Massenhaft Betrug mit Deutschlandticket
Die seit Jahresbeginn 58 Euro kostende Pauschalpreisfahrkarte erfreut sich offenbar nicht nur bei zahlenden Kunden wachsender Beliebtheit. Vermutlich sind rund eine Million Fälschungen im Umlauf.
Die seit Jahresbeginn 58 Euro kostende Pauschalpreisfahrkarte erfreut sich offenbar nicht nur bei zahlenden Kunden wachsender Beliebtheit. Vermutlich sind rund eine Million Fälschungen im Umlauf.
Wie können Bus und Bahn attraktiver werden? Die Verkehrsverbände fordern, das Deutschlandticket zuverlässig zu finanzieren. Erst dann könnten alle ihre Tarife anpassen.
Die Grünen wollen auch auf Kapitaleinkünfte Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung erheben. Für wen sich die Beiträge dadurch verdoppeln könnten.
Im neuen Jahr nimmt der Bundestagswahlkampf Fahrt auf. Polen übernimmt den EU-Ratsvorsitz. Welche Änderungen 2025 anstehen. Und: So spannend beginnt das Kinojahr. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die elektronische Patientenakte kommt, das Briefporto steigt, und es gibt neue Möglichkeiten beim Nachnamen. Die wichtigsten Änderungen zum neuen Jahr im Überblick.
Im Januar steigt der Preis für das Deutschlandticket von 49 auf 58 Euro monatlich. Greenpeace hält das für einen Fehler und fordert ein Ticket für weniger Geld und mit kostenfreier Mitnahme von Kindern.
Das Deutschlandticket hat das Zeug, das Gegenteil dessen zu bewirken, für das es vor zwei Jahren erdacht worden war. Die nächste Bundesregierung hat eine Aufgabe – und eine Chance.
Das Deutschlandticket ist für das kommende Jahr gesichert. Nach dem Bundestag stimmte auch der Bundesrat einer notwendigen Gesetzesänderung zu, dabei geht es um eine finanzielle Absicherung staatlicher Zuschüsse.
Der Preis von 49 Euro steigt auf 58 Euro im neuen Jahr. Das Ticket nutzen derzeit 13 Millionen Menschen in Deutschland. Für Verkehrsminister Wissing ist es eine „Digitalisierungsoffensive für den öffentlichen Personennahverkehr“.
Die Finanzierung des Deutschlandtickets für das Jahr 2025 steht. Ein entsprechendes Gesetz soll noch in dieser Woche vom Bundestag verabschiedet werden.
Zur Finanzierung des Deutschlandtickets ist inzwischen eine Lösung für 2025 in Sicht. SPD und Grüne werben jetzt für zusätzliche Schritte.
Das Land und die regionalen Verkehrsverbünde haben sich geeinigt. Hessen zahlt in den nächsten drei Jahren 3,75 Milliarden Euro für das Bus- und Bahnangebot.
Handwerkspräsident Dittrich fordert mehr Unterstützung für die Bürger im ländlichen Raum. Ein Deutschlandticket helfe dort kaum jemandem, weil Busse etwa zu Randzeiten nicht fahren. Sinnvoller sei ein Führerschein-Zuschuss für Auszubildende.
SPD zweifelt an Scholz +++ Grünen-Parteitag in Wiesbaden +++ Wahlkampf-Auftakt
Das Deutschlandticket ist offenbar zu populär, um es SPD und Grünen als Wahlkampfthema zu überlassen. Dabei verfehlt das Ticket seine Ziele, und das Steuergeld könnte deutlich besser angelegt werden.
Das plötzliche Ampel-Aus hat Fragen über das Deutschlandticket aufgeworfen. Jetzt ziehen alle mit – zumindest vorerst.
Die Dauersubvention für das Deutschlandticket gibt einen Vorgeschmack auf den Wahlkampf. Dabei verfehlt das Ticket seine Ziele – und das Steuergeld könnte deutlich besser angelegt werden.
Das Deutschlandticket bleibt auch 2025 bestehen und wird ab nächstem Jahr 58 Euro kosten. Trotz Zustimmung der Union ist die langfristige Finanzierung ab 2025 noch ungeklärt.
Steht das Deutschlandticket vor dem Aus? CSU-Chef Markus Söder bringt das ins Spiel, SPD-Generalsekretär Matthias Miersch glaubt aber an eine Zukunft.
Steuerzahler, Rentner, Mieter – für alle könnten sicher geglaubte Hilfen entfallen. Und auch beim Deutschlandticket fehlt nun Geld.
Wissing hat als Generalsekretär den Weg der FDP in die Ampel geebnet. Jetzt führt er ohne sie gleich zwei Ministerien im Rumpfkabinett von Scholz. Dafür gab es schon zuvor Anzeichen.
Für 49 Euro durch ganz Deutschland reisen ist schön. Doch Kunden der Deutschen Bahn haben häufig Probleme mit ihrem Abo-Vertrag – und verzweifeln bei dem Versuch, die Sachverhalte zu klären.
Mit einem günstigen Ticket für den Personennahverkehr war die Hoffnung verbunden, dass Autofahrer umsteigen. Eine Untersuchung des Wissenschaftsverbunds Ariadne zeigt, wie das gelungen ist.
Seit Einführung des Deutschlandtickets klaffen große Lücken in den Finanzen der Verkehrsunternehmen. Eine Preissteigerung von 18 Prozent soll Linderung verschaffen.
Kunden des öffentlichen Nahverkehrs müssen sich im kommenden Jahr auf einen höheren Preis für das Deutschlandticket einstellen. Die Verkehrsminister der Länder haben sich geeinigt.
Der Preis für das Deutschlandticket steigt im kommenden Jahr um neun Euro. Ab Januar wird das deutschlandweit im Nahverkehr gültige Ticket 58 Euro monatlich kosten. Darauf haben sich die Verkehrsminister der Länder geeinigt.
Die Kosten für den ÖPNV laufen aus dem Ruder. Eine Preiserhöhung für das 49-Euro-Ticket ist unausweichlich. Auch die steigenden Trassenpreise sorgen für Ärger.
Dietmar Woidke und die SPD triumphieren in Brandenburg. Die UN ruft zum Gipfel für die Zukunft – und Robert Habeck zu einem für die Autoindustrie. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Der Preis von 49 Euro wird nicht zu halten sein. Um wie viel die Länder ihn erhöhen wollen, um nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben, soll sich heute entscheiden. Davon hängt auch ab, wie viele Nutzer kündigen werden.
Über die Preiserhöhung für das Deutschlandticket wird gestritten. Aber ohne angemessene Nutzerfinanzierung wird der ÖPNV nicht besser werden. Das Augenmerk sollte auch nicht nur dem Deutschlandticket gelten, das vor allem Pendler begünstigt.
Ingo Wortmann ist der Präsident der Verkehrsunternehmen in Deutschland. Er spricht über Milliardenlöcher in den Kommunen, unrentable Buslinien – und die Rückkehr des Dieselbusses.
Das Tauschangebot ist gefragt: Wer sein Auto ersatzlos abmeldet, bekommt in Frankfurt für ein Jahr das Deutschlandticket
Alle hessischen Studenten bekommen jetzt automatisch das Deutschlandticket. Für einige bedeutet das Vorteile bei Preis und Leistung, an anderen Unis steigt deshalb der Semesterbeitrag. Ein Vergleich.
Nach Vorbild des 49-Euro-Tickets möchte die FDP Parken in den Innenstädten attraktiver machen. Kritik an der Forderung gibt es nicht nur aus Politik und Wissenschaft, sondern auch aus der Bevölkerung.
Weniger ICE-Reisende, geringere Pünktlichkeit, höhere Verluste: Die Deutsche Bahn ist an ihrer „Grenze der Leistungsfähigkeit“ – die Bilanz des ersten Halbjahres fällt desaströs aus. Immerhin: Es soll besser werden.