Worauf Volkswagen jetzt hofft
Deutschlands größter Autokonzern meldet einen Gewinneinbruch. Was bedeutet das für das Sparprogramm – und wie geht es nun weiter in Wolfsburg?
Deutschlands größter Autokonzern meldet einen Gewinneinbruch. Was bedeutet das für das Sparprogramm – und wie geht es nun weiter in Wolfsburg?
In Deutschland nimmt die Ungleichheit zu, heißt es oft. Ganz so einfach ist es allerdings nicht. Ein Überblick.
Verkleidung, Alkoholkonsum im Betrieb und die eigene KfZ-Haftpflicht: Diese Fallstricke sollten Sie kennen, wenn Sie Karneval mit dem Beruf verbinden.
Die Automotive-Sparte des Dax-Konzerns soll eigenständig werden. Vor dem geplanten Börsengang gibt es neue Einschnitte. Das betrifft nun auch die Standorte Babenhausen und Schwalbach.
EU-Zölle könnten den spanischen Autobauer Millionen kosten und die Zukunft der Marke Cupra gefährden. Seat-Chef Griffiths drängt auf schnelle Lösungen, um Stellenabbau zu vermeiden.
Mit dem Conti-Standort in Wetzlar sollen Hunderte Arbeitsplätze wegfallen. Bislang war den Mitarbeitern eine Weiterbeschäftigung in Aussicht gestellt worden. Das gilt nun nicht mehr.
Zweifeln Arbeitgeber an der Krankheit ihrer Mitarbeiter, haben sie nur wenig Spielraum. Auskunft verlangen ist allerdings möglich – auf verschiedenste Art und Weise.
Die deutsche Industrie steckt in der Krise, Zehntausende Mitarbeiter bangen um ihre Jobs. Der Kanzler hält abermals einen Gipfel ab. Die Union kritisiert: Alles nur „Show“.
11.000 Stellen der 27.000 Arbeitsplätze in der Stahlsparte will Thyssenkrupp streichen. Warum weiteres Chaos nicht auszuschließen ist.
Das E-Auto-Werk in Köln ist nur schwach ausgelastet. Der amerikanische Autokonzern baut daher Tausende Stellen ab. Der ins Unternehmen geholte Sanierer gibt im Gespräch mit der F.A.Z. der Politik die Schuld an der fehlenden Nachfrage.
Im öffentlichen Dienst zu arbeiten kann viele Vorteile haben. Die Weihnachtsfeiern gehören nicht dazu. Sie sind oft eine traurige Angelegenheit.
Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler kündigt nach der Übernahme von Vitesco den Abbau von 4.700 Arbeitsplätzen in Europa an, davon 2.800 in Deutschland. Warum der Arbeitsplatzabbau überwiegend die heimischen Standorte trifft.
Redundante Aufgaben oder vermeidbare Besprechungen beeinträchtigen die Produktivität deutscher Arbeitnehmer erheblich. Das ließe sich ändern.
Die Transformation zum Elektroantrieb könnte in Deutschland bis zu 300.000 Arbeitsplätze kosten. In manchen Sparten könnte es aber mehr Arbeit geben.
Arbeitnehmer dürften nicht unter Fehlentscheidungen des Unternehmens leiden. Drei Werke sind gefährdet.
Der Haushaltsausschuss billigt Reformpläne und die deutsch-französische Kooperation wird ausgebaut: Ein F.A.Z.-Exklusiv-Gespräch mit Generalsekretär Johannes Ebert über bevorstehenden Stellenkürzungen und die Zukunft des Goethe-Instituts.
Im Erzgebirge will eine Londoner GmbH Lithium abbauen – genug, um damit jährlich eine Million Autobatterien zu versorgen. Die Einwohner der Region sind dagegen. Wird ihre Stimme überhaupt gehört?
Die Angst der Deutschen um den eigenen Wohlstand hält an. Zu diesem Schluss kommt die jährliche Studie zu den „Ängsten der Deutschen“. Das zweite Sorgenthema ist Migration.
Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn hat dem Verkauf von Schenker zugestimmt. Käufer DSV hat den Abbau von Arbeitsplätzen angekündigt.
Die Landesregierung sehe die Schließung von Werken in Deutschland „sehr kritisch, sagt Weil und fordert Kaufanreize für E-Autos.
Am kommenden Montag will Wirtschaftsminister Habeck mit Vertretern der Automobilbranche über die Krise reden. Besonders bei E-Autos brach zuletzt der Absatz stark ein. Bei VW könnten drastische Einschnitte bevorstehen.
Vor zwei Jahren wurde der Sensorenhersteller von Heraeus an einen Konzern aus Taiwan verkauft. Jetzt droht laut Betriebsrat die Verlagerung von Arbeitsplätzen.
Die nächsten Jahre werden kompliziert, sagt Ford-Chef Farley, denn es werde für längere Zeit verschiedene Antriebe nebeneinander geben. Wieso Europa aus seiner Sicht den Auftakt mit E-Autos verpatzt hat.
Immer mehr Cafés verbieten Laptops und schaffen freies Internet ab. Für unseren Autor ist das eine Katastrophe, denn er hat hier mehr Essays für die Uni geschrieben als in der Bibliothek. Wohin jetzt?
Die Bereitschaft der Arbeitnehmer, für weniger Arbeit auf einen Teil des Gehalts zu verzichten, wächst – trotz vieler unbesetzter Stellen in den Unternehmen. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den Generationen.
Unter anderem ist der Standort im bayerischen Regensburg betroffen. Betriebsbedingte Kündigungen in Deutschland schließt das Unternehmen aber aus.
Nach 200 Einstellungen innerhalb eines Jahres verkündet der Siemens-Konzern die nächste Investition: Auch am Osthafen sollen künftig Schaltanlagen gebaut werden.
In Pandemiezeiten gehörte Miele zu den Gewinnern, die Nachfrage nach Küchengeräten und Waschmaschinen war hoch. Diese Zeiten sind vorbei, das Unternehmen zieht Konsequenzen.
Die Einführung des Verbrennerverbots von 2035 an bezeichnet BMW-Chef Oliver Zipse als „naiv“. Im Interview mit der F.A.Z. warnt er vor der Halbierung der Wertschöpfung der europäischen Automobilindustrie.
Die Ankündigung von Tesla, Tausende Mitarbeiter entlassen zu wollen, führt zu Unruhe am deutschen Standort. Der Betriebsrat soll bisher nicht über den Personalabbau informiert sein.
Tesla-Konzernchef Elon Musk hat in einer internen Mitteilung angekündigt, weltweit mehr als jeden zehnten Arbeitsplatz zu kürzen. Der Elektroautobauer ist das erste Mal seit vier Jahren mit einem deutlichen Absatzrückgang in das Jahr gestartet.
Der Autozulieferer Continental will 1200 Arbeitsplätze im Rhein-Main-Gebiet streichen und auch in Forschung und Entwicklung Arbeitsplätze abbauen. Das ist riskant.
Früher fehlte oft das Geld, jetzt fehlt alles andere. Das stellt vieles infrage, was wir über Wirtschaft gelernt haben.
In den Unternehmen ist die Welt für Frauen fortschrittlicher geworden, findet die Soziologin Jutta Allmendinger. In den Familien eher nicht.
In Hessen dauert es durchschnittlich 139 Tage, um eine frei werdende Stelle zu besetzen – nicht nur bei Spezialisten. Betriebe reagieren mit unterschiedlichen Strategien.
Insgesamt seien im Rahmen des Sparprogramms „EU-Forward“ 13 Prozent der Stellen betroffen, teilte der Hella-Mutterkonzern am Montag mit. Der Konzern wolle aber nicht zwingend so viele Beschäftigte entlassen.