Facebook boomt
Die Sorge war groß: Wie würde Facebook den Umstieg seiner Nutzer auf Smartphones verkraften? Nun ist die Antwort eindeutig.
Die Sorge war groß: Wie würde Facebook den Umstieg seiner Nutzer auf Smartphones verkraften? Nun ist die Antwort eindeutig.
Schon Offenbach oder noch Frankfurt? Der neue Stadtteil auf der Hafeninsel hat eine geographische und eine emotionale Lage. Katharina Müller-Güldemeister hat gefragt, wer warum dort hingezogen ist.
In München treffen sich rund 1500 Entscheidungsträger der Digitalisierung zur Konferenz „DLD“. Im Live-Blog haben wir das Treffen live begleitet. Hier gibt es die DLD zum Nachlesen.
Etwa eine Milliarde Menschen auf der ganzen Welt nutzt Whatsapp. Künftig wieder ohne Gebühr. Und noch etwas kündigte der Mitgründer auf der DLD an.
1500 Entscheider der Digitalisierung treffen sich in München. Am Mittag geht’s los.
Der Messenger Whatsapp hat jetzt eine Milliarde Nutzer. Wie alles anfing, wie die Zukunftspläne aussehen – und welche Alternativen Nutzern zur Verfügung stehen.
Kurz nach dem Jahreswechsel wird es eng in den Kommunikationsnetzen: Jeder will seine Neujahrsgrüße verschicken. Unsere Grafik zeigt, welche Dienste dafür genutzt werden.
SMS war gestern. Nachrichten-Apps verbuchen immer mehr Nutzerzahlen. Jetzt will auch Google einen neuen Messenger auf den Markt bringen - mit einer Zusatzfunktion.
Die Betreiber des Nachrichtendienstes Whatsapp haben in einem Strafverfahren nicht mit der brasilianischen Justiz kooperiert. Darum ließ ein Gericht die beliebte Software nun landesweit für 48 Stunden blockieren.
Im Sommer 2014 übersah eine Autofahrerin zwei Männer auf Rennrädern. Einer starb, der andere überlebte schwer verletzt. Ein Gericht muss nun klären, ob die Frau von ihrem Handy abgelenkt war.
Am Hochofen, im Büro, in der Kneipe und in den sozialen Netzwerken - das Duell Dortmund gegen Schalke ist der heißeste Nachbarschaftsstreit in Deutschland.
Wie das Leben am besten, einfachsten und effektivsten zu organisieren sei? Junge Leute haben auf diese Frage sofort eine Antwort: mit Whatsapp natürlich.
Wer Facebook oder Whatsapp nutzt, zahlt mit Daten. Sie sind der Sprit des Internets. Doch was sind sie wert? Könnten wir sie behalten? Hier wäre ein Instrument hilfreich: das Verbot von Kopplungsgeschäften.
Inspiration, Organisation und Anerkennung: Heute beginnen Essstörungen im Internet. Mit Challenges und Hashtags bahnen viele soziale Medien auch spielerische Wege in die Krankheit.
Den ganzen Tag das Smartphone in der Hand – ist das noch gesund? Nein, sagt Alexander Markowetz, Autor des Buchs „Digitaler Burnout“. Im Interview plädiert er für neue Regeln, die verhindern, dass uns die digitale Welt krank macht.
Die bekannteste Bürgermeisterin Brasiliens ist gerade Anfang 20, regierte ihre Kleinstadt zumeist per Whatsapp-Nachricht und veruntreute mehrere Millionen. Nun hat sie sich nach mehr als einem Monat auf der Flucht gestellt.
Acht Prozent der Befragten müssen als suchtgefährdet eingestuft werden, Eltern leiden unter Kontrollverlust und Überforderung: Eine Studie untersucht die Folgen der Smartphone-Nutzung von Kindern und Jugendlichen.
Rückständige Deutsche: Jeder fünfte Erwerbstätige hierzulande nutzt noch immer ein Faxgerät für die berufliche Korrespondenz. Das Fax liegt in der Beliebtheit gleichauf mit Whatsapp-Nachrichten. Die Engländer sind da viel weiter.
Die Post nimmt es mit Facebook und Whatsapp auf. Sie will mit Simsme etwas bieten, was ihre Konkurrenz nicht hat: Datensicherheit. Doch der kommerzielle Erfolg ist in weiter Ferne.
Wer auf Whatsapp, Facebook oder anderen Plattformen lebt, wer twittert, seine Homepage füttert oder bloggt, der braucht permanent frische Inhalte. Daran aber mangelt es.
Smartphone-Apps kontaktieren heimlich Werbenetzwerke und geben Nutzerdaten weiter. Ein einziges Programm steuert allein 2000 fremde Server an. Das Gefährliche für Nutzer: Schnüffeln ist keine Ausnahme - sondern die Regel.
Facebook, Instagram, Whatsapp: Viele Menschen sind nahezu dauerhaft online. Fachleute in Frankfurt tagten nun darüber, was sich tun lässt, wenn das Internet zur Sucht wird.
Die Telekom kappt die Leitungen im Festnetz. Künftig ist jedes Gespräch ein Internettelefonat. Die Umstellung ist aufwendig und teuer. Wer sich sträubt, dem wird gekündigt.
Die Kanzlerin Merkel wird am Freitag Youtube-Star LeFloid ein Interview geben. Der erreicht über seinen Youtube-Kanal mehr als zwei Millionen meist jugendliche Nutzer. Mit Merkel wollen sie über „Neuland“, die Homoehe und Flüchtlinge sprechen. Griechenland interessiert sie weniger.
Die Jugend erledigt heute alles digital - per Kurznachricht wird geflirtet, diskutiert, gestritten. Dagegen hilft nur eines...
Eine Ansichtskarte haben die Eltern schon seit Ewigkeiten nicht mehr verschickt. Wie retro! Dennoch soll der Sohn eine bekommen. Wo findet man die passende Briefmarke?
Das Geschäft mit Smartphone-Werbung lässt den Umsatz von Facebook in die Höhe schießen. Doch hohe Investitionen in Rechenzentren und den Ausbau von Diensten wie Whatsapp drücken den Gewinn.
Gratis telefonieren mit dem Smartphone und Whatsapp: Das wäre vor fünf Jahren eine Weltsensation gewesen. Heute nimmt man die Meldung ganz gelassen zur Kenntnis.
Mit der Facebook-App kann man jetzt auch Status-Updates per WhatsApp verschicken. Schließt Facebook jetzt WhatsApp mit seinen traditionellen Apps zusammen?
Die Nachrichten-App WhatsApp hat jetzt auch eine Telefonfunktion. Die gibt es aber noch nicht auf jedem Handy.
Facebook wertet seinen Messenger auf: Der Konzern erobert die Smartphones. Das zeigt: Facebook kann seine Macht vervielfältigen.
Facebook will seinem Kurzmitteilungsdienst inmitten verstärkter Konkurrenz einen Schub geben. Messenger soll zu einer Plattform ausgebaut werden, ebenso wie das auf der Stammseite schon vor Jahren geschehen ist. Von nun an werden Apps von außenstehenden Entwicklern integriert.
Expansion nach außen und verschließen nach innen. Peking spielt im Internet nach seinen eigenen Regeln - und alle sollen mitmachen
Daimler hat für den Nachwuchs die virtuelle Tür aufgestoßen und kommuniziert mit ihnen nun auch über Whatsapp, Fotos von den Hefeschnecken aus der Kantine inklusive. Ob das was bringt?
Das amerikanische Start-Up-Unternehmen wirbt offenbar wieder um Investoren. Es könnte eine Bewertung erreichen, die nur noch von Uber in den Schatten gestellt wird.
In der Krebsforschung kann „Big Data“ ein Segen sein. Für die Polizei sind die Datenmengen ein Fluch, die Ermittler sind überfordert.