Fluggesellschaft Germania klagt wegen Staatshilfe für Air Berlin
Die Fluggesellschaft Germania versucht in letzter Minute, den 150-Millionen-Euro-Kredit für Air Berlin doch noch zu stoppen. Das Wirtschaftsministerium kontert.
Die Fluggesellschaft Germania versucht in letzter Minute, den 150-Millionen-Euro-Kredit für Air Berlin doch noch zu stoppen. Das Wirtschaftsministerium kontert.
Schnelles Internet gibt es in Deutschland nicht flächendeckend. Die Parteien haben den Nachholbedarf erkannt. Sie wollen es unterschiedlich umsetzen – und bleiben dabei schwammig.
Rund vierzig Prozent der Beschäftigten haben niedrigere Reallöhne als noch vor zwanzig Jahren, heißt es in einem Papier des Ministeriums. Die Ungleichheit sei auf einem historisch hohen Niveau.
Das Statistische Bundesamt gibt das Bruttoinlandsprodukt des zweiten Quartals bekannt. Der Waffenhersteller Heckler & Koch hält seine Hauptversammlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Das Thema Insiderhandel ist für den Chef der Deutschen Börse Carsten Kengeter noch nicht zu Ende. Der baldige Schlussstrich lässt auf sich warten.
Das kommt überraschend: Die deutsche Industrie hat im Juni ihre Produktion um 1,1 Prozent verringert. In der Tendenz sieht das Wirtschaftsministerium die Entwicklung aber anders.
Von heute an können Interessenten Angebote für Alitalia abgeben. Das Wirtschaftsministerium veröffentlicht Zahlen zu Aufträgen im Produzierenden Gewerbe.
Die Bundesregierung will sich das Recht nehmen, den Verkauf deutscher Unternehmen zu untersagen. Das zielt gegen China. Nötig ist es aber nicht – im Gegenteil.
Die Bundesregierung schärft Blockaderechte gegen ausländische Investoren. Und das einige Tage nach dem G-20-Gipfel in Hamburg, bei dem sie für freien Handel warb.
Trump sieht die amerikanische Industrie durch ausländische Konkurrenz bedroht. Vor dem G-20-Gipfel in Hamburg stellt das Wirtschaftsministerium die Weichen für einen Handelskrieg.
Die Autos der Zukunft brauchen viel mehr Chips als heute. Der Zulieferer Bosch baut dafür nun eine Halbleiterfabrik in Dresden. Das Geld dafür kommt nicht nur vom Unternehmen.
Würde Deutschlands Exportüberschuss sinken, wenn auch die Mehrwertsteuer sinkt? Das Wirtschaftsministerium hat darüber nachgedacht. Doch der Vorschlag wird wohl nicht durchkommen.
Die Fluggesellschaft steckt tief in der Krise. Nach den gescheiterten Verhandlungen zwischen Großaktionär Ethihad und Tui könnte jetzt der Steuerzahler dem klammen Unternehmen aus der Patsche helfen.
So manche Idee für ein Weltunternehmen entsteht in der Garage. Doch darauf verlassen sich Hochschulen schon lange nicht mehr - auch nicht die TU Darmstadt mit ihrem Gründerzentrum.
Noch ist unklar, ob Donald Trump die Mitnahme von Laptops auf Flügen demnächst verbieten wird. Falls es so weit kommt, fürchtet das Wirtschaftsministerium massive Schäden für die deutschen Unternehmen.
Start-ups zählen zu den Innovationsressourcen von Wirtschaft und Gesellschaft. Die Initiative „Start-up trifft Mittelstand“ will dieses zum Teil noch unausgeschöpfte Potential nutzen und Kooperationen mit Mittelständlern fördern.
Bruno Le Maire soll die Wirtschaftsreformen von Präsident Macron umsetzen. Am Montag will er mit Wolfgang Schäuble in Berlin schon über die neuesten Europa-Reformen reden.
Während des Brexits könnten die Wirtschaftsbeziehung zwischen der EU und Großbritannien geschädigt werden. Darum empfehlen Wirtschaftsexperten der Bundesregierung zu einem Zwischenschritt.
Am Sonntag fliegt Kanzlerin Merkel nach Riad. Saudi-Arabien will nicht mehr so abhängig vom Öl sein – und setzt für den Umbau der Wirtschaft gerade auch auf Hilfe aus Deutschland. Das sind die Themen.
Gastkommentar von Dr. Sebastian Schäfer und Dr. Thomas Funke, Tech Quartier Frankfurt
Angeheizt von der Debatte über Ungleichheit, steht das Wachstum in der Kritik. Das Wirtschaftsministerium sieht Handlungsbedarf. Punkte zum Ansetzen gibt es tatsächlich zuhauf.
Was passiert, wenn sich Amerika nicht mehr an die Entscheidungen der Welthandelsorganisation gebunden fühlt? In Europa sucht man schon nach möglichen Alternativen. Eine könnte China sein.
Der Klimaschutz blieb in der Abschlussvereinbarung der G-20-Finanzminister außen vor. Doch wenn die Staaten investieren, kann er sogar Wachstum bringen, heißt es nun von den zwei führenden Energieagenturen.
Seit Jahren wächst die Gesundheitsbranche stark - sie ist mittlerweile gar größer als die Autoindustrie. Dazu tragen auch ganz bestimmte private Ausgaben bei.
Die hohen Ausfuhren Deutschlands stören einige Mitglieder der Regierung Trumps. Das Ansinnen eines wichtigen Handelsberaters wies das Wirtschaftsministerium in Berlin nun zurück.
Der Finanzminister versucht, opportune Forschung zu stärken. Das Wirtschaftsministerium ist dagegen – und versucht zum zweiten Mal in kurzer Zeit, ein eigenes Lieblingsinstitut zu beglücken.
Wenn Gäste illegale Downloads starten, müssen Cafébetreiber keine Gerichtskosten mehr fürchten. Das soll ein neuer Gesetzentwurf regeln, der auch klarstellt: Es gibt weiterhin keine Passwortpflicht für offene Netze.
Die Drei-Länder-Firma Urenco reichert Uran für Kraftwerke an. Eon und RWE wollen aussteigen. Wird die Urananreicherungsanlage in Gronau geschlossen?
„Ziel ist es, alle Standorte und Arbeitsplätze zu erhalten.“ Mit diesen klaren Worten positioniert sich Matthias Machnig als neuer Opel-Verhandler der Bundesregierung. Auf kurze Sicht könnte das sogar klappen.
Das Ende ihrer politischen Karriere war schon geplant. Doch das Stühlerücken bei der SPD hat Brigitte Zypries noch einmal zur Ministerin gemacht. In ihrer ersten Rede zeigt sie, welche Schwerpunkte sie setzen will.
Gabriels Paukenschlag bringt eine alte Bekannte an die Spitze des Wirtschaftsministeriums: Die ehemalige Justizministerin Zypries soll übernehmen. Es hätte bessere Kandidaten gegeben.
Amerikanische Stellen, die ins Ausland verschoben werden, sind Trump bekanntlich ein Dorn im Auge. Sein Kandidat für das Wirtschaftsministerium hat genau das mehrfach veranlasst.
Die Regierung schlampt in der Energiepolitik. Zu dem Schluss kommen Prüfer. Sie werfen dem Ministerium von Sigmar Gabriel grobe Mängel und teure Fehler vor.
Donald Trump prangert die Chinesen wegen ihrer Exportstärke an. Das sollte uns alarmieren: Denn als Nächstes könnte Deutschland dran sein – der Exportweltmeister.
Von einem regelrechten „Gründungsboom“ von Menschen mit ausländischen Wurzeln spricht das Wirtschaftsministerium. Mit gutem Grund: Fast 45 Prozent der neuen Unternehmen werden in Deutschland von Migranten gegründet.
Höhere Ausgaben, weniger Steuern: Eine erste internationale Organisation findet Gefallen an den wirtschaftspolitischen Ideen von Donald Trump.