Wie der Rheingau-Taunus-Kreis Beschränkungen vermeiden will
Trotz steigender Fallzahlen plant der Rheingau-Tanus-Kreis keine Einschränkungen. Sonderaktionen und die Nachrückerliste haben sich in der Impfkampagne bisher bewährt.
Trotz steigender Fallzahlen plant der Rheingau-Tanus-Kreis keine Einschränkungen. Sonderaktionen und die Nachrückerliste haben sich in der Impfkampagne bisher bewährt.
Bei den älteren Menschen liegt die Bringschuld einer Impfbereitschaft für die zugelassenen und für wirksam erachteten Substanzen. Das gilt auch für Astra-Zeneca.
Hinter der sehr seltenen Entgleisung nach einer Astra-Zeneca-Impfung verbirgt sich eine ganze Kaskade von Immunreaktionen. Was läuft schief? Greifswalder Forscher kommen den Auslösern offenbar näher.
Der Corona-Impfstoff des amerikanischen Herstellers kann in der EU nun uneingeschränkt verwendet werden. Das Risiko von Hirnvenenthrombosen soll allerdings in den Beipackzettel aufgenommen werden.
Schon im kommenden Monat können Erwachsene unabhängig von ihrer Risikogruppe geimpft werden, erwarten die Kassenärzte. Kinderärzte sollen dann Eltern impfen.
Weil sich die Empfehlungen für den Impfstoff von Astra-Zeneca immer wieder geändert haben, ist die Verunsicherung groß. Trotzdem ist es egoistisch, den eigenen Impftermin verstreichen lassen.
Von Montag an wird getestet an hessischen Schulen. Das könnte die Meldezahlen zunächst nach oben treiben. Aber mittelfristig soll ein Beitrag zur Eindämmung der Pandemie geleistet werden. Lehrer und Eltern haben aber Bedenken.
Der afrikanische Kontinent ist fast ausschließlich auf Impfstoff-Importe aus dem Ausland angewiesen – doch die lassen auf sich warten. Das Hauptproblem sind offenbar Lieferengpässe.
„Ich freue mich, dass ich heute die Erstimpfung mit Astra-Zeneca bekommen habe“, teilte die Kanzlerin in einer Erklärung mit. Das Impfen sei der Schlüssel, um die Pandemie zu überwinden.
Wer in Hessen über 60 Jahre alt ist, kann sich ab sofort zur Impfung anmelden - sofern er bereit ist, sich mit Astra-Zeneca impfen zu lassen. Ein Viertel der Termine mit dem Vakzin wird momentan nicht wahrgenommen. In Frankfurt werden Nachrückerplätze jetzt verlost.
Von Ende April an können Arztpraxen wohl auswählen, welchen Impfstoff sie an ihre Patienten verimpfen wollen. Zur Auswahl sollen Astra-Zeneca und Biontech stehen. Amerika rechnet mit einer schnellen Wiederzulassung des Impfstoffs von Johnson & Johnson.
Am Mittwoch haben die dänischen Gesundheitsbehörden mitgeteilt, dass die Corona-Impfungen mit Astra-Zeneca eingestellt würden. Dänemark wird damit als erstes Land diesen Corona-Impfstoff gar nicht mehr verwenden.
Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich einem Bericht der „Welt“ zufolge noch am Freitag mit dem Impfstoff von Astra-Zeneca gegen Corona impfen lassen.
Das Bundesverfassungsgericht fällt sein Urteil über den Berliner Mietendeckel. Auch die Nato zieht ihre Truppen aus Afghanistan ab. Und die CDU wünscht sich ein Ende des Machtkampfes. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Ursula von der Leyen will nicht mehr kleckern, sondern klotzen. Und mittelfristig faktisch erst einmal auf einen einzigen Hersteller setzen.
Dänemark stellt als erstes Land in Europa die Corona-Impfungen mit dem Präparat von Astrazeneca dauerhaft ein. Die Gesundheitsbehörde verwies auf seltene, aber „gravierende“ Nebenwirkungen.
Wer mit dem Impfstoff von Astrazeneca geimpft wurde und jünger als 60 ist, soll bei der Zweitimpfung ein anderes Präparat verabreicht bekommen. Infrage kommen dafür die mRNA-Impfstoffe von Biontech oder Moderna.
Die Lieferungen an die Arztpraxen sollen nicht halbiert werden, heißt es in Berlin. Doch die Sorgen niedergelassener Ärzte bleiben bestehen. Die EU will derweil künftig vor allem auf mRNA-Impfstoffe setzen.
Das haben die Gesundheitsminister von Bund und Ländern einstimmig beschlossen. Die Stiko hatte zuvor empfohlen, unter 60-Jährigen nach einer Erstimpfung mit dem umstrittenen Vakzin, ein anderes Präparat zu verabreichen.
Die Impfkampagne stockt – dennoch wird etwa die Hälfte aller in der EU produzierten Impfstoffe exportiert. Was spricht gegen Exportverbote?
Viele Hessen verweigern eine Impfung mit dem Wirkstoff von Astra-Zeneca. Die hessische Natur-Lotterie erzielt nicht die erhofften Umsätze. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Wirkstoff von Astra-Zeneca ist so unbeliebt, dass viele Hessen ihrem Impftermin fernbleiben. Angeblich verfällt aber deswegen keine Dosis. Ministerpräsident Bouffier ist wegen der fehlenden Rücksichtnahme besorgt.
Für viele liegt eine mögliche Impfung gegen das Coronavirus noch in ferner Zukunft. Umso wütender macht es deswegen, dass viele Hessen ihre Impftermine nicht wahrnehmen.
Jeder vierte Impftermin in Wiesbaden wird weder genutzt noch abgesagt. Das Corona-Kabinett informiert am Abend vermutlich über die Fortsetzung des Schulunterrichts nach den Ferien. In Baunatal beginnt derweil der Modellversuch.
Der Weg vom Hersteller der Corona-Impfstoffe zu den Ärzten im Rhein-Main-Gebiet ist weit, geht über viele Stationen und dauert Tage. Dabei darf nirgends die Kühlkette unterbrochen werden.
Nach der Impfung mit dem Impfstoff von Astra-Zeneca wurden fünf Fälle der seltenen Gefäßerkrankung gemeldet. Außerdem seien auch beim Vakzin von Johnson & Johnson Thrombose-Fälle aufgetreten.
Der 9. April gilt einigen Briten schon als der Tag, an dem das Virus endgültig einknickt: Bevölkerungsschutz erreicht. So sieht es ein Londoner Modellierer, und die Kollegen staunen.
Vor Nebenwirkungen des wirksamen Astra-Zeneca-Impfstoffs geht die Furcht um. Über Wirkungen und Nebenwirkungen von Sputnik V weiß man nichts. Grund zu Furchtlosigkeit sollte das nicht sein.
Insgesamt 656.357 Menschen haben am Mittwoch eine Impfung gegen das Coronavirus erhalten – das sind mehr als doppelt so viele wie am Vortag. Rund 13,8 Prozent der Bevölkerung sind inzwischen mindestens einmal geimpft worden.
Die Inzidenz ist in Hessen abermals gesunken. Das spricht auf den ersten Blick für ein sich abkühlendes Infektionsgeschehen. Andererseits gibt es eine weitere Ausgangssperre.
Die Europäische Arzneimittelagentur empfiehlt den Impfstoff von Astra-Zeneca weiterhin, Großbritannien reagiert auf die Nebenwirkungen – und schränkt die Empfehlung ein. Die deutsche Impfkampagne nimmt immer noch keine Fahrt auf.
Die EU-Arzneimittelbehörde empfiehlt den Astra-Zeneca-Impfstoff nach wie vor ohne Einschränkungen. Doch das britische Impfkomitee will das Vakzin jetzt nur noch Menschen über 30 Jahren anbieten.
Das RKI meint, dass Geimpfte wie solche Personen behandelt werden können, die ohne Symptome einen Schnelltest mit negativem Ergebnis gemacht haben. Aber was heißt das schon? Die Messlatte hängt niedrig.
Gut 1000 neue Corona-Fälle weniger als vor einer Woche haben hessische Gesundheitsämter über Nacht gemeldet. Die Inzidenz sinkt klar. Die Daten sind aber weiter mit Vorsicht zu genießen.
Südafrika ist von den afrikanischen Staaten in der Pandemie am stärksten betroffen, doch die Impfkampagne kommt nur langsam voran. Traditionelle Heiler wollen sich impfen lassen, viele andere nicht.
Deutschland muss bei seiner Impfkampagne anscheinend abermals umplanen: Eine Großlieferung des Moderna-Impfstoffs kommt wohl nicht wie geplant an.