So viel kostet Urlaub in der Heimat
Sommerurlaub im Ausland? Den werden sich wohl einige wegen eines knappen Budgets nicht geleistet haben. Aber auch im Inland sind Spaß und Entspannung nicht umsonst.
Sommerurlaub im Ausland? Den werden sich wohl einige wegen eines knappen Budgets nicht geleistet haben. Aber auch im Inland sind Spaß und Entspannung nicht umsonst.
Bundesverkehrsminister Wissing will keine weiteren Mittel vom Bund für das Deutschlandticket bereitstellen. Stattdessen fordert er Einsparungen bei den Verkehrsverbünden der Länder.
Bei Verspätungen werden Nutzern des Deutschlandtickets die Zusatzkosten für eine Weiterfahrt mit dem IC oder ICE nicht mehr erstattet.
Das 49-Euro-Ticket könnte Menschen in Städte mit Wohnungsleerstand locken, hofft Bauministerin Klara Geywitz – und lobt ihren Kollegen von der FDP. Mit Anreizen für mehr Neubau tut sich die Koalition dagegen schwer.
Das günstige Deutschlandticket könnte das Semesterticket für Studenten verdrängen. Der AStA in Frankfurt schlägt Alarm, weil Hessen auf eine bundesweite Lösung warten will. Bayern kündigt derweil schon ein verbilligtes Deutschlandticket für Studenten an.
Das 49-Euro-Ticket wurde zwar als Dauerangebot angekündigt. Doch um die Finanzierung für 2024 wird noch gestritten.
Elf Millionen verkaufte Tickets – doch den Ländern ist das Erfolgsprojekt zu teuer. Dabei sind sie verantwortlich für den desolaten Zustand von Bus und Bahn.
In Hessen können Geringverdiener das 49-Euro-Ticket, gesponsert vom Land, künftig für 31 Euro erwerben. Konsequenz: Die Zahl der Fahrgäste im Nahverkehr steigt weiter, aber auch der Frust vieler Nutzer.
IBAN zu lang? Personen mit ausländischen Kontonummern stoßen beim Buchen des Deutschlandtickets oder Internet-Bestellungen auf Schwierigkeiten.
Das Deutschlandticket ist laut dem Deutschen Städtetag nur bis zum Jahresende finanziell abgesichert. Der kommunale Spitzenverband sieht Bund und Länder in der Pflicht.
Die Nachfrage nach Zugreisen ist groß. Aber auch die Verspätungen sind weiterhin auf einem Höchstniveau.
Die Nachfrage auf der Schiene steigt kräftig – und das, obwohl die Pünktlichkeit der Züge weiterhin unterirdisch ist. Auch die Geschäftszahlen lassen zu wünschen übrig.
Verkehrsunternehmen sehen noch viele Baustellen beim Deutschlandticket.
Mit den Auswirkungen des 9-Euro-Tickets kann sein Nachfolger aber nicht mithalten.
Das Deutschlandticket soll die Menschen zum Umstieg auf Busse und Bahnen motivieren. Laut einer Auswertung von Handydaten kommt es bereits jetzt zu deutlich mehr Zugreisen.
Peter Füglistaler leitet die Schweizer Verkehrsbehörde. Er hat einige Tipps für die Deutsche Bahn – und droht damit, ihre Züge bald auszusperren.
ESWE Verkehr wird den Ticket-Anträgen und Anfragen kaum noch Herr
Der RMV vergünstigt das 49-Euro-Ticket für Geringverdienende. An der Goethe-Universität wird bald mit mehr Geschlechtervielfalt geforscht. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Mit einem vergünstigten Deutschlandticket für Geringverdiener geht Hessen mit gutem Beispiel voran. Künftig sollte sich die Politik aber weniger auf die Preise als auf die Verbesserung des Angebots konzentrieren.
Bezieher von Sozialleistungen und Asylbewerber, die in Hessen leben, können das 49-Euro-Ticket künftig schon für 31 Euro erwerben. Die Differenz zahlt das Land.
Unbegrenzt durch die Republik befördert zu werden kostet viele nur noch 29 oder 49 Euro. Bei den Studierenden war alles wieder viel komplizierter – und noch immer gibt es vielerorts Nachholbedarf.
31 statt 49 Euro: Von Ende Juni an ist in Hessen das vergünstigte Deutschlandticket erhältlich. Anrecht auf den Rabatt haben Menschen, die Wohngeld, Bürgergeld, Sozialhilfe oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen.
Das 49-Euro-Ticket verbilligt den Nahverkehr, der zugleich teurer wird. Frankfurts Büros sind im stetigen Wandel, um die Menschen aus dem Homeoffice zu locken. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der VW-Aufsichtsrat berät über neue Ziele und notwendige Einsparungen. Donald Trump muss wieder vor den Haftrichter. Und der Prozess nach dem Mord an der 14 Jahre alten Ayleen startet. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Bundesverkehrsminister spricht sich dafür aus, nationale Zugtickets aus Frankreich und Deutschland wechselseitig anzuerkennen. Seinen Vorstellungen zufolge könnten dann auch andere europäische Länder mitziehen.
Die Stürmerin Pernille Harder spielt bald für den FC Bayern. Hut ab vor dem Münchner Management – also, dem der Frauen. Und die Männer? Könnten vielleicht den WM-Blackout verhindern.
Das 49-Euro-Ticket wird nun auch für Studierende in Hessen deutlich billiger.
Der Anstieg der Preise lässt im Mai etwas nach. Einzelne Preise wie der für Butter fallen sogar. Auch das neue Deutschlandticket drückt die Inflationsrate.
Laut dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen sind etwa fünf der zehn Millionen Kunden sogenannte Umsteiger, die von bereits bestehenden Abonnements zum Deutschlandtarif gewechselt sind. Viele weitere dürften noch folgen.
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) kündigt eine Preiserhöhung um mehr als acht Prozent für das nächste Jahr an. Das ist happig, doch der Kostendruck lässt dem Unternehmen keine Wahl.
Seit einem Monat kann man für 49 Euro in ganz Deutschland Regionalbahn fahren. Doch es kommt immer noch zu Problemen.
Problem für Reisende mit Deutschlandticket: Wer nachts nach verspäteter Fahrt mit dem Fernzug regionale Anschlüsse verpasst, kann bei der Bitte um ein Taxi keine Fahrkarte vorweisen. Die Bahn muss handeln.
Blütentreibendes „Woketoberfest“ +++ nicht Eckermann, sondern Ernst Carl John +++ ÖPNV-Benutzerverzichter +++ Wahl Kai Wegners zum neuen Berliner Regierungschef +++ Beitrag von Martin Schulze Wessel
Tallinns Bürgermeister Mihhail Kõlvart im Gespräch über den Reiz kostenloser Busse, den Wunsch nach neuen Tramlinien – und den Umbau seiner Innenstadt, der durch das Gratisangebot befördert wird.