Deutschlandticket könnte teurer werden
Der Preis von 49 Euro im Monat gilt laut einer Umfrage für viele Nutzer des Deutschlandtickets als Schmerzgrenze. Doch das neue Preiskonzept für 2024 soll eine Erhöhung ermöglichen.
Der Preis von 49 Euro im Monat gilt laut einer Umfrage für viele Nutzer des Deutschlandtickets als Schmerzgrenze. Doch das neue Preiskonzept für 2024 soll eine Erhöhung ermöglichen.
Nicht nur in Stendal können Kämmerer rechnen. Beschränken auch andere die Nutzung, steht die Idee des Einheitstickets infrage. Die Ampel hat auch diese Sache nicht zu Ende gedacht.
In dem Ort in Sachsen-Anhalt verursacht das Deutschlandticket hohe Kosten, findet aber kaum Abnehmer. Der Nahverkehr hat allerdings noch viel größere Sorgen.
Im neuen Jahr wird das Fahren mit Bus und Bahn vielerorts teurer. Viele Verkehrsverbünde führen hohe Energie- und Personalkosten als Gründe an. Besonders stark steigen die Preise in einer Stadt in Bayern und in NRW.
Menschen mit geringem Einkommen, die im Besitz eines Frankfurt-Passes sind, können das Deutschlandticket vom 1. Januar an zum Supersparpreis erwerben.
Das 49-Euro-Ticket wird für Studenten bald noch günstiger: Sie können das bundesweite Abomodell statt des Semestertickets kaufen. Die 29,40 Euro seien jedoch „absolut die preisliche Oberkante“, warnen Studentenvertreter.
Ein bundesweit einheitliches Semesterticket könnte schon zum Sommersemester 2024 starten. Auf Basis des Deutschlandtickets soll monatlich der gleiche Preis pro Person abgerechnet werden.
Erdoğan +++ Hamas +++ Wolff +++ Prüfungsordnung
Bundesverkehrsminister Volker Wissing erhält den Innovationspreis der Mobilitätswirtschaft. Claudia Kemfert, Wissenschaftlerin und Jurymitglied, begründet im Interview, warum sie mit Blick aufs Deutschlandticket für diese Auszeichnung ist.
Das günstige Monatsabo sorgt für deutlich mehr Fahrgäste in Regionalbahnen. Die Diskussionen um dessen Zukunft hält die Bahn für „schädlich“.
Bund und Länder halten an dem Deutschlandticket fest, allerdings sind dafür neue Konzepte zur Finanzierung notwendig. Jetzt müssen die Landesverkehrsminister ran.
Das bundesweit gültige Ticket bleibt – zumindest vorerst. Um Einsparungen bei den Verkehrsunternehmen müssen sich nun die Landesverkehrsminister kümmern. Der Preis von 49 Euro könnte womöglich schon bald Geschichte sein.
Strittig bleibt jedoch die Finanzierung des 49-Euro-Tickets. Die Bundesländer schlagen dem Bund vor, die im Jahr 2023 nicht verbrauchten Mittel auf das nächste Jahr zu übertragen.
Seit Mai gibt es das Deutschlandticket zum Preis von 49 Euro pro Monat. Nun steht die Zukunft des Tickets auf dem Spiel. Bund und Länder streiten um die Übernahme von Mehrkosten für das Ticket.
Beim Bund-Länder-Treffen im Kanzleramt steht die Migration im Mittelpunkt – aber auch über die Finanzierung des Nahverkehrs wird gestritten. Israel diskutiert über die Zukunft des Gazastreifens nach dem Krieg. Der F.A.Z. Newsletter.
Sollte das Deutschlandticket tatsächlich teurer werden, könnte laut einer Umfrage etwa jeder dritte Nutzer aussteigen. Bund und Länder streiten aktuell um die Finanzierung des ÖPNV-Abos.
Am Montag reden Bund und Länder wieder über mehr Geld für das Deutschlandticket. Nicht alle verhalten sich dabei anständig, findet der Verbandschef Deutscher Verkehrsunternehmen Oliver Wolff.
Der kleinliche Streit um die Finanzierung des 49-Euro-Tickets zeigt einen eklatanten Unwillen für Reformen. Das Deutschlandticket könnte viel mehr sein als eine Milliardensubvention für Pendler.
Das Deutschlandticket gilt als Erfolg, trotzdem streiten Bund und Länder über mögliche Zusatzkosten: Wer stopft das neue Millionenloch?
Die Nachfrage nach dem Deutschlandticket liegt stabil bei 10 Millionen Inhabern. Durch das Ticket werden allerdings kaum Autofahrten eingespart. Auch die Kostenfrage steht weiter im Raum. Trotzdem zeigt man sich zufrieden.
Der Schienenverkehr ist chronisch unterfinanziert. Der Bund hat deshalb eine Milliarde Euro mehr spendiert – doch das Geld kommt nicht an, sagen die Privatbahnen. Wo ist es hin?
In wenigen Tagen starten die Vorbuchungen für den neuen Nachtzug von Paris nach Berlin. Der französische Verkehrsminister spricht im Interview über Projekte, Träume – und die Bedeutung des Autos für die Franzosen.
Bayerns Ministerpräsident Söder und Grünen-Spitzenkandidat Hartmann messen sich im TV. In der Debatte treten zwar Unterschiede zutage – doch beide gehen so gesittet miteinander um, dass eine Koalition gar nicht so unmöglich wirkt.
Vor der hessischen Landtagswahl: Wie sieht die Bilanz der Landesregierung aus, und was haben die Minister geleistet? Ein Blick auf die Amtszeit von Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir.
Das Deutschlandticket kostet mehr als ursprünglich geplant. Dieses Jahr zahlt der Bund noch die Hälfte der Mehrkosten, ab 2024 nicht mehr. Verkehrsminister Wissing will das nicht ändern und meidet ein Treffen mit den Ländern.
Die Länder sehen das Deutschlandticket offenbar gespalten: NRW denkt laut über eine Abschaffung nach, während Berlin kurzerhand beschließt, den Preis noch mal ordentlich zu senken.
Das 49-Euro-Ticket sorgt für mehr Fahrgäste im öffentlichen Nah- und Fernverkehr. Allerdings ist das Plus wegen eines Effektes im vergangenen Jahr trotzdem vergleichsweise gering.
Das Deutschlandticket wird mit Milliarden bezuschusst, aber es bringt nur wenig. Bund und Land müssen das Geld besser ausgeben.
Für Fahrten im Nah- und Regionalverkehr werfen Verbraucherschützer der Deutschen Bahn eine immer noch fehlende Ermäßigungsoption in der Fahrplan-App DB Navigator und im Online-Buchungssystem vor.
Betroffen von sinkender Nachfrage seien nach Angaben des Unternehmens vor allem Fahrten von Großstädten in Tourismusregionen. Flixbus dünnt daher sein Angebot aus.
Der französische Verkehrsminister will in Frankreich ein 49-Euro-Ticket nach deutschem Vorbild einführen. Im nächsten Sommer soll es auf den Markt kommen, aber zunächst wohl nicht für alle Verbindungen gelten.
Zwei Stunden spricht der französische Präsident Macron mit einem Youtuber – über islamische Gewänder und Uniformen an Schulen, Bäumepflanzen und politische Vorbilder aus Deutschland.
Die meisten Abonnenten des 49-Euro-Tickets waren schon vorher Kunden von Bahnen und Bussen, mehr gefahren wird vor allem in der Freizeit: Das Deutschlandticket ist noch nicht der große Wurf, als der es verkauft wird.
Die Sommerferien sind zu Ende, der Wahlkampf beginnt. Für das Frankfurter Bahnhofsviertel gibt es neue Pläne und für das Deutschlandticket eine erste Bilanz. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Unterwegs mit einem gefälschten 49-Euro-Ticket – für Verkehrsunternehmen wie die Deutsche Bahn ist das kein Kavaliersdelikt. Sie reagieren mit verstärkten Kontrollen und Strafanzeigen. Den Schwarzfahrern drohen Geld- und Freiheitsstrafen.
Das Deutschlandticket lockt auch Menschen in den ÖPNV, die ihn zuvor noch nicht genutzt haben. Inzwischen gibt es 10 Millionen Nutzer.