BMW ruft mehr als eine Million Dieselautos zurück
Im Extremfall kann die Kühlflüssigkeit einen Brand auslösen. Deshalb ruft BMW jetzt 1,6 Millionen Autos zurück. Es handelt sich um Diesel.
Im Extremfall kann die Kühlflüssigkeit einen Brand auslösen. Deshalb ruft BMW jetzt 1,6 Millionen Autos zurück. Es handelt sich um Diesel.
Unter dem Druck der Politik überbieten sich die Autohersteller derzeit darin, hohe Prämien für alte Diesel aufzurufen. Doch wer zahlt was wofür? Unsere Übersicht schafft Klarheit.
Im Mini Cooper S weht nun britischer Wind bis zum Schluss. Die Kunst liegt darin, zeitlose Ikonen zu gestalten. Deswegen werden nur Details angepasst. Und doch besteht Suchtgefahr.
Der neue Opel Corsa GSi 1,4 Turbo überzeugt durch seine direkte Lenkung und seinen hohen Spaßfaktor. Auch dank des „GSi“- Emblems präsentiert sich der Kleinwagen als Kurvenkünstler. Nur der Komfort leidet wegen der straffen Federung.
Andreas Scheuer pocht auf Nachrüstungen. Der Bundesrat verlangt von der Bundesregierung und den Autobauern, ihren Beitrag zu leisten. Derweil spitzt sich bei Opel die Lage zu.
Der Autohersteller muss nun 96.000 Fahrzeuge aufgrund einer Anordnung mit einem Software-Update nachrüsten. Allerdings hat er mehr als die Hälfte davon schon freiwillig aktualisiert. Betroffen sind drei Modelle.
In der Berufungsinstanz hatte die Ärztin Kristina Hänel keinen Erfolg. Doch der Richter sprach ihr seine Sympathie aus, und das Urteil befeuert die Debatte um eine Reform des § 219a.
Das Kraftfahrt-Bundesamt will einen Rückruf von rund 100.000 Diesel-Fahrzeugen von Opel anordnen. Der Konzern kündigte an, sich dagegen zur Wehr setzen zu wollen.
Die Liste der Autobauer, gegen die deutsche Staatsanwälte ermitteln, wird immer länger. Opel treffen die Ermittlungen hart – weil die Sanierung alle Kräfte braucht. Und die Autobauer müssten eigentlich klimafest werden.
Nach Volkswagen, Audi, Daimler und BMW ist beim Dieselskandal jetzt auch Opel ins Visier der Justiz geraten. Es geht um verschiedene Euro-6-Modelle von Opel.
Die Polizei hat einen konkreten Diesel-Betrugsverdacht und durchsucht die Geschäftsräume von Opel. Das bestätigten das Landeskriminalamt und der Autobauer am Montag. Opel behauptet weiter, dass die Fahrzeuge den Vorschriften entsprechen.
Dem Verdruss über die große Koalition in Berlin begegnet der hessische Ministerpräsident mit positiven Botschaften aus dem Land – und einer überraschenden Ankündigung.
Erst stellen sich die Rüsselsheimer gegen die Diesel-Pläne aus Berlin, und dann trennen sie sich auch noch von ihrer Werbeagentur. Das sind alles weniger Zeichen der Stärke als des Kostendrucks.
Die Städte wollen Fahrverbote vermeiden. Dafür sei nun Geschwindigkeit wichtig – auch in der Nachrüstung. Die Politik fordert, dass die Hersteller die Kosten dafür übernehmen. Doch die meisten Hersteller sträuben sich dagegen.
Opel wehrt sich gegen den Druck durch die Bundesregierung. Der Automobilhersteller ist auch weiterhin gegen die Nachrüstungen. Denn diese seien unausgereift.
Er war der Schnellste seiner Art: Am Strand von Fanö konnte diesem gewaltigen Opel in den 1920ern keiner folgen. 100 Jahre später waren wir mit dem Renner der Rekorde noch einmal an Ort und Stelle unterwegs.
Am Strand von Fannö konnte diesem Opel in den 1920ern keiner folgen. Fast 100 Jahre später zeigt sich, dass das grüne Monster immer noch einiges unter seiner endlosen Haube hat.
Am Montag ist Showdown: Die Bundesregierung will vorstellen, was mit Dieselfahrzeugen der Schadstoffnormen Euro 4 und Euro 5 geschehen soll. Wird die elend lange und quälende Debatte damit beendet sein?
Citroën will mit dem DS 3 Crossback im SUV-Markt mitmischen. Er soll Durchhalteparole und Aufbruchsignal zugleich sein. Vor allem die Designer setzen Ausrufezeichen.
Angesichts geringer Aufträge drohen bei Opel weitere Produktionskürzungen. Die Leitung plant im Stammwerk Rüsselsheim vom 1. bis zum 29. Oktober wohl sieben sogenannte Korridortage.
Mit seinem 1971 zum Elektrowagen umgebauten Opel GT ist Georg von Opel Rekorde gefahren. Wäre er nicht kurz darauf gestorben, dann hätte die Revolution der Elektromobilität womöglich viel früher und in Hessen ihren Anfang genommen.
Thorsten Schäfer-Gümbel, SPD-Landeschef, trifft sich mit Mitgliedern der IG-Metall bei Opel. Die Konzepte des PSA-Konzerns sind für ihn nicht überzeugend. Die Belegschaft sei verunsichert.
„Höchst attraktive Angebote“ von Autobauern für Besitzer älterer Diesel-Modelle wünscht sich Verkehrsminister Scheuer. Opel verweist derweil auf laufende eigene Initiativen. Dabei geht es auch um Geld.
Die Suche nach dem Entertainer und Unternehmer vor der Küste Neufundlands ist eingestellt worden. Hoffnung bleibt – und die Frage, wer uns da verloren gegangen ist.
Bei Opel sorgt der Plan für die Auslagerung von Teilen des Entwicklungszentrums für Wirbel. Hessens IG-Metall-Chef fordert im Interview nicht nur offene und faire Verhandlungen über die Zukunft des Autobauers.
Nach Wochen der Spannung hat das Opel-Management eine Idee zur Zukunft des Internationalen Entwicklungszentrums präsentiert. Der Betriebsrat will sie prüfen und schweigt vorerst. Politiker dagegen reden schon.
Einen Teil des Entwicklungszentrums in Rüsselsheim will Carlos Tavares verkaufen. Im Gespräch mit FAZ.NET sagt der Vorstandschef des Mutterkonzerns PSA, was er jetzt vorhat – und was er vom Betriebsrat erwartet.
Wie geht es weiter mit Opels Entwicklungszentrum? Im Gespräch mit der F.A.Z. nennt PSA-Chef Tavares nun den Partner, der Teile übernehmen soll. Für die Mitarbeiter sei eine solche Übernahme „richtig positiv“.
Warme und trockene Sommertage? Kein Problem für die Erdmännchen in Kronberg. Im Gehege der wuseligen Bewohner des Opel-Zoos ging es heiß her. Nun gab es Nachwuchs.
Der französische Autobauer, zu dem auch Opel gehört, hat den Zertifizierungsprozess abgeschlossen. Anderen bereitet dieser weiter Probleme.
Seit fast siebzig Jahren begleitet die Fotografin Ursula Edelmann die Bauarbeiten in Frankfurt und schuf so mit ihren Bildern eine Chronik der Stadt. Jetzt bündelt das Museum Bensheim einen Querschnitt ihres Werks zu einer Zeitreise.
Mit dem neuen Insignia GSI Grand Sport hat Opel einen Trumpf in der Hand. Kaum einer im PSA-Konzern fährt besser. Und das Design beschert womöglich neue Kunden.
Stefan von Gemünden sorgt dafür, dass sich die Brillenpinguine im Opel-Zoo wohlfühlen – und die monogamen Tiere den richtigen Partner finden. Das geht nicht ganz ohne Narben.
Die Auffang- und Zuchtstation für Feldhamster stellt den Opel-Zoo vor Herausforderungen: Der Nager rührt sich erst dann, wenn die Besucher weg sind. Der Weg dorthin lohnt sich trotzdem.
Wie ein Aufmarsch französischer Drachen und chinesischer Bulldoggen: Das Design neuer Autos zeugt von einer skeptischen Weltsicht. Dabei geht es um die Einschüchterung anderer Verkehrsteilnehmer.
Mit dem neuen Insignia GSI Grand Sport hat Opel einen Trumpf in der Hand.Kaum einer im PSA-Konzern fährt besser. Und das Design beschert führt womöglich neue Kunden heran.Ob das alles den französischen Besitzern gefällt?