49 Euro dürfen nicht das letzte Wort sein
Für das Deutschlandticket gehen Bund und Länder an ihre finanzielle Belastbarkeit Beim Preis ist noch Luft nach oben.
Für das Deutschlandticket gehen Bund und Länder an ihre finanzielle Belastbarkeit Beim Preis ist noch Luft nach oben.
Am Montag beginnt der Vorverkauf für das 49-Euro-Ticket, das im gesamten öffentlichen Nahverkehr gilt. Wie funktioniert es, für wen ist es geeignet – und wo kann man es kaufen? Antworten auf die wichtigsten Fragen im Überblick.
Das Deutschlandticket wirft zahlreiche Fragen auf. Elf Antworten von Knut Ringat, dem Geschäftsführer des Rhein-Main-Verkehrsverbundes.
Am Montag beginnt der Verkauf des von Mai an gültigen Deutschlandtickets. Monatskartenbesitzer können auf Rabatte hoffen.
Das Deutschlandticket für 49 Euro kommt! Ab Montag kann der bundesweit gültige Fahrschein für den Nahverkehr gekauft werden, gelten soll er dann ab Mai.
Die Länderkammer hat dem Finanzierungsgesetz für das Deutschlandticket zugestimmt. Das Ticket kommt am 1. Mai. In den Vorverkauf geht der „Rundum sorglos“-Fahrschein schon am Montag.
Das 49-Euro-Ticket gilt zwar erst ab 1. Mai, kann aber schon vorher erworben werden. Die letzten deutschen Atomkraftwerke gehen vom Netz, womit der Atomausstieg endlich vollständig abgeschlossen ist. Das ist neu im April.
Die Sozialversion des Deutschland-Tickets für nur 31 Euro wird erst vom 1. August an erhältlich sein. Sie soll dann aber bundesweit gelten, wie Hessens Verkehrsminister Tarek Al-Wazir angekündigt hat.
Josef siegt in zentrumsnahen Stadtteilen, Becker in Randbezirken +++ Wahlbeteiligung bei 35 Prozent +++ Kassel: Grünen-Politiker Sven Schoeller ohne Gegenkandidat gewählt +++ Aktuelle Infos im Liveblog
Der Countdown für den Start des 49-Euro-Tickets beginnt. Für Studierende haben die Verkehrsminister großzügige Regeln getroffen.
Der Countdown für den Start des 49-Euro-Tickets beginnt. Ab dem 3. April ist das Ticket digital oder per Chipkarte erhältlich. Genutzt werden kann es ab dem 1. Mai. Studierende können es durch ein „Upgrade“ ihres Semestertickets nutzen.
Beim Treffen in Brüssel schwelt im Hintergrund der Verbrenner-Streit. Die Details zum 49-Euro-Ticket werden öffentlich. Und: Legen Verdi und die EVG Deutschland lahm? Der F.A.Z.-Newsletter
Eswe Verkehr hat zum Start des „Deutschlandtickets“ am 1. Mai eine eigene Ticket-App für das Smartphone vorgestellt. Damit will man den Kundenkontakt erhalten.
Bei „Hart aber fair“ bekommt das von den Grünen geplante Gas- und Ölheizungsverbot scharfen Gegenwind. Und die FDP präsentiert schon wieder eine neue Position im Klimastreit.
49-Euro-Ticket, Abfertigungsstaus an den Flughäfen, Tempo-30-Zonen in den Kommunen – die Verkehrsminister der Länger haben in der kommenden Woche eine üppige Agenda.
Kommt das Deutschlandticket im Mai, hat Verkehrsminister Wissing einen ersten Beleg für sein Versprechen, Deutschland könne „modern, digital und einfach“. Ob die FDP davon profitiert, ist weniger sicher.
„Deutschland kann digital, Deutschland kann einfach“: So äußerte sich Verkehrsminister Wissing in der abschließenden Bundestagsdebatte zum 49-Euro-Ticket. Es geht am 1. Mai an den Start.
Von Mai an gilt das Deutschlandticket. Alles ist auf dem Wege, sagen die Verkehrsunternehmen. Nur Berlin schießt quer.
Ticket und Fahrplanauskünfte für die ganze Republik gibt es bald in einer einzigen App. Entwickelt wurde sie von der Gesellschaft Mobility inside in Frankfurt.
Am 1. Mai geht das Deutschland-Ticket an den Start. Für 49 Euro pro Monat kann der gesamte Regionalverkehr deutschlandweit genutzt werden. Weitere Informationen und die Hintergründe zusammengefasst.
Wer sich das geplante Deutschlandticket für 49 Euro nicht leisten kann, soll in Hessen einen Hessenpass Mobil für 31 Euro im Monat erhalten.
Als erste deutsche Großstadt übernimmt Stuttgart für ihre 16.000 Mitarbeiter die Kosten für das 49-Euro-Ticket. So soll die Verkehrswende unterstützt und neues Personal gewonnen werden.
Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen geht davon aus, dass das 49-Euro-Ticket das dominierende Tarifprodukt wird.
Die grünen Flixbusse sind nicht Teil des geplanten Flatrate-Tickets. Flix-Gründer André Schwämmlein will das ändern.
Wirtschaftsminister Habeck reist nach Washington, die AfD wird zehn Jahre alt und das 49-Euro-Ticket ist vielen wohl zu teuer.
Von Mai an sollen Bürger für einen Festpreis den ganzen Nahverkehr im Lande nutzen können. Doch Forscher erwarten, dass nur eine Minderheit vom Auto in Busse, U- und S-Bahnen umsteigt.
Vom 1. Mai an sollen die Bürger das 49-Euro-Ticket nutzen können. Viele Verkehrsbetriebe hinken aber mit der Technik für die digitale Kontrolle hinterher.
Der Bund hat die Finanzierung des „Deutschlandtickets“ sichergestellt. Laut Gesetzentwurf werde dafür jährlich 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung stehen. Das Ticket soll ab 1. Mai zu einem „Einführungspreis“ von 49 Euro erhältlich sein.
Der Präsident des Deutschen Landkreistags fordert den Kanzler zu einer Begrenzung der Aufnahme von Asylbewerbern auf. Das 49-Euro-Ticket kritisiert er als absurde Entscheidung.
Die schwarz-grüne Landesregierung stellt mehr Geld als je zuvor für den öffentlichen Nahverkehr bereit. Das hat auch mit dem geplanten 49-Euro-Ticket zu tun.
Nach langem Hin und Her haben sich Bund und Länder auf eine Einführung der deutschlandweit gültigen Monatskarte für den öffentlichen Nahverkehr zum 1. Mai geeinigt.
Bund und Länder haben sich auf einen Start des 49-Euro-Monatstickets im Nahverkehr geeinigt. Das Ticket soll zum 1. Mai kommen.
Das Deutschlandticket startet holprig. Nun ist der 1. Mai als neuer Starttermin im Gespräch. Den Verkehrsunternehmen macht die mangelhafte Digitalisierung zu schaffen.
Der neue Bundesverteidigungsminister trifft den NATO-Generalsekretär. Das Bundesverfassungsgericht urteilt über die Parteienfinanzierung. Und „Im Westen nichts Neues“ hofft auf eine Oscar-Nominierung.
Das Deutschlandticket ab Mai ist noch nicht in trockenen Tüchern. Zwei Länder – eines grün regiert, eines von der CSU – machen dem Bundesverkehrsminister Vorwürfe.
Deutschland kann nicht digital werden, wenn zu viele Interessengruppen mit aller Macht an der Zettelwirtschaft festhalten. Das gilt auch für das Deutschlandticket.