Die Handwerker unter den Brauern
In ihrem Buch „Bier Unser“ stellt die Bier-Sommeliere und Bloggerin Mareike Hasenbeck Brauereien vor, die sich der handwerklichen Produktion verschrieben haben.
In ihrem Buch „Bier Unser“ stellt die Bier-Sommeliere und Bloggerin Mareike Hasenbeck Brauereien vor, die sich der handwerklichen Produktion verschrieben haben.
Anfang der Siebzigerjahre wurde das erste alkoholfreie Bier in Deutschland gebraut als „Autofahrerbier“ – kurz: AuBi. Der Anfang war mühsam, doch seit 15 Jahren steigt der Absatz kontinuierlich.
Die Kupferkessel sind ein letztes Mal befüllt worden. Das Binding-Bier im Frankfurter Stadion wird künftig in Franken gebraut.
Bratwurst, Bier und Fußball gehören für viele Menschen zusammen. Der Sport und die Alkoholindustrie pflegen eine lukrative Beziehung. Suchtforscher sind alarmiert – und fordern Werbeverbote.
Die Binding-Brauerei in Frankfurt wird bis zum Jahresende geschlossen. Rechenzentren sollen nach dem Willen der Stadt dort nicht gebaut werden.
Binding hat sich die Lieferrechte für den Deutsche Bank Park in Frankfurt gesichert. An der geplanten Schließung des Brauereistandorts in Frankfurt ändert das aber nichts.
Überraschende Nachrichten vom Frankfurter Fußballklub und der lokalen Traditionsbrauerei: Im Deutsche Bank Park soll künftig Binding-Bier ausgeschenkt werden. Und das, obwohl der Brauerei-Standort in Sachsenhausen vor dem Aus steht.
Die Bitburger Brauereigruppe braut das „Benediktiner Hell“ in der hessischen Licher Brauerei. Beworben wird es mit dem bayrischen Kloster Ettal. Ein Gericht muss nun entscheiden, ob das eine Herkunftstäuschung ist.
Seit mehr als 50 Jahren ist das Pfand auf Bierflaschen nicht mehr erhöht worden. Es wäre höchste Zeit, sagen viele Brauereien. Doch die Branche ist darüber zerstritten.
Die bayrische Traditionsbrauerei Schneider Weisse trauert um ihren Seniorchef. Er starb im Alter von 95 Jahren in München.
Die amerikanische Brauerei Anheuser-Busch hat eine Transfrau für ihr Bier auftreten lassen. Das sorgte bei Fans für Ärger, Sänger Kid Rock drehte ein drastisches Video.
Das Bier- und Oktoberfestmuseum hat seine Ausstellung überarbeitet und feiert den Gerstensaft als unverzichtbaren Teil des Münchner Lebensgefühls.
Drei lokale Biermarken kann das südhessische Darmstadt vorweisen. Dahinter steht aber nur eine Familie.
Die Flensburger Brauerei hat sich in den vergangenen Jahren erfolgreich gegen den Negativtrend in der Branche gestemmt. Jetzt bahnt sich an der Spitze ein Generationswechsel an.
Auch wenn die Pfungstädter Brauerei geschlossen wird, bleibt das Bier erhalten. Künftig wird es in einer Brauerei in Bayern gebraut und abgefüllt.
Auch ohne eine eigene Braustätte soll es Pfungstädter Bier weiterhin geben. Womöglich füllt künftig eine andere Brauerei die Marke ab. Den Mitarbeitern ist dennoch gekündigt worden.
Die Mitarbeiter der Traditionsbrauerei in Sachsenhausen fürchten um ihre Jobs, weil das Grundstück so wertvoll ist. Von Seiten der Stadt heißt es: „Der Staat ist nicht der bessere Unternehmer.“
Der Bierabsatz ist gestiegen, aber bleibt zurück hinter der Menge aus der Zeit vor der Corona-Pandemie. Oft haben die Brauereien jedoch höhere Kosten.
Markus Berberich stellt teures Bier her, aufwendiger als andere – und dann noch auf Rügen. Aber es funktioniert. Sogar international.
Das Save The Ales ist eines dieser hippen Craft-Beer-Lokale, wie man sie derzeit in Großstädten überall auf der Welt findet – und gleichzeitig einer der wenigen Safe Spaces für die LGBT+-Community Kirgistans. Ein Besuch.
Brauereien stimmen auf steigende Preise ein – „Permanenter Krisenmodus“
Der Biermarkt hat sich von der Pandemie weitgehend erholt. Langfristig bleibt das Geschäft aber schwierig.
Die Deutschen trinken wieder mehr Bier. Die Traditionsbrauerei Veltins hat im vergangenen Jahr sogar so viel Bier verkauft wie noch nie. Die Fußball-WM im Winter hat dazu aber nichts beigetragen.
Die Traditionsbrauerei Bitburger komplettiert ihre künftige Führungsmannschaft: Die Brauerei verpflichtet den bisherigen Deutschlandchef der dänischen Carlsberg-Gruppe, Sebastian Holtz.
Pfungstadts Bürgermeister zeigt sich selbstkritisch und appelliert angesichts des bevorstehenden Hessentags 2023 für ein gemeinsames Vorgehen
Mit Binding und Pfungstädter verliert die Region zwei Biermarken mit langer Tradition. Das ist schmerzhaft – aber Ergebnis einer langen Entwicklung, die beide Unternehmen nicht beeinflussen konnten.
Auf einer Fahrt nach Hause in die tschechische Provinz diskutieren die Zuginsassen über Politik und die wichtigen Fragen zum Fest: Kartoffelsalat ohne Fleisch? Ein Gedeck für Aschenbrödel?
Sie haben alles aus den Anlagen herausgeholt und ehrgeizige Quoten erfüllt – trotzdem erklärt die Radeberger-Gruppe die Brauerei Binding für unrentabel. Für die Mitarbeiter bricht eine Familie zusammen.
Die Brauerei von Christian Dinkelacker muss sich in einem schrumpfenden Markt behaupten. Und sie überlegt: Wie teuer darf ein Glas Pils sein?
Die Mitarbeiter wollen die angekündigte Schließung der Binding-Brauerei nicht hinnehmen – und erbitten Hilfe von allen Seiten. Am Samstag fand deswegen ein Gottesdienst vor dem Werkstor statt.
Wiesbaden möchte keine Wasserstoffbusse mehr nutzen. In Pfungstadt soll kein Bier mehr gebraut werden. Und ein Mainzer Hofsänger wird nicht mehr dem Chor angehören. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Traditionsbrauerei aus Südhessen muss ihren Standort räumen – und hat wohl keine Zukunft mehr.
Das Ende der Pfungstädter Brauerei lässt sich nicht mehr abwenden. Im Lauf des nächsten Jahres soll der Brauereibetrieb eingestellt werden.
Weil die Zukunft der Pfungstädter Brauerei zu unsicher ist, hat die Stadt jetzt Verträge für den Hessentag mit den Mittelhessen geschlossen.
Die einen wollen auf dem Areal der Pfungstädter Brauerei Wohnungen bauen, die anderen die Brauerei erhalten. Die Fronten sind verhärtet, Stillstand droht.
Die Fronten zwischen dem Immobilienentwickler und der Pfungstädter Brauerei sind verhärtet. Auch das Stadtparlament kann nicht helfen: Die Stadtverordneten sehen keinen Weg, die Brauerei zu erhalten.