Die nächsten Nvidias
Nvidia beherrscht den Markt für leistungsfähige KI-Chips. Neben altgedienter Konkurrenz wollen neue Unternehmen wie Cerebras Systems oder Sambanova nun in Nvidias Fußstapfen treten.
Nvidia beherrscht den Markt für leistungsfähige KI-Chips. Neben altgedienter Konkurrenz wollen neue Unternehmen wie Cerebras Systems oder Sambanova nun in Nvidias Fußstapfen treten.
Der Chipkonzern AMD übernimmt den Serverhersteller ZT Systems für 4,9 Milliarden Dollar. AMD will damit auf Branchenprimus Nvidia aufschließen.
AMD übernimmt den Serverhersteller ZT Systems für 4,9 Milliarden Dollar, um ihr Kundenportfolio zu erweitern. Damit könnte AMD den Rückstand zum Weltmarktführer Nvidia verringern.
Wegen mutmaßlichen Missbrauchs seiner Marktmacht bei KI-Chips hat das US-Justizministerium einem Medienbericht zufolge Ermittlungen gegen Nvidia eingeleitet.
Der Halbleiteranbieter streicht 15.000 Stellen und erleidet einen Kursabsturz an der Börse. Vorstandschef Pat Gelsinger hält das Unternehmen derzeit nicht für wettbewerbsfähig. Das wirft auch ein schlechtes Licht auf ihn selbst.
Die SK Group ist über ihren Chiphersteller SK Hynix einer der wichtigsten Zulieferer von Nvidia. Ihr Chef warnt nun vor dem Zusammenbruch des KI-Pioniers.
Der Chiphersteller AMD übernimmt das finnische KI-Startup SiloAI für 665 Millionen Dollar. Ein Schritt, um Nvidia den Rang als Weltmarktführer streitig zu machen.
Der Chiphersteller Nvidia ist nun das wertvollste Unternehmen der Welt. Er ist einzigartig positioniert, wenn es um Künstliche Intelligenz geht. Gleichwohl muss er die großen Erwartung erst einmal erfüllen.
Künstliche Intelligenz soll bald unser ganzes Leben verändern. Wie hart der Wettbewerb um die besten Lösungen für das potentielle Mega-Geschäft ist, zeigt sich auf der Computex-Messe in Taiwan.
China will in drei Jahren alle Halbleiter aus Amerika aus seinen Systemen verbannt haben. Die Aktienkurse von zwei US-Chipherstellern knicken daraufhin ein.
Computer mit eingebauter Künstlicher Intelligenz sollen dem Markt nun wieder Schwung geben. Vor allem die Chiphersteller wittern ein großes Geschäft.
Künstliche Intelligenz braucht spezielle Halbleiterbausteine. Die kommen vom Börsenstar Nvidia. Aber Google, Amazon und Co. entwickeln seit Jahren eigene Chips. Können sie dem Marktführer gefährlich werden?
Behörden und staatseigene Unternehmen sollen künftig ohne AMD, Intel und Windows auskommen. Die Börse reagiert deutlich.
Die Infrastruktur bleibt das größte Segment, aber KI-Applikationen könnten dank des „App-Store-Moments“ schneller zulegen.
Generative KI ist schon nach einem Jahr ein Milliardengeschäft – für einige Chiphersteller, Modell- und Plattformanbieter. Jetzt möchten viel mehr Unternehmen ein Stück des Kuchens haben.
Die Investitionen in neue Chip-Fabriken, wie in Magdeburg, lässt sich der US-Konzern gut bezahlen. Ob damit der Sprung zurück in vergangene Marktkonstellationen gelingt, muss sich noch zeigen.
Der Aufstieg des Chipherstellers Nvidia zum Billionenkonzern zeigt: Künstliche Intelligenz hat eine Goldgräberstimmung ausgelöst – von der viele Unternehmen schon profitieren.
AMD zeigt sich in einem schwierigen Umfeld in besserer Verfassung als sein Erzrivale Intel. Der Vorstandschef von Intel muss jetzt sogar eine Gehaltskürzung hinnehmen.
Sie hat vollbracht, was Generationen von Männern versuchten: AMD ist an der Börse derzeit mehr Wert als der einstmals übermächtig wirkende Konkurrent Intel.
Der Halbleiterkonzern zeigt sich in desolater finanzieller Verfassung. Aber er beteuert, nicht an seinen Plänen für neue Fabriken rütteln zu wollen.
Der Chipanbieter war neben seinem viel größeren Rivalen lange Zeit auf verlorenem Posten. Aber er hat aufgeholt – und bekommt jetzt auch auf der CES eine große Bühne.
Der Halbleiterkonzern sieht sich offenbar zu tieferen Einschnitten gezwungen. Das wirft Fragen nach seiner milliardenschweren Investitionsoffensive in Amerika und Europa auf.
Die Halbleiterbranche steht vor einem Umbruch. Der Corona-Aufschwung ist zu Ende. Rezessionsängste dämpfen die Nachfrage zusätzlich.
Eine Trillion Berechnungen je Sekunde: Eine neue Ära der Rechenleistung hat begonnen. Doch wie weit sind die Chinesen?
Der Chipgigant investiert Milliarden in den USA und Europa. Der Zeitpunkt ist günstig. Aber alleine damit werden Intels Schwierigkeiten nicht gelöst.
Die EU-Kommission hat vor Gericht eine schwere Niederlage kassiert. Das Luxemburger Urteil könnte weit reichende Folgen haben.
Die Investmentfirma Viceroy wettet gegen börsennotierte Unternehmen, die sie für korrupt oder schlecht verwaltet hält und veröffentlicht dann angebliche Unregelmäßigkeiten. Fällt der Aktienkurs stark, verdient sie daran. Der Kopf dahinter: Fraser Perring.
Apple macht seine M1-Prozessoren schneller. Diesmal richtet sich der Angriff nicht gegen Intel, sondern die Grafikkartenhersteller AMD und Nvidia. So fühlte sich das Macbook Pro im Test an.
Der aus dem Prozessorenhersteller hervorgegangene Chiphersteller GlobalFoundries will demnächst an die Börse. Das boomende Umfeld schafft gute Voraussetzungen.
Wer Modedesigner werden oder gar ein eigenes Label haben möchte, braucht mehr als ein gutes Gespür für Trends. Von den vielen Wegen in eine Branche, in der Einsteigern nichts geschenkt wird.
Der September ist traditionell der schwächste Monat an der Wall Street. Nach den starken Kursgewinnen vom August fürchten einige Börsianer jetzt Rückschläge. Mögliche Gründe gibt es zuhauf.
Die Aussichten auf Erfolg sind für Modedesigner nicht gerade groß. Dennoch entscheiden sich jedes Jahr Tausende junge Menschen dafür, diesen Beruf zu erlernen. Warum, das erzählen hier einige von ihnen.
Nicht nur Intel-Chips, auch die von AMD sind durch die neu entdeckte Sicherheitslücke gefährdet. Doch die Updates von Microsoft funktionieren nicht.
Mac-Computer, iPhones und iPads könnten durch den Fehler auf IT-Chips gehackt werden, teilt das Unternehmen mit. In Kürze soll die Lücke geschlossen werden.
Meltdown und Spectre: Neue Sicherheitslücken betreffen fast jeden Rechner, jedes Smartphone und die Cloud-Systeme. Auch verschlüsselte Geräte sind nicht sicher.
Der Kurs der Intel-Aktie ist am Donnerstag um mehr als 5 Prozent gefallen. Die Sicherheitslücke eines Mikroprozessors, den Intel seit Jahren verkauft, macht nicht nur Nutzern, sondern auch Anlegern Sorge.