Zahltag für Brauerei-Manager Carlos Brito
Der langjährige Chef des weltgrößten Bierkonzerns AB InBev gibt in wenigen Wochen seinen Posten ab. Im vergangenen Jahr hat er nochmal kräftig Kasse gemacht: schätzungsweise 95 Millionen Euro.
Der langjährige Chef des weltgrößten Bierkonzerns AB InBev gibt in wenigen Wochen seinen Posten ab. Im vergangenen Jahr hat er nochmal kräftig Kasse gemacht: schätzungsweise 95 Millionen Euro.
Zurück auf Anfang: Eigentlich sollte das bisherige Grundstück mit Wohnungen bebaut werden. Aber die Brauerei in Pfungstadt will nun doch auf ihrem jetzigen Gelände bleiben.
Die Frankfurter Wasserhäuschen sind ein emotionales Thema. Dementsprechend hitzig ist der Konflikt zwischen Stadt, Radeberger-Brauerei und Wirten.
So richtig kann man nicht beschreiben, wonach Römer-Pils eigentlich schmeckt. Sentimental in die Ferne schauen und sich an vergangene Größe erinnern gehört zum Trinken allerdings dazu.
In der norddeutschen Tiefebene gibt es kaum natürliche Höhlen, in denen Fledermäuse überwintern können. Deshalb weichen die Tiere in Gebäude aus – Hunderte von ihnen haben in einer Brauereiruine perfekte Bedingungen gefunden.
Die Stadt Frankfurt hat dem Brauerei-Konzern Radeberger gekündigt und verpachtet die Büdchen in der Stadt jetzt direkt. Das könnte helfen, das Toilettenproblem zu lösen.
Gaststätten geschlossen, Feste abgesagt: Die Traditionsbrauerei Glaabsbräu in Seligenstadt kann wegen Corona kaum noch Fassbier verkaufen. Jetzt vernichten die Brauer ihre Arbeit.
Ohne Kneipen und Feste bleiben viele Brauereien auf ihrem Bier sitzen. Bevor es in den Gully wandert, verschenken es einige lieber.
In einem offenen Brief wenden sich Verantwortliche aller wichtigen Brauereien an Bund und Länder. Darin macht die Branche auf ihre schwierige wirtschaftliche Lage aufmerksam.
Die Heineken-Familie entscheidet über die Geschicke der zweitgrößten Braugruppe der Welt. Charlene de Carvalho-Heineken zieht im Hintergrund die Fäden.
Im Lockdown trinken die Verbraucher zwar auch zu Hause mehr Bier. Aber eben nicht so viel, wie sonst in Kneipen und auf Festivals. Ein „rabenschwarzes Jahr“ schimpft der Brauerbund. Doch es gibt auch Gewinner.
Bei einer Wanderung nach Lauterbach kommt wenig weihnachtliche Stimmung auf – und dem Ort hat das Gesundheitsamt zwei entzückende Ideen verhagelt. Aber den Bewohnern der Stadt im Vogelsberg ist noch immer etwas eingefallen.
Ein Viertel weniger Bier: Hessens Brauereien haben deutlich weniger verkauft als im Vorjahr Brauerei. Einige Unternehmen gibt es schon gar nicht mehr.
Beten und brauen: In der kontemplativen Abgeschiedenheit belgischer Trappistenklöster entstehen Biere, die zu den besten der Welt zählen.
Die Brauerei aus dem Vogtland gehört seit 2002 zur Bitburger Gruppe. Carlsberg will als künftiger Eigentümer nicht nur den Standort übernehmen, sondern auch dessen Kapazitäten ausbauen.
Im Oktober 2010 starb der Frankfurter Ehrenbürger Bruno Schubert. Eine Schwurgerichtskammer des Landgerichts Frankfurt hat die Anklage gegen seine Witwe wegen versuchten Totschlags jetzt abgewiesen.
Jever ist ein Juwel des Nordens. Trinkfeste Friesen haben es erschaffen, aber sie brauchten dazu eine Frau, die den Häuptlingen zeigte, wie man mit der Streitaxt Diplomatie betreibt.
In der Corona-Krise verkaufen Brauereien deutlich weniger Fassbier als sonst üblich. Mehr als 300 leere Fässer hat eine Brauerei im Herzen der Natur aber ganz unfreiwillig eingebüßt.
Seit einiger Zeit geistert ein Begriff durch die Brauszene, der sich ins Deutsche übersetzt sehr banal anhört. Er steht für Erfolg. Aber für welchen? Eine Umfrage unter Brauern und Biertheoretikern.
Eine Brauerei in Oberfranken soll ihren Mix aus Cola und Orangenlimo umbenennen. Sie tut das – aber nur zähneknirschend.
Den Namen des Freisinger Ortsteils Weihenstephan kennen Biertrinker auf der ganzen Welt. Dabei hat die Stadt auch in anderen Sphären einen exzellenten Ruf.
Braucht jede Brauerei eine eigene Bierflasche? Bei den Halbliter-Pfandflaschen hat ein „Trittbrettfahrerproblem“ diesen Trend verstärkt. Bei den kleineren Flaschen soll das jetzt verhindert werden.
Die Pandemie hat die großen Braukonzerne hart getroffen. Das dänische Unternehmen Carlsberg kam bislang am besten durch die Krise, die neue Prognose aber enttäuscht.
Ein hessischer Anlagenbauer übernimmt die Traditionsbrauerei Pfungstädter. Ein Neubau auf dem Fabrikgelände soll Mitte 2021 beginnen.
Die Eigentümer der angeschlagenen Pfungstädter Brauerei haben sich für einen Verkauf des Firmengeländes an den Investor Daniel Hopp ausgesprochen. Doch auch in Zukunft soll in der Stadt Bier gebraut werden.
Conrad Binding hat zielstrebig aus einer kleinen Altstadt-Brauerei den größten Betrieb weit und breit entwickelt. Doch der Weg dahin war nicht immer leicht.
Binding ist mehr als ein Bierproduzent: Viele Veranstaltungen und Gastronomie-Konzepte macht die Brauerei erst möglich. Das Jubiläum zum 150-jährigen Bestehen wird angesichts der Corona-Auflagen hauptsächlich mit Aktionen in den sozialen Medien gefeiert.
Die große Feier zum 150. Geburtstag musste die Binding-Brauerei absagen. Trotz Corona und Bierflaute ist ihr aber vor der Zukunft nicht bange. Eine Traditionsmarke sieht sich gerüstet für die Moderne.
In der Brauerei von Christian Zwanzger im bayerischen Bad Windsheim herrscht derzeit Stillstand in der Braustube. Das Problem: Störche haben ein Nest auf seinem Schornstein gebaut. Da die Tiere unter Naturschutz stehen, können sie nicht einfach vertrieben werden.
Jahrelang ging es für Veltins immer nur bergauf. Wie aber läuft es in der Pandemie? Ein Gespräch über Corona-Folgen, Flaschenbier – und die Frage, warum die Brauerei nicht Sponsor der Fußball-Nationalelf wird.
Es gibt für die Pfungstädter Brauerei neue Hoffnung. Ein Investor will den Betrieb des angeschlagenen Bierherstellers übernehmen, ein anderer auf Teilen des Areals Wohnungen bauen.
Die Brauereien haben es nicht leicht. Manche mussten größere Mengen Fassbier wegschütten. Flensburger hat nun ein Problem mit den Flaschen.
Japanische Methoden für Schweizer Kühe. Ein Kleinbauer im Appenzellerland hat sich auf Fleisch im Hochpreissegment spezialisiert.
Im den Niederlanden hat sich ein Unternehmen formiert, das den Umstieg der Binnenschifffahrt auf umweltschonenden Betrieb einleiten will. Frachtschiffe sollen elektrisch fahren.
Vor einigen Jahren hat das Bundeskartellamt Millionenstrafen gegen mehrere Brauereien verhängt. Auch einige Kölsch-Brauer sollten zahlen. Doch sie verteidigen sich.
In einem Salzburger Keller entsteht „Alpin Sake“, eine mitteleuropäische Version des traditionsreichen japanischen Getränks. Sie hat einige Besonderheiten.