Sind Google und Facebook zu mächtig?
Facebook und Google haben viel Macht - über Nutzer und über Unternehmen. Ist die Macht zu groß geworden? Jetzt schaltet sich der Kartellamts-Präsident in die Debatte ein.
Facebook und Google haben viel Macht - über Nutzer und über Unternehmen. Ist die Macht zu groß geworden? Jetzt schaltet sich der Kartellamts-Präsident in die Debatte ein.
Der beliebte Chat-Dienst WhatsApp kommt auf den Desktop. Es gibt aber zwei Einschränkungen.
Als private Mitteilungszentrale für Freunde und Familie bis hin zum Gruppenchat mit dem Klassenlehrer: Jeder hat sie, jeder nutzt sie. Was steckt aber hinter dem sagenhaften Aufstieg von WhatsApp?
Die Fotosharing-Plattform Instagram ist, was Facebook einmal war: der Ort der sozialen Vernetzung, an dem Jugendliche sich inszenieren. Aber was bedeutet es, wenn Heranwachsende sich permanent selbst darstellen?
Deutschlands Nachwuchs lebt im Internet. Bei den älteren Jugendlichen erreicht die Nutzerquote bis zu 100 Prozent. Facebook spielt dabei längst nicht mehr die Hauptrolle.
Beim Dating sind viele Deutsche verunsichert, denn es fehlen klare Regeln. Selbst moderne Frauen fühlen sich wohler, wenn der Mann die Initiative ergreift. Doch wie verhält man sich nach einem Date richtig?
Hacker sind in Spielekonsolen aktiv, in Atomkraftwerken und im Kanzleramt. Doch das sind nicht die größten Sorgen, die sich die Deutschen machen müssen.
Die Information, ob jemand gerade online ist oder nicht, scheint banal zu sein. Nun zeigen zwei Untersuchungen was alles mit dem Dienst WhatsApp möglich ist: Weit mehr als unkompliziert Nachrichten zu verschicken.
Der Börsenwert des Senkrechtstarters übersteigt mittlerweile den der Deutschen Bank. Das weckt Erinnerungen an die Technologieblase der späten neunziger Jahre. Doch Uber hat das Zeug, zur nächsten gelungenen großen Wette zu werden.
Von unterwegs schnell mal eine E-Mail schreiben, nach dem Weg schauen oder ein Café finden: Das mobile Internet ist gewaltig auf dem Vormarsch, wie eine neue Studie zeigt. Aber die Nutzer sind sich auch der Risiken bewusst.
Um sich fit für die Zukunft zu machen, werden aus Konkurrenten Partner. Die Verlage ärgern sich über Kartellbehörden und fordern mehr Rücksicht.
Die Ankündigung von Whatsapp, Nachrichten künftig zu verschlüsseln, ist von vielen Zeitgenossen mit einem Kopfschütteln aufgenommen worden.
Eine bessere Verschlüsselung von Kurznachrichten soll die Kommunikation über Whats App sicherer machen. Zunächst profitieren davon die Nutzer der Android-App.
Vor dem Oberlandesgericht Stuttgart erklären ein Libanese und ein Deutscher, warum sie mit dem Auto nach Aleppo fahren wollten, um für den Islamischen Staat zu kämpfen.
Das Werbegeschäft im mobilen Internet hat das weltgrößte soziale Netzwerk im Griff: Sein Umsatz steigt um beinahe 60 Prozent. Allerdings gibt es einen Grund, der den Aktienkurs abstürzen lässt.
Mit Snapchat kann man Bilder verschicken, die sich nach Sekunden selbst löschen. Investoren reißen sich um die hippe App - woran auch der jüngste Fall von millionenfachem Datenklau bei Nutzern wenig ändern dürfte. Wird der Dienst die nächste ganz große Erfolgsgeschichte im Netz?
Die Nachrichten-App von FAZ.NET für das iPhone präsentiert sich in neuem Look und ist noch nutzerfreundlicher.
Der 19 Milliarden Dollar schweren Übernahme des Messaging-Dienstes WhatsApp durch Facebook steht in Europa nichts mehr im Wege. Die EU-Wettbewerbsbehörde gab am Freitag grünes Licht.
Leute wie Maximilian, 16, müssen über die digitale Zukunft nicht groß reden. Sie kennen ja gar nichts anderes. Ein Tag mit der Unschuld.
In Iran sollen fast alle Messenger fürs Smartphone blockiert werden. Damit müssten die Nutzer auf beliebte Dienste wie WhatsApp verzichten. Es wäre aber auch eine Niederlage für Präsident Ruhani.
Das Spiel mit dem Unwissen der Menschen ist es, was den Skandal macht. Einen, der von der Politik nicht nur toleriert, sondern offenbar auch als normal angesehen wird.
Am 1. Oktober beginnt das neue Wintersemester. Wer studieren möchte, aber noch nicht weiß, wo oder gar was, dem könnte eine derzeit laufende Kampagne weiterhelfen.
Heimlich hat Whatsapp mit seinem letzten Update die Datenschutz-Einstellungen geändert. Wer nicht möchte, dass jeder sieht, wann man das letzte Mal online war, muss das abermals ändern.
Der Kinderdatenschutz im Netz liegt brach. Gleichzeitig bekommen immer jüngere Schüler ein Smartphone geschenkt. Für Diskussionsstoff zum Schulbeginn ist gesorgt.
Sicher soll er sein - das verspricht die Deutsche Post den Nutzern ihres neuen Messenger-Dienstes SimsMe. Wie bei Snapchat kann man dort Nachrichten sofort wieder löschen lassen.
„Das ist doch eine Blase“: Oft wurde Facebook in den vergangenen Jahren totgesagt. Doch das Netzwerk hat eine Hürde nach der anderen genommen. Jetzt feiert es seinen Erfolg. Aber noch gibt es Risiken.
Die WM hallt immer noch nach. Sie hat unvergessene Momente beschert, doch die Welt dreht sich weiter, auch ohne Fußball. Was hat das mit Technik zu tun?
Facebook hat WhatsApp für 19 Milliarden Dollar übernommen. Die Behörden Großbritanniens, Spaniens und Zypern prüfen das bereits. Nun nehmen sich auch die Wettbewerbshüter in Brüssel der Sache an.
Das hätte wohl niemand für möglich gehalten: Die Monopolkommission hinterfragt offiziell die Macht von Google, Facebook & Co. Was bedeutet das für das Geschäftsmodell der Internetgiganten?
Die App „Yo“ kann genau eines: das Wort „Yo“ verschicken. Über den Nutzen wird heftig gestritten, aber wie ist es um den Datenschutz bestellt? FAZ.NET hat es geprüft.
Eine neue Seuche breitet sich aus. Die Opfer sind arm dran, ein Gegenmittel bislang noch nicht entdeckt. Digitaler Entzug könnte helfen...
Die neue F.A.Z. Android-App versorgt Sie auch unterwegs mit den wichtigsten Nachrichten. Artikel lassen sich über WhatsApp teilen. Und mit unseren Push-Nachrichten informieren wir Sie über bedeutende Ereignisse.
Auf der Einkaufliste von Facebook stehen nicht nur teure Start-ups, sondern auch Top-Manager der Konkurrenz. Der bisherige Paypal-Chef David Marcus soll sich künftig um Facebooks Messenger-Dienst kümmern.
WhatsApp ist die populärste Smartphone-App in Deutschland. Angeblich verwenden 32 Millionen Nutzer hierzulande den Dienst. Seine Vertragsbedingungen gibt es bislang aber nur auf Englisch.
Die digitale Revolution verändert Lebens- und Arbeitswelten so stark, dass manche Ökonomen ein zweites Maschinenzeitalter ausrufen. Es beeinflusst auch die Verteilung von Einkommen und Vermögen.
Als Facebook den Kurznachrichtendienst WhatsApp übernommen hat, warnten Datenschützer heftig. Die Nutzer auf der Welt scheinen sich an den Warnungen aber nicht zu stören.