VW-Betriebsrat will keine Beförderungsstopps
Gerüchte über eine Beförderungspause bei Volkswagen machen die Runde. Doch der Betriebsrat stellt sich quer. Es handle sich um einseitige, inakzeptable Vorstellungen des Vorstands.
Gerüchte über eine Beförderungspause bei Volkswagen machen die Runde. Doch der Betriebsrat stellt sich quer. Es handle sich um einseitige, inakzeptable Vorstellungen des Vorstands.
Die Diesel-Affäre bedroht die ersten Stellen bei Volkswagen. Der Vorstand denkt darüber nach, weniger Zeitarbeiter zu beschäftigen. Die Bundesregierung sucht schon Geld für die Betroffenen.
VW sucht den Neuanfang und spart an Investitionen. Der Konzern will verstärkt auf den Elektro-Antrieb setzen. Derweil kritisiert der niedersächsische Ministerpräsident die Wolfsburger für ihre Informationspolitik vor und in der Krise.
Volkswagen muss rigoros aufklären. Aber gelingt das? Der Münchener Arbeitsrechtler Volker Rieble über den Filz in Vorständen und Aufsichtsräten und warum Arbeitnehmer nicht als Kontrolleure taugen.
Der Aluminiumkonzern Alcoa drittelt seinen Gewinn. Die G20 einigen sich auf schärfere Eigenkapitalvorschriften für Großbanken. Und Volvo will die Haftung für selbstfahrende Autos übernehmen.
Nach den Tumulten bei einem Treffen von Betriebsrat und Konzernleitung und den Übergriffen auf zwei Manager wurden die Randalierer identifiziert. Ihnen droht der Rauswurf.
Aus Wut über Sparpläne der Fluggesellschaft Air France haben Demonstranten eine Sitzung des Betriebsrats gestürmt und den Personalchef bedrängt. Der musste in zerrissenem Hemd fliehen.
Der Skandal um manipulierte Abgaswerte hat nicht nur Folgen für Volkswagen. Die Autoindustrie fürchtet, in Sippenhaft genommen zu werden. „Made in Germany“ steht auf dem Spiel.
Acht Stunden arbeiten und danach fängt das Leben an: Das war einmal. Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen immer mehr. Das muss aber kein Grund zum Jammern sein. Im Gegenteil.
Aller Alternativvorschläge der Arbeitnehmerseite nützen nichts. Areva will seinen Standort Offenbach bis Mitte 2016 aufgeben.
Muss ein stellvertretender Betriebsratsvorsitzender wirklich eine Mobbing-Schulung besuchen? Über solche und ähnliche Sachverhalte geraten Betriebsräte und Chefs oft in Streit. Wer hat Recht?
Visa und AT&T übertreffen die Gewinnerwartungen deutlich. Starbucks wächst weiter kräftig und hebt Gewinnziel an, während SAP einen neuen Chef für den Betriebsrat sucht.
Kann der Chef mir vorschreiben, wann ich Mittagspause mache? Und wie lange? Und habe ich das Recht meine Pausenzeit in mehrere kleine Abschnitte aufzuteilen? Diese Fragen zu beantworten ist gar nicht so leicht.
Die Deutsche Post und Verdi haben sich geeinigt, doch nicht alle Mitarbeiter sind mit dem Tarifabschluss zufrieden. Liegengebliebene Sendungen sollen in Rhein-Main rasch zugestellt werden.
Ein 22 Jahre alter Nachwuchsbanker stirbt, weil er womöglich überarbeitet war. Arbeitstage bis fünf Uhr morgens, fehlende Pausen - kann solchen Arbeitsexzessen Einhalt geboten werden? Und wer ist in der Verantwortung?
Wenn Betriebe Standorte schließen, ist für den Arbeitgeber nichts attraktiver, als den Mitarbeitern anzubieten, an einen entlegenen Arbeitsort zu wechseln. Wer will schon nach Taiwan umziehen? Aber können sich Arbeitgeber so wirklich vor Abfindungen drücken?
Überstunden und nicht verlängerte Verträge: Der Betriebsrat des privatisierten Krankenhauses klagt über eine schlechte Mitarbeiterlage. Jetzt hat der Ministerpräsident auf den Protestbrief geantwortet.
Der Volkswagen-Vorstand hat zwei Nachfolgerinnen für die Piëchs nominiert. Ferdinand Piëch hält nichts davon. Der Betriebsrat und das Land Niedersachsen aber schon.
Martin Winterkorn ist ein Perfektionist. Er kann aber auch ein cholerischer Chef sein. Ein Porträt über den Mann, der sich gegen seinen Ziehvater Ferdinand Piëch durchsetzte.
Ferdinand Piëch und Martin Winterkorn galten als das perfekte Duo an der Spitze von VW. Der Alte war der Lehrer, Winterkorn der Schüler. Nun hat sich alles geändert.
Aus der Traditionsfirma ins Ungewisse: Warum sich die Belegschaft einer Kleiderfabrik in Hanau als Spielball eines Großkonzerns sieht und was Politik damit zu tun hat.
Ein Schichtleiter möchte die Arbeitszeit herabsetzen. Den Betriebsrat kann er dafür nicht gewinnen. Deshalb sammelt er selbst Unterschriften, um sein Anliegen durchzusetzen. Ihm wird gekündigt. Zu Recht?
Karstadt steht vor Einschnitten. Im März verschickt der Konzern Kündigungen. Es soll nicht so hart werden wie erwartet. Personalabbau ist nicht alles, sagt Karstadt-Arbeitsdirektor Müllenbach im Interview mit der FAZ.
Mehr als 2700 Mitarbeitern wollte Karstadt kündigen, jetzt soll es 1400 Beschäftigte treffen. Auch die von der Gewerkschaft kritisierten neuen Arbeitsmodelle wird es offenbar nicht geben.
Ein Angehöriger des Daimler-Betriebsrats verteidigt die Terroristen, die "Charlie Hebdo" angegriffen haben. Nun droht ihm die Amtsenthebung.
In schwerer Zeit wurde Wolfgang Schäfer-Klug bei Opel zum obersten Arbeitnehmervertreter gewählt. Nun sieht er die Marke mit dem Blitz auf der Überholspur und nennt neue Stellen ein Dauerthema.
Ständig krank, in die Kasse gegriffen: Wenn Arbeitgeber dem eigenen Personal nicht mehr vertrauen, kommen Detektive ins Spiel. Sie sollen beweisen, dass die Trennung unumgänglich ist. Doch wie weit darf das Bespitzeln gehen?
22 Jahre hat es gedauert, dass aus dem BMW-Ingenieur Harald Krüger der designierte Vorstandsvorsitzende des Münchner Konzerns wurde. Ein Blick zurück auf Krügers Karrierestationen.
Internet-Versandhändler Amazon kontrolliert ganz genau, welchen Weg seine Waren gehen – und seine Mitarbeiter. Damit steht der Online-Riese jedoch nicht alleine da. In Zukunft könnte uns das allen blühen.
Nur wenige Mitarbeiter von IT-Firmen wollen Mitglied einer Gewerkschaft sein. Auch Betriebsräte finden sich selten. Dafür gibt es Gründe.
Die Autogewerkschaft sieht eine neue Chance, sich im Werk der Deutschen in Chattanooga zu etablieren. Aber auf einmal hat sie dabei Konkurrenz.
Nach den Auslagerungen besinnt sich der „Weser-Kurier“ auf seine alten Redakteure zurück. Fünf Redaktionen sollen zum ersten Januar wieder ins Stammhaus kommen.
Die Belegschaft des Frankfurter Klinikums in Höchst ist pessimistisch. Sie glaubt nicht, dass die geplante Zusammenlegung mit den Main-Taunus-Kliniken die erwünschte Wirkung hat.
In Wolfsburg stiehlt der Betriebsrat dem Vorstand die Show: Auf 400 Seiten haben die Mitarbeiter von VW selbst aufgeschrieben, wie die Probleme im Konzern gelöst werden könnten. So soll der Autohersteller fünf Milliarden Euro sparen.
Stada-Chef Hartmut Retzlaff hat Pensionsansprüche in Höhe von 35,3 Millionen Euro. Grund genug für die Gewerkschaft, seine Forderung nach einer 40-Stunden-Woche abzulehnen.
Beim „Spiegel“ brennt die Luft: Am Freitag stimmen die Gesellschafter des Magazins über den Plan für den digitalen „Spiegel 3.0“ ab. Sagen sie Nein, ist der Chefredakteur Wolfgang Büchner erledigt. Das wäre im Sinne vieler Redakteure – sie formulieren eine dramatische Resolution.