Finanzvorstand verlässt AMD
Der Deutsche Thomas Seifert ist abrupt als Finanzvorstand beim amerikanischen Halbleiterkonzern Advanced Micro Devices (AMD) Inc. zurückgetreten.
Der Deutsche Thomas Seifert ist abrupt als Finanzvorstand beim amerikanischen Halbleiterkonzern Advanced Micro Devices (AMD) Inc. zurückgetreten.
Wenige Stunden vor Veröffentlichung des ZEW-Konjunkturindex wird der Dax Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge am Dienstag fast unverändert in den Handel starten. Am Montag hatte der deutsche Leitindex 0,1 Prozent tiefer bei 7404 Punkten geschlossen. An der Wall Street hatten sich die amerikanischen Indizes nach Börsenschluss in Deutschland kaum bewegt. Der Dow Jones Index beendete die Sitzung am Montag 0,3 Prozent tiefer, während der Nasdaq 0,2 Prozent verlor. Der S&P 500 fiel um 0,3 Prozent.
Der weltgrößte Solaranbieter Suntech kappt seine Produktion, Moody’s erwartet für 2013 eine schwächelnde Automobilnachfrage, Merck zieht die EU-Zulassungsantrag für Erbitux zurück und der Chiphersteller AMD verliert überraschend seinen deutschen Finanzchef.
Gewinnmitnahmen haben den Dax am Freitag ins Minus gedrückt. Der Leitindex startete 0,3 Prozent schwächer bei 6741 Punkten. „Wir hatten eine gute Woche, jetzt ist es an der Zeit, etwas Kassen zu machen“, sagte ein Händler. Seit Freitag hat der Dax 1,9 Prozent zugelegt. Zu den größten Verlierern im Dax zählten RWE, die sich nach einer Verkaufsempfehlung der UBS um mehr als 2 Prozent verbilligten.
NEW YORK / BRÜSSEL, 18. JuliEs hatte sich schon angedeutet, dass der weltgrößte Mikrochiphersteller Intel Corp. für den nächsten Dämpfer in der Branche sorgen ...
FRANKFURT, 12. JuliIn der Chipindustrie werden die Karten neu gemischt. Während sich auf den Verbrauchermärkten mit dem Verkauf Hunderter Millionen ...
Negative Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und Asien haben den Dax am Mittwoch laut Brokern im Minus starten lassen. An der Wall Street hatte der Pessimismus einiger Technologiefirmen Ängste vor einer globalen Konjunkturabkühlung geschürt. Der Dow Jones Index verlor am Dienstag 0,7 Prozent, in Frankfurt war der Dax 0,8 Prozent höher bei 6438 Punkten aus dem Handel gegangen.
now./lid. BRÜSSEL/NEW YORK, 10. Juli. Der amerikanische Halbleiterkonzern Intel Corp. und der niederländische Chipausrüster ASML N.V.
Zahlreiche amerikanische Unternehmen haben bereits vor enttäuschenden Ergebnissen gewarnt. Es zeichnet sich eine Abschwächung des Gewinnwachstums ab.
Fester entwickelten sich die Kurse der deutschen Aktien am Dienstag. Hinsichtlich Gründen geben sich die meisten Börsianer zugeknöpft, denn wirkliche Gründe gab es kaum.
Alcoa schreibt einen kleinen Verlust im zweiten Quartal, AMD leidet unter schwächelnden Verkäufen in Europa und Chinas Importe verlangsamen sich unerwartet stark.
Trotz einiger Impulse von der amerikanischen Bilanzsaison und der Euro-Schuldenkrise dürfte der Dax Händlern zufolge vorläufig auf der Stelle treten. Banken und Broker sagten für Dienstag zur Eröffnung einen kaum veränderten Stand voraus, nachdem der Leitindex am Vorabend 0,4 Prozent auf 6387 Punkte eingebüßt hatte. Abermals in den Fokus dürften die spanischen Banken rücken, nachdem die Euro-Finanzminister sich in der Nacht auf Eckpunkte für Finanzhilfen für die spanischen Geldhäuser geeinigt hatten.
Der Dax hat sich zum Handelsbeginn am Freitag etwas von seinen jüngsten Verlusten erholt. In den ersten Minuten legte der deutsche Leitindex um 0,20 Prozent zu auf 6.684,69 Punkte.
Der amerikanische Softwarekonzern Microsoft hat mit den Quartalszahlen die Erwartungen der Analysten übertroffen. BP muss den Geschädigten der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko einen höheren Ausgleich zahlen. Nestle profitiert im ersten Quartal von der Nachfrage aus Schwellenländern. In Deutschland sind unterdessen die Tarifverhandlungen für die Metallindustrie vertagt worden. Außerdem sprudelten hierzulande auch im März die Steuereinnahmen. Nach Kritik der Kanadier ist die IWF-Mittelerhöhung in Gefahr.
Salzgitter steigert den Gewinn deutlich, QSC schüttet trotz enttäuschender Zahlen erstmals eine Dividende aus. Renault und Nissan wollen die Kontrollmehrheit am Lada-Autobauer Awtowas übernehmen. Die Resonanz auf den Anleihentausch der Commerzbank ist gut, die Credit Suisse will mit einem Anleihenrückkauf das Kernkapital stärken. Der VDA sieht Westeuropas Automobilmarkt im Rückwärtsgang, der BDI erwartet 2012 ein Außenhandelsplus von mehr als 3 Prozent. Die Koalition will den ’TÜV für Finanzprodukte’ etablieren.
Der Konzernumbau belastet den Gewinn von Beiersdorf, Conergy schreibt höhere Verluste als befürchtet, der Gewinn von Yahoo sinkt, AMD schreibt Verluste, Novartis verdient weniger, Ericsson erleidet einen Gewinneinbruch, Nvidia senkt die Umsatzerwartungen und Lonza trennt sich nach einem schwachen Jahr von Vorstandschef Borgas. Abschreibungen in Weißrussland belasten die Telekom Austria. SAP will dagegen nach einem Rekordjahr neue Bestmarken erreichen. Japan verzeichnet erstmals seit 1980 ein Handelsbilanzdefizit.
Abschreibungen auf Griechenland-Anlagen bescheren der Commerzbank tiefrote Zahlen. Ansonsten liegen am Freitagmorgen zunächst vor allem neue Unternehmensergebnisse aus Amerika vor. Die wichtigsten davon sind Rekordzahlen von Starbucks, eine Prognoseerhöhung von LinkedIn, Entlassungen bei AMD und herbe Verluste bei AIG. Das Internet-Rabattportal Groupon hat zudem den Ausgabepreis für den eigenen Börsengang festgelegt. In Griechenland muss sich unterdessen Ministerpräsident Papandreou einer Vertrauensabstimmung stellen.
Der Dax startet mit einem Plus von 0,4 Prozent auf 6.158 Punkte in den letzten Handelstag der Woche. Die Aktien der Commerzbank fallen allerdings nach schwachen Quartalszahlen um 3 Prozent.
Der deutsche Aktienmarkt legt nach starken Vortagesgewinne auch am Freitag noch etwas zu. Der Dax gewinnt zum Auftakt 0,82 Prozent auf 6.389,50 Punkte.
Kommt die Krise? Infineon-Chef Bauer gibt sich im F.A.Z.-Gespräch entspannt. Der Halbleiterhersteller hält an Umsatzzielen fest und will weiter investieren.
fib. FRANKFURT, 29. September. Der amerikanische Chiphersteller AMD hat die Prognose für das laufende Quartal gesenkt. Gründe seien Schwierigkeiten mit der Chipfabrik in Dresden. Das hat Aktionäre die Aktie an der Börse verkaufen lassen, so dass der Kurs binnen Stunden mehr als 10 Prozent fiel.
Kleine Chips, große Schwierigkeiten: So musste der Prozessorhersteller AMD wegen technischer Pannen in der Fabrik in Dresden seine Wachstumsprognose halbieren und einen Kursrutsch der Aktie mit ansehen.
H&M mit Gewinnrückgang wegen hoher Kosten, Thomas Cook vorerst ohne Dividende, Gericht weist Klage gegen Bayer wegen Antibabypille ab, Kreise - Allianz an HSBC-Versicherungssparte interessiert, mehr als neun Interessenten an LME, mehr Nutzfahrzeuge in Europa verkauft, Japans Einzelhandel ist schwach, deutscher Schuldenberg wächst auf fast 2,1 Billionen Euro, Italien & Spanien verlängern Leerverkaufsverbot für Bankwerte, Basler Ausschuss bleibt hart, Kubas Regierung öffnet den Automarkt
Mit Zahlen von Unternehmen wie Linde, Wacker Chemie, Samsung, Motorola, AMD, Baidu, Fiat, Total, PSI oder Morphosys setzt sich der Reigen an Quartalszahlen auch am Freitag fort. Unter den Wirtschaftsnachrichten ist unterdessen vor allem die von Frankreich für 2011 gesenkte Wachstumsprognose erwähnenswert.
lid. NEW YORK, 26. August. Der Personalcomputer wird in diesen Tagen zu einem Stiefkind in der Technologiebranche degradiert. Nicht einmal der Weltmarktführer Hewlett-Packard (HP) scheint dem Geschäft mit Laptops und Desktops große ...
Die Einigung auf ein großes neues Hilfspaket für Griechenland hat am deutschen Aktienmarkt am Freitag für einen positiven Handelsstart gesorgt. Die Griechen hätten alles bekommen, was sie sich an Hilfe erhoffen konnten. „Die Dose der Schuldenkrise ist nun ein gutes Stück die Straße hinunter getreten worden“, heißt es.
Microsoft scheffelt Geld bei Firmenkunden, Syngenta mit kräftigem Gewinnanstieg, Volvo steigert Betriebsgewinn, Bußgeldzahlung beschert Julius Bär Gewinnrückgang, AMD ist überraschend optimistisch, SanDisk spart sich schön, Fiat hat die Mehrheit bei Chrysler, Medien - Hongkong-Börse könnte für LSE bieten, Griechenland-Hilfe wird mehr als verdoppelt, Ifo-Index auf Neun-Monats-Tief, Frankreich: Geschäftsklima trübt sich stark ein, Steuer-Streit blockiert Einigung über amerikanische Schuldengrenze