„Wir brauchen Planbarkeit“
Die Nahverkehrsgesellschaft Dadina kritisiert, dass die Verhandlungen zum Deutschlandticket noch nicht abgeschlossen sind. Das erschwere die Planbarkeit der Leistungen.
Die Nahverkehrsgesellschaft Dadina kritisiert, dass die Verhandlungen zum Deutschlandticket noch nicht abgeschlossen sind. Das erschwere die Planbarkeit der Leistungen.
Im nächsten Jahr sollen die Kunden für das Deutschlandticket mehr bezahlen, finden die Länder. Das stößt auf Widerstand.
Die Verkehrsminister streiten um die Finanzierung des Deutschlandtickets. Fest steht: Das Ticket wird teurer – aber erst im kommendem Jahr.
Am Montag treffen sich die Verkehrsminister der Bundesländer, um über die Zukunft des Tickets zu sprechen. Eigentlich hatten Bund und Länder eine Preisgarantie für 2024 ausgegeben. Doch die wackelt.
Aus Sicht des hessischen Verkehrsministers Mansoori sollte das Deutschlandticket zum Dauerangebot werden. Damit stellt sich der Sozialdemokrat gegen Forderungen des Koalitionspartners CDU.
Nach einer Unterbrechung von drei Monaten bietet der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) bei der Bezahlung des Deutschlandtickets auch Neukunden wieder das SEPA-Lastschriftverfahren an.
Das Auto abmelden – und von der Stadt das Deutschlandticket zum Nulltarif bekommen: Frankfurt führt die sogenannte Umweltprämie ein. Sie ist eine Geldverschwendung, die wenig bringt.
Der Haushaltsstreit der Ampel spitzt sich zu. Die SPD will das letzte Wort haben. Und der FDP-Finanzminister sagt, warum das Deutschlandticket teurer werden muss.
Die Stadt Frankfurt bietet ihren Bürgern eine Umweltprämie an. Wer dauerhaft auf sein Auto verzichtet, erhält für ein Jahr das Deutschlandticket. Das Angebot gilt vom 1. Juli an.
Jedes fünfte 49-Euro-Ticket im Rhein-Main-Verkehrsverbund ist ein Firmenticket für den Weg zur Arbeit. Doch das klassische Jobticket ist bei Pendlern beliebter. Das hat seine Gründe.
FDP und Grüne im hessischen Landtag halten den Vorstoß der CDU Hessen, dass 49-Euro-Ticket wieder abzuschaffen, für „rückwärtsgewandt“. Die Wirtschaft unterstützt dagegen die CDU.
Knut Ringat sieht den ÖPNV vor enormen Herausforderungen. Im Interview äußert sich der RMV-Chef zum 49-Euro-Ticket – und zur geplanten Regionaltangente Ost.
Beim Verkauf des Deutschlandtickets in Baden-Württemberg kommt es zu vielen Betrugsfällen. Die Täter geben bei der Buchung gestohlene oder falsche Kontodaten an. Ein Verkehrsverbund hat das Lastschriftverfahren bereits deaktiviert.
Elf Millionen Deutsche besitzen das 49-Euro-Ticket – viel zu wenig, um als Erfolg zu gelten oder eine Verkehrswende einzuläuten. Doch es gibt auch noch viel ungenutztes Potential.
Manche Ausflugsstrecken sind im vergangenen Sommer an ihre Grenzen gestoßen, gibt die zuständige Bahn-Vorständin zu. Sie will deshalb mehr Sitzplätze zur Verfügung stellen.
Das vor einem Jahr eingeführte Deutschlandticket ist aus Sicht der Vereinigung der hessischen Unternehmverbände (VhU) eine zwiespältige Angelegenheit.
Vor einem Jahr begann im ÖPNV das 49-Euro-Abenteuer. Bisher sind die Nutzerzahlen überschaubar, und es fehlt das Geld für den Ausbau. Was muss noch passieren?
Ein Jahr nach der Einführung des Deutschlandtickets wird nun Bilanz gezogen: Die Steuermittel, die Bund und Länder für die Gegenfinanzierung des 49-Euro-Tickets ausgeben, könnten weitaus sinnvoller eingesetzt werden.
Das 49-Euro-Ticket – vor einem Jahr eingeführt – ist aus Sicht des hessischen Verkehrsministers „ein Riesenerfolg“. Tatsächlich steigen die Fahrgastzahlen, aber die Einnahmen sind gesunken.
Die Pläne von Berlin stoßen auf Protest aus Bayern und aus dem Bundesverkehrsministerium. Derweil ringen die Verkehrsminister der Länder um eine dauerhafte Lösung für das Deutschlandticket. Taugt Berlin als Vorbild?
Die Verkehrsbetriebe sollen auf Elektrobusse umstellen, doch die sind noch viel zu teuer. Wenn das politisch verursachte Dilemma nicht gelöst wird, droht eine Ausdünnung des Linienverkehrs.
Hamburger Schüler können demnächst kostenlos mit dem ÖPNV fahren – und das nicht nur im HVV, sondern in ganz Deutschland. Das Ticket soll schon zum neuen Schuljahr kommen.
Wer sein Fahrrad mit in den Zug nehmen möchte, begibt sich bei der Bahn auf ein föderales Abenteuer mit vielen länderspezifischen Überraschungen. Und das ist nicht die letzte Hürde.
Im April ändert sich für Verbraucher einiges: Es geht unter anderem um die Cannabis-Legalisierung, das Elterngeld für frischgebackene Mütter und Väter und das Deutschlandticket für Studierende. Ein Überblick.
Betrüger haben beim Kauf des Deutschlandtickets gestohlene oder gefälschte Bankdaten verwendet. Entstanden ist ein Millionenschaden, trotzdem will der Rhein-Main-Verkehrsverbund die Bezahlung per Lastschrift weiter ermöglichen.
Das Deutschlandticket gekauft, aber nicht bezahlt: Der Rhein-Main-Verkehrsbund kämpft mit zahlreichen Betrugsfällen, der Schaden geht in die Millionen. Nun reagiert der Verkehrsbund.
Der „49-Euro-Ticket-Mann“ Ramin Juhnke will alle Orte in Deutschland bereisen. Im Interview spricht er über seine Reisen, warum er für Übernachtungen kein Geld ausgeben muss und welche Stadt ihn am wenigsten begeistert hat.
In Halle soll ein junger Mann Hunderte Deutschlandtickets gefälscht und verkauft haben. Der Schaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.
Das Deutschlandticket hat Übersichtlichkeit in den Tarifdschungel im Nahverkehr gebracht. Nun muss es konsequent weiterentwickelt werden, um alle seine Möglichkeiten auszuschöpfen.
Das Deutschlandticket ist ein Erfolg, sagen Verkehrsforscher in einer Stellungnahme. Aber es könne nur der Anfang sein. Sie fordern einen „eTarif“ wie in den Niederlanden – und sorgen sich um die Finanzierung.
Zehn Monate nach dem Ende der Pandemie nähern sich die Passagierzahlen im Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) wieder den früheren Rekordwerten. Zwar mangelt es weiter an Personal, aber immerhin: Für die Taunusbahn gibt es Hoffnung.
Beim Einführungspreis von 49 Euro kann es auf Dauer nicht bleiben, finden die Verkehrsunternehmen – und bringen schon mal Preiserhöhungen von 15 Euro im Monat ins Spiel.
Die Verkehrsminister der Länder haben zum Nahverkehrsticket eine Sonderkonferenz abgehalten. Sie haben sich darauf geeinigt, dass sich in diesem Jahr am Preis nichts ändern soll.
Die EU will Kriegsschiffe ins Rote Meer schicken, die GDL kündigt den nächsten Streik an und die deutschen Handballer müssen gewinnen. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Wird das Deutschlandticket in diesem Jahr teurer? Über die weitere Finanzierung beraten die Verkehrsminister an diesem Montag. Die Verkehrsbranche hat sich bereits positioniert.
Zehn Jahre prägte Tarek Al-Wazir als Hessens Wirtschaftsminister das Land und die Politik der Grünen. Nun muss er in die Opposition. Er spricht über den Konservatismus der Deutschen und die Frage, wer das Deutschlandticket erfunden hat.