Ukraine will Uranproduktion hochfahren
Um die Kernkraftwerke der Ukraine unabhängiger von Rohstoffen aus Russland zu machen, will Kiew die jährliche Förderung von Uran nahezu verdoppeln.
Um die Kernkraftwerke der Ukraine unabhängiger von Rohstoffen aus Russland zu machen, will Kiew die jährliche Förderung von Uran nahezu verdoppeln.
Zum Jahreswechsel gehen weitere drei Atomkraftwerke planmäßig vom Netz, darunter mit Brokdorf ein besonders symbolträchtiges. Die Kosten der nuklearen Altlasten sind enorm – die Risiken liegen beim Steuerzahler.
Erst gab es in einem AKW Fehler in der Nähe von Schweißnähten. Nun werden weitere Reaktoren überprüft.
Die Corona-Lage hat den Streit um die hohen Energiepreise zuletzt verdrängt. Doch das Thema hat nichts von seiner Sprengkraft verloren: Wird die EU-Kommission ihre ehrgeizigen Klimaziele halten können?
Die Niederlande schließen sich dem wachsenden Club der Atomkraftförderer an und wollen zwei neue Kraftwerke bauen. Ein Grund sind die ehrgeizigen Klimaziele.
Nach Baerbock und Scholz reist auch der neue deutsche Finanzminister nach Frankreich. Er betont, eng mit Bruno Le Maire zusammenarbeiten zu wollen – und umschifft die Konfliktthemen Schulden und Atomkraft.
Sie haben einander einst zu Hauptgegnern erklärt. Im Wahlkampf entdecken Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán plötzlich Gemeinsamkeiten.
Kann Atomkraft tatsächlich einen substanziellen Beitrag dazu leisten, den Klimawandel zu stoppen? Klar, sagen Befürworter, Kernenergie ist CO2-frei. Augenwischerei, so die Gegner! Eine Kontroverse, hier kurz erklärt.
Wohin mit dem ganzen radioaktiven Abfall aus Kernkraftwerken? In Belgien entsteht ein Demonstrationsreaktor, der das Entsorgungsproblem zum Teil lösen könnte.
Mini-Reaktoren sollen die Atomkraft boostern und jetzt auch noch das Klima retten. Doch das könnte scheitern: an den Kosten und an der Sicherheit.
Eigentlich ist der belgische Atomausstieg bis 2025 beschlossen. Nun aber regt sich angesichts der hohen Energiepreise und der EU-Klimaziele Widerstand. Welcher Weg wird sich durchsetzen?
Schriftstellerinnen zu Belarus +++ Streit um Atomenergie +++ BASF-Vorstand +++ Versicherbarkeit von Kernkraftwerken
Auf Merkels Erbe ist die bürgerliche Rechte in Frankreich nicht gut zu sprechen. Die Präsidentenanwärter fordern einen Einwanderungsstopp und mehr Atomkraft.
Der Chef der Weltatombehörde IAEO, Rafael Grossi, spricht im Interview über die Unverzichtbarkeit der Technik für den Klimaschutz, den schlechten Ruf der Atomkraft und Deutschlands eigentümliche Sonderrolle.
„Wir wollen keine Atomenergie“, stellt die Bundesumweltministerin klar. Bayerns Ministerpräsident findet das auch. Sollte die EU dagegen Frankreichs Argumenten folgen, wären wohl neue Investments in Kernkraft die Folge.
Zweifel am Atomausstieg +++ Die Atom-Diskussion +++ Thomas Kaufmanns Essay (1) +++ Thomas Kaufmanns Essay (2) +++
Atomkraftwerke +++ Erzbischof von Köln +++ Donaueschinger Musikfestival +++ Joshua Kimmich
Großbritannien präsentiert sich vor dem Klimagipfel in Glasgow als Musterschüler der Energiewende. Doch auch auf Atomkraft will man nicht verzichten.
Die designierten Koalitionsparteien sind offen für einen Ausbau. Schlägt sich das Land auf Frankreichs Seite?
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will das Klima mit modernen Mini-Atomkraftwerken retten. Die Kleinstreaktoren sind aber auch für Bombenbauer attraktiv.
Ist der Klimawandel riskanter als die Kernkraft? Ein Mitglied der Kommission zum Atomausstieg hat jetzt Zweifel an der Entscheidung von damals. Doch keine der möglichen Regierungsparteien möchte den Ausstieg rückgängig machen.
Frankreich setzt beim Klimaschutz auf Kernenergie. Werden die Deutschen am Ende Atomstrom aus dem Nachbarland importieren?
Der französische Präsident sieht die Atomkraft als „große Chance“ und will eine Milliarde Euro in Mini-Reaktoranlagen investieren. Er wirbt für ein Gegenmodell zum deutschen Atomausstieg in Europa.
Frankreich bekennt sich zur Kernenergie – und setzt auf kleine, neuartige Reaktoren. Welche Rolle diese im Energiemarkt der Zukunft spielen, ist offen. Doch sie könnten zu einer Neubewertung der Atomkraft führen.
Die Anleger stürzen sich auf nachhaltige Anlagen. Doch damit steigt die Gefahr einer Überhitzung.
Frankreich will mit einem groß angelegten Innovationsplan der Wirtschaft des Landes auf die Sprünge helfen. Präsident Macron lässt mit dem Geld auch neue, kleine Atommeiler bauen.
Frankreich will in Zukunft vermehrt auf Atomenergie setzen: Präsident Emmanuel Macron kündigte Staatshilfen in Höhe von 30 Milliarden Euro für die Industrie seines Landes an; eine Milliarde Euro davon soll in den Ausbau der Kernkraft investiert werden.
Kalter Winter, teurer Klimaschutz und wachsender Energieverbrauch: Die Stromkosten steigen überall – und Deutschland reagiert zögerlich.
Italiens Umweltminister Roberto Cingolani wirbt dafür, zu Kernkraftwerken zurückzukehren, wenn neue Technologien ausgereift seien. Es dürfe keinen „ideologischen Bann“ geben. Doch der Proteststurm im Land ist groß.
Laschet erwischt die Grünen auf dem falschen Fuß – ausgerechnet mit dem Atomausstieg. Die „falsche Reihenfolge“ stellt deren Gründungsmythos in Frage.
Atomausstieg, Flüchtlinge, Griechenland: AFPTV hat die wichtigsten Erklärungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) der letzten Jahre zusammengetragen.
Der Energiecharta-Vertrag macht es RWE und Co. leicht, die Energiewende auszubremsen, warnen Kritiker. Die EU will das mit einem neuen Reformvorschlag ändern.
Mehr als ein Viertel des eingespeisten Stroms kam im ersten Halbjahr aus Kohlekraftwerken. Der Anteil von Windenergie ging dagegen zurück.
Klimaneutrale Kernkraftwerke +++ Prämie für Lokführer +++ Auslandsdeutsche und die Bundestagswahl +++ Schicksal Deutschlands +++ Erhöhung Rundfunkbeitrag
Beim Abriss des Atomkraftwerks fällt Bauschutt an, der so gering strahlt, dass er rechtlich als normaler Abfall gilt. Doch Kreis, Gemeinde und Umweltverbände wollen ihn auf keinen Fall auf der Büttelborner Deponie lagern.
Das Unternehmen Tepco folgt damit einem Beschluss der japanischen Regierung, das aufbereitete Wasser bis April 2023 abzulassen. Anrainerstaaten und Fischer protestieren.