49-Euro-Ticket bereits 250.000-mal in Hessen verkauft
Knapp sechs Wochen nach Verkaufsbeginn ist die Nachfrage nach dem Deutschlandticket für 49 Euro weiter groß.
Knapp sechs Wochen nach Verkaufsbeginn ist die Nachfrage nach dem Deutschlandticket für 49 Euro weiter groß.
Habeck wird zur Personalpolitik seines Ministeriums befragt, Bund und Länder streiten beim Flüchtlingsgipfel, Volkswagen empfängt die Aktionäre – und zwei Mailänder Klubs haben sich aus der Krise ins Halbfinale der Champions League gespielt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Nachfrage nach dem 49-Euro-Ticket ist groß: Die Menschen warten teils stundenlang auf die neue Chipkarte, mit der sie Busse und Bahnen in ganz Deutschland nutzen können. Ein Überblick aus den Städten und Regionen.
An der Uniklinik Frankfurt werden aus sechs Ambulanzen eine, trotz zahlreicher Gegenstimmen trat Anna Netrebko in Wiesbaden auf und die Zeil ist seit 50 Jahren autofrei. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das 49-Euro-Ticket kann bequem über verschiedene Apps gekauft werden. Viele ziehen dennoch den Kauf an einem Schalter vor. Die langen Schlangen zeigen deutlich: Nicht jeder geht bei der Digitalisierung mit.
Wer das Deutschlandticket als Chipkarte haben möchte, muss sich auf lange Wartezeiten einstellen. RMV und VGF weisen zudem auf Hilfsangebote und Ticketverkauf im Netz.
Wie können Ideen aus der Forschung in die Wirtschaft gelangen? Und wie läuft es mit der Künstlichen Intelligenz? Darüber sprechen wir mit Mario Brandenburg (FDP), Parlamentarischer Staatssekretär im Bildungsministerium.
Verkehrsminister Wissing will es so: Wer ein Auto kauft, soll das 49-Euro-Ticket gratis dazubekommen. Was soll der Quatsch?
Zunächst wollte der Rhein-Main-Verkehrsverbund Studenten eine Aufwertung des Semestertickets erst im Wintersemester anbieten. Nun geht es doch schneller.
Das Deutschlandticket bietet auch für Arbeitnehmer zahlreiche Möglichkeiten. Aus steuerlicher Sicht gibt es jedoch einige Dinge zu beachten.
Die Nachfrage nach dem neuen Deutschlandticket übertrifft vielerorts die Erwartungen der Verkehrsgesellschaften. Wer es als Chipkarte kaufen will, braucht viel Geduld.
Seit dem 1. Mai ist das 49-Euro-Ticket für den Nahverkehr in Deutschland bundesweit gültig: Acht Monate nach dem 9-Euro-Ticket, tritt das neue Deutschlandticket die Nachfolge an.
Mit dem Deutschlandticket lässt es sich künftig stressfrei mit der Regionalbahn durch das ganze Land fahren. Das dauert oftmals gar nicht so lange. Wichtige Strecken im Vergleich.
Für 49 Euro im Monat lassen sich von heute an öffentliche Verkehrsmittel im ganzen Land nutzen. Die Bahn geht von einem „spürbaren Nachfrageschub“ aus. Sozialverbände finden das Ticket für viele Gruppen noch zu teuer.
Seit dem 1. Mai kann jeder für 49 Euro durchs ganze Land reisen. Ein paar Dinge sollten Bahnfahrer vorher wissen.
Der nordrhein-westfälische Verkehrsminister Oliver Krischer war anfangs kein Fan eines pauschalen Nahverkehrsangebots. Jetzt sagt er im Interview: Das 49-Euro-Ticket soll dauerhaft bleiben.
Mit dem 49-Euro-Ticket kann seit dem 1. Mai fast der komplette Nahverkehr in Deutschland genutzt werden. Es gibt allerdings auch einige Einschränkungen.
Mit dem Start des Deutschlandtickets können Bahnfahrer die Feiertage im Mai besonders gut nutzen. Außerdem wird die Corona-App immer weiter abgerüstet. Das ist neu im Mai.
Am Montag beginnt mit dem Deutschlandticket eine neue Ära im öffentlichen Verkehr. Es könnte alles so schön sein, wäre da nicht der aktuelle Bahntarifstreit.
Das Deutschlandticket ist für die Ampelregierung eine Erfolgsstory. Doch jetzt muss es sich erst einmal beweisen. Ein Selbstläufer ist es nicht.
Alles wird teurer, nur nicht der ÖPNV. Allein der Rhein-Main-Verkehrsverbund hat mehr als 120.000 Deutschlandtickets verkauft - mehr als ein Drittel davon an Kunden, die bislang selten oder nie Bus oder Bahn fahren.
Berlin bleibt stabil instabil. Die Ampel geht geschlossen in die Verhandlungen um die Reform des EU-Asylrechts. Und: Papst Franziskus trifft Orbán. Der F.A.Z.-Newsletter
Das 9-Euro-Ticket war der Testlauf, ab Mai folgt nun ein dauerhaftes Pauschalangebot für den Nahverkehr. Vor der Einführung lobt der Verkehrsminister die Branche.
Das sogenannte Deutschlandticket startet am kommenden Montag. Es wird bundesweit im Regional- und Nahverkehr gültig sein und wird zunächst 49 Euro kosten. Doch schon jetzt rechnen die Verkehrsunternehmen mit Preiserhöhungen.
Für 49 Euro pro Monat mit Bus, Regional- und S-Bahn durchs ganze Land fahren: Das Deutschlandticket macht es ab Mai möglich. Doch nicht für jeden ergibt das Angebot Sinn.
Die Fernbusse bekommen mit dem neuen Deutschland-Ticket mehr Konkurrenz durch den Regionalzug. Kürzere Busstrecken könnten eingestellt werden.
Verspätet sich der Regionalzug deutlich, können Fahrgäste auch in IC oder ICE umsteigen. Das könnte beim neuen Deutschlandticket wegfallen. Verbraucherschützer warnen vor einer solchen Einschränkung.
Der Verkauf des Deutschlandtickets läuft auf Hochtouren, aber für Mai ist die Bestellfrist schon abgelaufen. Das ist keine unbotmäßige Bürokratie. Doch wer bei der Revolution mitmachen will, muss sich beeilen.
Wer zum 1. Mai mit dem Deutschlandticket fahren möchte, hätte es bis zum 10. April bestellen müssen. Doch erste Verkehrsbetriebe zeigen sich zum Start des Tickets kulant.
Das 49-Euro-Ticket kommt. Ob dadurch künftig weniger Menschen das Auto nehmen, ist allerdings mehr als fraglich.
Jeder Fünfte in Deutschland werde sich ein Deutschlandticket für 49 Euro zulegen, schätzt die Bahn. Darunter sind Neukunden und solche, die bislang teurere Zeitkarten nutzten.
Die Zahl der Nutzer von Bussen und Bahnen ist 2022 stark gestiegen. Das lag nicht nur am billigen 9-Euro-Ticket.
Durch das ganze Land für 49 Euro – möglich ist das ab Mai. Die Vorfreude auf das Deutschlandticket scheint groß, denn die Bahn verzeichnet große Nachfrage auf ihren Verkaufsportalen.
Von heute an können Sie das Deutschlandticket kaufen. Die Ampel streitet um die Kindergrundsicherung. Und: In Den Haag beginnt einer der wichtigsten Kriegsverbrecherprozesse. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der Vorverkauf für das Deutschlandticket startet. Wer mit Bussen und Bahnen zur Arbeit pendelt, dürfte mit dem Fahrschein ab Mai viel Geld sparen. Ein Überblick.