Streit über Friede Springers Erbe
Vorstand und Teile des Aufsichtsrats lehnen ein Stiftungsmodell ab, das das Vermächtnis von Axel Springer langfristig bewahren soll. Im Hintergrund sorgt eine Frau für Unruhe.
Vorstand und Teile des Aufsichtsrats lehnen ein Stiftungsmodell ab, das das Vermächtnis von Axel Springer langfristig bewahren soll. Im Hintergrund sorgt eine Frau für Unruhe.
6000 deutsche Start-ups sollen helfen, den Standort Deutschland zu sichern. Viele von ihnen verkaufen schon etwas. Die meisten entwickeln sich – noch mit Verlust.
Er war vor den Nationalsozialisten aus Wien geflohen, hatte die Bücher Haffners, Fests und Speers nach Großbritannien gebracht und den ersten Präsidenten Israels beraten: Der britische Verleger Lord Weidenfeld ist im Alter von 96 Jahren gestorben.
Axel Springer erhöht die Umsatzprognose und nimmt Abstand vom großen Zukauf.
Einst war das Kleine Torpedoschnellboot Teil der DDR-Volksmarine, dann rostete es auf dem Hof eines Museums in Rechlin. Für ehemalige Marinesoldaten war das zu viel - sie fingen wieder an, das Deck zu schrubben.
Jörg Kachelmann wurde vom Verdacht der Vergewaltigung freigesprochen. Doch bleibt sein Ansehen nachhaltig geschädigt. Daran ändert auch das Urteil gegen den Axel Springer Verlag nichts.
2,25 Millionen Euro Schmerzensgeld forderte Jörg Kachelmann nach seinem Freispruch vom Vorwurf der Vergewaltigung vom Springer-Konzern. Jetzt hat das Kölner Landgericht im Streit über die „Bild“-Berichterstattung geurteilt.
Kurz nach dem gescheiterten Übernahmeversuch der „Financial Times“ startet Springer den nächsten Versuch: Diesmal soll es ein amerikanisches Nachrichtenportal sein.
Im Streit zwischen Google und mehreren Presseverlagen sind die Fronten verhärtet. Das zuständige Amt hat einen Tarif der Verwertungsgesellschaft VG Media zurückgewiesen. Jetzt suchen die Verlage nach Auswegen.
Der Springer-Verlag zieht sich nach elf Jahren vom russischen Markt zurück. Wie das Unternehmen bestätigte, verkauft es die Anteile seines russischen Ablegers vollständig. Eine Gesetzänderung Putins zwang den Verlag zu diesem Schritt.
Tausende Flüchtlinge erreichen Deutschland. In München werden sie herzlich empfangen, in Heidenau gibt es Krawall. Mittendrin sind die Berichterstatter. Sie werden von allen Seiten kritisiert. Vor allem, wenn sie bei der Sache bleiben.
Springer hat festgelegt, wer die neue Nachrichtenplattform für Samsung-Smartphones leitet. Das Revirement macht Herausgeber Stefan Aust kommissarisch zum Leiter von „WeltN24“.
Auch der zweite Versuch ist gescheitert: Die Sendergruppe Pro Sieben Sat 1 und der Verlag Axel Springer schließen sich nicht zusammen. Das teilten beide Unternehmen am Mittwoch mit.
Springer wird auf der Zielgerade noch überholt: Der japanische Konzern Nikkei kauft die britische Wirtschaftszeitung. Der Preis ist hoch.
Die renommierte Wirtschaftszeitung „Financial Times“ ist an die japanische Nikkei Inc für mehr als 800 Millionen Pfund verkauft worden. Zuvor war die Axel Springer Gruppe als Käufer kolportiert worden.
Ein großer Teil der Riester-Förderung landet bei Wohlhabenden, die chinesische Börse schließt wieder im Minus. Samsung erwartet abermals einen Gewinnrückgang.
Zwei der größten Medienhäuser in Deutschland verhandeln über einen Zusammenschluss. Die Börse reagiert prompt. Doch die Hürden für Axel Springer und Pro Sieben Sat.1 sind auch beim zweiten Anlauf hoch.
In Erfurt findet der Deutsche Bauerntag statt, in Bad Dürkheim treffen sich die Gesundheitsminister zur Konferenz, und in Genf legt die Unctad den World Investment Report vor.
Der niederländische Online-Dienst Blendle kommt nach Deutschland. Er ermöglicht es, einzelne Artikel aus Zeitungen und Magazinen zu kaufen – und bei Nichtgefallen zu reklamieren.
Die beiden Medienkonzerne bereiten Zusammenschluss im Anzeigen- und Vertriebsgeschäft vor. In dieser Woche stellt sich heraus, wie weit sie damit kommen.
Alfred Neven DuMont war vielleicht der letzte große Verleger der Nachkriegszeit. Überregional kannte man ihn zwar nicht so wie Springer oder Augstein. Aber am Stammsitz Köln war er mehr als 60 Jahre lang der große Patriarch.
Nach Jahren des Stillstands steigt der Telekom-Aktienkurs wieder. Einen entscheidenden Anteil daran hat Tim Höttges. Weil er Dinge radikal angepackt hat. Das rasante Wachstum hat allerdings seinen Preis.
Was gewinnen Verlage, wenn sie direkt bei Facebook veröffentlichen? Mit Springer soll das Unternehmen bereits ein Bezahlmodell vereinbart haben. Andere könnten von der Übernahme des Start-ups Tugboat profitieren.
Geht die internationale Online-Zeitung „Huffington Post“ in deutsche Hände? Einem Bericht zufolge will Internetpionier AOL das Portal veräußern. Ein klares Dementi gibt es bislang nicht.
Michael Jürgs war schon alles. Er war Reporter, Redakteur, Kolumnist, Feuilletonchef und Chefredakteur. Und in allen seinen Jobs ging es ihm um eines: um Geschichte und Geschichten. Jetzt wird der Journalist siebzig.
Die Aktienkurse in Tokio steigen in Erwartung starker Quartalsberichte. Carl Zeiss Meditec macht weniger Gewinn, Springer darf Immowelt übernehmen.
Was ist heute eigentlich noch links? Viele Linke finden, man müsse Google bestrafen oder sogar zerschlagen. Den Schaden aber hätten die Verbraucher.
Nach einem überwiegend freundlichen Tag haben die deutschen Aktien am Donnerstag aufgrund einer schwachen Wall Street nahezu unverändert geschlossen.
Wie das Essener Zeitungshaus den Verlust erklärt.
Ungewöhnliches Schauspieldebüt in Darmstadt: Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner wird im Juni eine Figur aus dem „Datterich“ mimen.
Die Frauenquote, die der Bundestag in der vergangenen Woche beschlossen hat, fordert auch Konzerne im Rhein-Main-Gebiet heraus. Aber nicht alle.
Immer mehr deutsche Manager erkunden die Heimat von Google und Facebook. Über eine Bildungsreise der besonderen Art - und was Konzernlenker dabei wirklich lernen.
Der Magenta-Konzern will Europas führender Infrastrukturanbieter werden. Das kostet Geld. Ein Verkauf des Unterhaltungsportals T-Online kann einen hohen dreistelligen Millionenbetrag bringen.
Axel Springer bekommt eine neue Rechtsform: Aus der Europa AG wird eine Kommanditgesellschaft auf Aktien. So kann die Verlegerwitwe auf die Aktienmehrheit verzichten, ohne Einfluss zu verlieren.