Woran Deutschland krankt
Ohne Bürokratie ist kein Staat zu machen. Aber zu viel davon unterminiert den Staat. An dem Punkt sind wir. Verantwortlich dafür sind die Illusionen der Siebzigerjahre, die noch immer nachwirken.
Ohne Bürokratie ist kein Staat zu machen. Aber zu viel davon unterminiert den Staat. An dem Punkt sind wir. Verantwortlich dafür sind die Illusionen der Siebzigerjahre, die noch immer nachwirken.
Ohne Bürokratie ist kein Staat zu machen. Aber zu viel davon unterminiert den Staat. An dem Punkt sind wir. Verantwortlich dafür sind die Illusionen der Siebziger Jahre, die noch immer nachwirken.
Mehr Digitalisierung, mehr Zentralisierung: Die grün-schwarze Landesregierung beschließt Maßnahmen, um Bürokratie abzubauen. Doch den Kommunen und der Wirtschaft gehen die nicht weit genug.
Das Schuljahr ist nun fast überall vorbei – für manche war es besonders hart. Denn immer mehr Kinder kommen in der Schule nicht allein klar. Bis sie einen Inklusionshelfer bekommen, dauert es manchmal ein ganzes Jahr.
Mit scharfer Kritik an der überbordenden Bürokratie hat der Bergsträßer Landrat Christian Engelhardt bundesweit Aufmerksamkeit gewonnen.
Die Berufsaussichten sind hervorragend, das Gehalt ist gut, die Arbeit sinnstiftend – doch der Lehrerberuf hat ein schlechtes Image. Was erwartet künftige Lehrkräfte wirklich?
Regeln, Regeln, Regeln. Nun steht nicht nur Dauergebimmel während der Fahrt ins Auto, sondern eine industriepolitische Frage von womöglich existenzieller Bedeutung im Raum.
Die FDP schließt ihren Europawahlkampf im prallen Frankfurter Leben ab. Dabei scheut die Spitzenkandidatin nicht den Kontakt zu Gegnern.
Die Stimmung der Unternehmen in Wiesbaden, Hochheim und dem Rheingau-Taunus-Kreis ist weiterhin „stark getrübt“.
Was dem Staat und der Wirtschaft durch KI tatsächlich droht: Mathias Binswanger, Bruno Frey und Christian Ulbrich heben sich wohltuend von der ebenfalls existierenden Technik-Apokalyptik ab.
Im Zeichen des Wettbewerbs sind die Universitäten zu Dienern der Bürokratie geworden. Dagegen muss Wissenschaft sich wehren. Ein Gastbeitrag.
Die Einführung des Verbrennerverbots von 2035 an bezeichnet BMW-Chef Oliver Zipse als „naiv“. Im Interview mit der F.A.Z. warnt er vor der Halbierung der Wertschöpfung der europäischen Automobilindustrie.
Die SPD-Fraktion hat eigene Vorschläge für den Bürokratieabbau vorgelegt. Kassenbons beim Bäcker sollen nicht mehr Pflicht sein und das Kindergeld automatisch beantragt werden.
Die Debatte über die Amtsführung von Robert Habeck rund um den Atomausstieg zeigt: Zwischen Fachebene und Ministeriumsspitze herrscht nicht immer Einigkeit. Am Ende kommt es in Vermerken nur auf eine Stiftfarbe an.
Geplant hatte der Wirtschaftsminister eine nette Plauderei mit dem Kabelspezialisten Lapp. Doch nach der Klage über die lähmende Bürokratie in Deutschland gesteht Habeck die Notwendigkeit einer „gedanklichen Umkehr“ ein.
Wenzel Cerveny will im bayerischen Aschheim einen Cannabisklub gründen. Sein Widersacher ist dabei nicht nur Markus Söder, sondern auch die Gemeinde – die ihn mit einem winzigen Spielplatz aufhalten will.
Wie man in den Regenwald hineinruft, so schallt es heraus: Allen Klagen über Entwaldung, Trockenheit und Borkenkäfer zum Trotz geht es uns waldmäßig ziemlich gut.
Die Grünen kontern FDP-Kritik an der geplanten Kindergrundsicherung. Es gebe keine neue Behörde, die Reform werde die Verwaltung sogar modernisieren. Mehr Personal sei dennoch nötig.
Der Streit über die Kindergrundsicherung gerät zu einem Streit über zu viel Bürokratie. Politiker sollten sich lieber dafür einsetzen, dass die Verwaltung besser wird.
Es findet sich immer ein Grund, warum mehr Bürokratie unbedingt sein muss. Ein Dilemma? Nicht für die Bundesfamilienministerin. Sie erklärt mehr Bürokratie einfach zu weniger.
Familienministerin Paus will 5000 Leute einstellen, um die Kindergrundsicherung auszuzahlen. Ein Service für Eltern, sagt sie. Doch die FDP sieht das anders und warnt vor neuer Bürokratie.
Weltphilosoph und Geschichtenerzähler Robert Habeck weiß: Der Staat macht keine Fehler. Wir sind auf Kurs. Das zeigt insbesondere die menschenfreundliche Bürokratie in Deutschland.
Ein alleinerziehender Vater mit pflegebedürftiger Mutter repräsentiert keine Standardfamilie. Und doch sagt das Beispiel viel über den deutschen Sozialstaat aus, wie eine brisante Studie nun zeigt. Wo es hakt – und wie die Kindergrundsicherung zu retten wäre.
Viele öffentliche Verwaltungen in Deutschland nutzen Software von Picture
Betriebe in Hessen ächzen unter einer Flut von Regularien und Dokumentationspflichten. Die einen wandern ab, den anderen vergeht die Freude am Unternehmertum.
Zeitenwende, Bürokratie, Leitkultur: Merz spricht in Mainz mit der Parteibasis über die großen Themen. Ein neues Grundsatzprogramm soll her – und Erfolg bei den anstehenden Wahlen ermöglichen.
Die neue Heizungsförderung ist noch komplizierter als die alte. Die Lust der Gesellschaft auf auf die Wärmewende wird so sicherlich nicht größer.
Das Dickicht an Vorschriften in Deutschland hat in den vergangenen zehn Jahren enorm zugenommen, wie eine Aufstellung der Bundesregierung zeigt. Mehr Gesetze seien aber nicht gleichbedeutend mit mehr Bürokratie.
Mit welchen Mitteln kann die Bürokratie kontinuierlich abgebaut werden? Ein Schlüssel: Die Ausbildung muss sich ändern.
Von Entlastung und Bürokratieabbau ist im Schulalltag nichts zu spüren. Im Gegenteil: Es kommen immer weitere Verpflichtungen dazu. Ein Gastbeitrag.
Bei genauer Betrachtung der aktuellen Situation der öffentlichen Verwaltung in Deutschland blickt man auf eine Vielzahl von Problemen. Der gezielte Einsatz von KI könnte hier Abhilfe schaffen Ein Gastbeitrag.
„Es gibt in der Tat viel zu viel Bürokratie“, sagt Scholz nach einem Gespräch mit Landwirten in Berlin. Die viel kritisierte Kürzung beim Agrardiesel erwähnt der Bundeskanzler nicht explizit.
Nicht nur die Bauern leiden unter Berichts- und Dokumentationspflichten. Auch Unternehmen beklagen sie. Genauso schwer wiegt allerdings inzwischen der Fachkräftemangel.
Die Aktionswoche der Bauern geht mit einer Großdemonstration in Berlin zu Ende, bei klirrender Kälte starten in Iowa die Vorwahlen im US-Wahlkampf und in Davos beginnt das Weltwirtschaftsforum.
Der Vorsitzende des Beamtenbundes bemängelt eine Überlastung der Staatsbediensteten durch wuchernde Bürokratie. Über zwei Bundesminister ist Ulrich Silberbach persönlich verärgert.
Der Ökonom Moritz Schularick warnt vor Deutschlands Zukunft als Wohlstandsmuseum. Das größte Wachstumshemmnis sieht er im Wohnungsmarkt.