Axel Springer bittet im Internet zur Kasse
hpe. MÜNCHEN, 7. August. Mathias Döpfner, der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer AG, ist für den Verkauf der Traditionsblätter „Hamburger Abendblatt“ und ...
hpe. MÜNCHEN, 7. August. Mathias Döpfner, der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer AG, ist für den Verkauf der Traditionsblätter „Hamburger Abendblatt“ und ...
47.000 Digital-Abos für die „Welt“ hat der Axel-Springer-Verlag eigenen Angaben zufolge im vergangenen halben Jahr gewonnen. Leider macht Springer-Chef Döpfner ein großes Geheimnis aus dieser Zahl.
Seit einem halben Jahr verlangt „Welt-Online“ von einem Teil seiner Leser Geld im Netz. Das funktioniert offenbar, die Nutzer bleiben nicht weg. Springer-Chef Döpfner verteidigte gleichzeitig noch einmal den Verkauf traditionsreicher Zeitungen.
Schlechte Zahlen von Beiersdorf und die Angst vor einer härteren Geldpolitik haben die Aktionäre am Mittwoch verschreckt.
In Hongkong findet die internationale Jahreskonferenz Wikimania der Wikimedia Gemeinde statt und das Münchner Ifo-Institut gibt Zahlen zum Wirtschaftsklima für den Euroraum im dritten Quartal bekannt.
Mit dem radikalen Abschied von seinen Printmedien wirbt der Springer-Verlag um Anerkennung in der digitalen Welt. Dafür soll in Berlin ein „überwältigend schöner“ Campus entstehen - Heimat und Symbol zugleich.
Google hat die Verlage gefragt: Wollt ihr weiter unentgeltlich in „Google News“ erscheinen? Viele Verlage haben das trotz des neuen Leistungsschutzrechts bejaht. Fünf sagen, warum.
Die meisten deutschen Medienunternehmen erteilen für „Google News“ weiter unentgeltlich ihr Einverständnis. Die Zustimmung haben viele Verlage betont temporär erteilt. Sie bauen darauf, doch noch Einnahmen von Google zu erhalten.
hpe. MÜNCHEN, 29. Juli. Noch vor dem aufsehenerregenden Verkauf ihrer Traditionstitel „Hamburger Abendblatt“ und „Hörzu“ hat die Axel Springer AG mehrere ...
Kühl und konsequent kümmert sich die Verlegerin um die Rendite des Springer-Konzerns. Auch der Teilverkauf des Erbes scheint sie nicht zu schrecken. Ein Porträt.
Axel Springer trennt sich von seinen Zeitschriften und Regionalzeitungen. Der Konzern will es den Online-Oligopolisten gleichtun. Für die Anbieter von Qualitätsjournalismus muss der Absprung kein schlechtes Zeichen sein.
hpe. MÜNCHEN, 25. Juli. Es ist noch keine zwei Jahre her, da hat die Axel Springer AG versucht, Teile der WAZ-Gruppe zu kaufen.
hpe. MÜNCHEN, 25. Juli. Die Axel Springer AG trennt sich von ihren traditionsreichen Regionalzeitungen „Hamburger Abendblatt“ und „Berliner Morgenpost“.
Die Essener Funke Mediengruppe dominiert mit der WAZ das Ruhrgebiet. Mit den von Springer erworbenen Zeitungen und Magazinen rückt sie auch in die Hauptstadt.
Die europäischen Aktienmärkte haben am Donnerstag überwiegend Kursverluste verbucht. Der Euro Stoxx 50 fiel um 0,4 Prozent und stand am Ende des Handels bei ...
Mit dem Verkauf von „Hamburger Abendblatt“ und „Hörzu“ hat Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner die Wurzeln des Unternehmens gekappt. Gleichzeitig kauft er ein Internetportal nach dem anderen. Ein Porträt.
Der Medienkonzern Axel Springer verkauft seine Regionalzeitungen Berliner Morgenpost und Hamburger Abendblatt für 920 Millionen Euro an die Funke Mediengruppe - und leiht Funke Geld für den Kauf.
hpa. FRANKFURT, 5. Juni. Im Poker um den Wissenschaftsverlag Springer Science haben die Eigentümer die nächste Runde eröffnet.
Vorträge4. Juni: „Von der Bewältigung zur Bearbeitung lebensgeschichtlicher Krisen im Alter“, Vortragsreihe „Bildung und Lernen im Prozess des Alterns“, ...
Der Axel-Springer-Verlag inszeniert sich als Avantgarde der digitalen Zukunft und als Retter der Demokratie. Politiker suchen seine Nähe. Man sollte ihm dennoch nicht auf den Leim gehen.
Axel Springer sucht nach neuen Geldquellen im Internet. Nun soll „Bild.de“ dem Konzern den großen Schub bringen. Ab Juni wird mit „BildPlus“ ein Bezahlmodell eingeführt.
Bei der „Bild“-Zeitung geht es rund. Schreibt der „Spiegel“. Spruchreif ist es noch nicht, aber mitteilenswert, was im Springer-Konzern vor sich geht.
Axel Springer zieht einem Medienbericht zufolge Konsequenzen aus der Flaute auf dem Printmarkt und plant massive Einsparungen sowie einen Stellenabbau bei der „Bild“-Zeitung. Von 170 bis 200 Stellen ist die Rede.
In Berlin trifft sich der deutsch-französische Finanz- und Wirtschaftsrat, Zahlen kommen unter anderem von der Commerzbank, Dürr und Munich Re und die Lufthansa und Allianz laden zur Hauptversammlung. Aus Luxemburg gibt es Daten zu Einfuhrpreisen der Industrie im März.
Das in Amerika sehr erfolgreiche Nachrichtenportal will auch hierzulande bald Geld verdienen: In Zusammenarbeit mit Tomorrow Focus soll eine deutsche „Huffington Post“ spätestens zur Bundestagswahl erscheinen.
Deutsche Verlage müssen sich auf ein Bezahlsystem im Netz einigen. Das fordert Stephan Scherzer vom Zeitschriftenverlegerverband VDZ. Die größte Herausforderung ist für ihn das mobile Internet.
Das Jüdische Museum feiert Jubiläum und erlebt ein Schicksalsjahr. Denn die Stadt entscheidet über einen Anbau.
Nach Klagen gegen den früheren Porsche-Chef Wendelin Wiedeking und den Ex-Finanzvorstand Holger Härter ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Porsche-Aufsichtsräte, Winterwetter und weniger Flüge bremsen Fraport zum Jahresbeginn und die Software AG beginnt mit ihrem Aktienrückkauf am Dienstag.
rit. HAMBURG, 7. Februar. Bertelsmann muss die finanziellen Lasten aus der Sanierungsarbeit im Tiefdruckgeschäft allein schultern.
Die Allianz hat es getan, BASF, MAN, Porsche und Eon ebenfalls - und auch der Axel Springer Verlag hat es vor: Diese deutschen Konzerne haben sich von der
Das ZDF diskutiert über den Rundfunkbeitrag und sich selbst. Der Intendant schweigt über Einkünfte, Gottschalk kommt in Bedrängnis. Doch der Abend wird gerettet: von Oliver Pocher.
hpe./jja. MÜNCHEN/BERLIN, 8. Januar. Die Axel Springer AG hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Unternehmen im Ausland gekauft, vom Internetportal Onet in ...
Springer setzt digital auf Vertriebserlöse und startet ein weiches Bezahlangebot für die digitale „Welt".
hpe. MÜNCHEN, 7. November. Die Axel Springer AG will die Gratiskultur im Internet beenden. Den Anfang macht das Springer-Portal „Welt Online“, auf dem nach dem ...
Algorithmen machen das Leben bequemer, aber auch vorhersehbarer. Es werden schon Menschen an der Supermarktkasse identifiziert. Und trotzdem geben wir immer mehr Daten preis. Das muss aufhören.
Philips steigert den Gewinn unerwartet kräftig, der wissenschaftliche Springer-Verlag will an die Börse, das Finanzministerium sieht eine deutliche Konjunkturabkühlung zum Jahresende.