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Soziales Netzwerk, Messenger und nun die perfekte Illusion: Facebook baut sein Universum für lumpige zwei Milliarden Dollar aus. Warum Facebook ein Start-up für 3D-Brillen gekauft hat.
Soziales Netzwerk, Messenger und nun die perfekte Illusion: Facebook baut sein Universum für lumpige zwei Milliarden Dollar aus. Warum Facebook ein Start-up für 3D-Brillen gekauft hat.
Facebook wagt schon wieder einen Milliardenkauf - und sorgt auch diesmal für Kopfschütteln. Was will das soziale Netzwerk mit einem Hersteller von Videobrillen, die noch nicht einmal marktreif sind?
Das soziale Netzwerk holt zum nächsten Schlag aus und zahlt zwei Milliarden Dollar für einen Hersteller von Videobrillen ohne marktreifes Produkt.
Seit dieser Woche haben Nutzer des Smartphone-Betriebssystems Android erweiterte Möglichkeiten, ihre Privatsphäre zu verbessern. Unter anderem ist dauernde Kontrolle durch andere Nutzer nun abschaltbar.
Amerikanische Datenschützer haben Beschwerde gegen die angekündigte Übernahme von WhatsApp durch Facebook eingelegt: Die Federal Trade Commission soll den Deal auf Eis legen, bis klar ist, was mit den Nutzerdaten passiert.
Daten können Leben retten. Das muss man so deutlich sagen. Denn Deutschland ist in eine Datenschutz-Hysterie verfallen, die uns unserer Zukunftschancen beraubt.
Internetaktien haben im vergangenen Jahr ihren Wert extrem gesteigert. Die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Dem Smartphone sei Dank.
Nachdem Facebook angekündigt hat, Whatsapp zu kaufen, steigern die Konkurrenten ihre Nutzerzahl. Die Stiftung Warentest stuft derweil die Sicherheit einiger Messenger als „sehr kritisch“ ein.
Jetzt kommt zusammen, was nicht zusammengehört: Facebook kauft den amerikanischen SMS-Ersatz Whats App, den in aller Welt 450 Millionen Menschen nutzen.
Seit der Übernahme von Whatsapp durch Facebook haben sich die Nutzerzahlen von „Threema“ verdoppelt. Das verweist auf eine allgemeine Entwicklung: Digitale Produkte, die auf einen Schutz der Privatsphäre setzen, befinden sich im Aufwind.
Früher musste man sich verbindlich verabreden. Heute ist alles immer im Fluss. Das ist der Fluch der Jungen.
Ohne das Netz schwebten wir schlagartig orientierungslos im schwerelosen Raum. Deshalb zahlt Facebook 19 Milliarden für eine App und Google Riesensummen für einen Thermostat-Hersteller: In der Welt der neuen sozialen Physik werden die Internet-Giganten zu Raumstationen.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat nach dem Kauf des Kurznachrichtendienstes WhatsApp weiteren Großübernahmen eine Absage erteilt. Auf der Branchenkonferenz der Mobilfunkindustrie in Barcelona hat er über seine große Vision geredet.
Das Geschäft mit den kleinen Programmen für Smartphones pendelt zwischen Innovation und Irrsinn. Die Geschichte von „Flappy Bird“ steht stellvertretend für den Wahnsinn der App-Ökonomie.
Whatsapp startet mit dem milliardenschweren Facebook-Deal im Rücken durch. Bisher dient die App als Ersatz für SMS. Bald sollen Nutzer aber auch Anrufe machen können.
Laufen WhatsApp nach der Übernahme durch Facebook die Nutzer davon? Sie kämen nicht weit, die Konkurrenz ist schließlich auch nicht besser und der Nutzer entscheidet doch stets nach Komfort.
Hat Mark Zuckerberg persönlich den Schalter umgelegt, weil Whatsapp populärer wird als Facebook? Ein stundenlanger Ausfall der Kurznachrichten-App sorgte für kreative Verschwörungstheorien.
Facebook übernimmt Whatsapp. Beide Dienste kosten Nutzer nahezu nichts. Nun warnt der Justizminister in der F.A.S.: „Die Nutzer müssen sich darüber klar sein: Sie bezahlen diese Dienste mit ihren Daten.“
Manche Whatsapp-Alternativen verdoppelten ihre Nutzerzahlen über Nacht. Welches Problem löst man, wenn man Whatsapp löscht (und welches nicht)?
Facebook hat Whatsapp übernommen. Gemessen am Kaufpreis trägt jeder Nutzer aber nur 31 Euro zum Wert des Kurznachrichtendienstes bei. Die Menge macht’s.
Die Aktien von Facebook haben zum Wochenschluss ein neues Allzeithoch markiert.
Kann ein neu gegründetes Unternehmen wie Whatsapp mehr wert sein als ein traditionsreicher Konzern wie Thyssen-Krupp? Die Börse meint die Antwort darauf zu kennen.
Mark Zuckerberg hat mit dem Kauf von WhatsApp eine Bedrohung ausgeschaltet. Aus Sicht von WhatsApp ist ein Silicon-Valley-Märchen wahr geworden. Aus Sicht von Facebook ist es das erste Anzeichen einer Midlife-Crisis. Eine Analyse.
Facebook will WhatsApp kaufen. Wer künftig nicht im Dunstkreis des größten sozialen Netzwerks der Welt tratschen will, hat dennoch Alternativen. Wir stellen sie vor.
Facebook kauft Whatsapp - eine Datenkrake kauft die andere? Vor allem Whatsapp hat einen schlechten Ruf. Doch nicht jedes Gerücht stimmt.
Umgerechnet 14 Milliarden Euro zahlt Facebook für WhatsApp. So viel sind die Lufthansa und Hochtief derzeit zusammen gerechnet wert.
Facebook übernimmt WhatsApp - da läuten bei Skeptikern die Alarmglocken. Doch ganz eindeutig ist die Sache nicht, sagen die Datenschützer.
Das Geschäft mit Facebook macht WhatsApp-Mitgründer Jan Koum mit einem Schlag zum Milliardär. Sein Aufstieg aus ärmsten Verhältnissen imponiert vielen in Amerika.
Facebook zahlt 19 Milliarden Dollar für eine Klitsche mit 50 Mitarbeitern. Ist das nicht vollkommen übertrieben? Nein. Im Internet fließen riesige Geldsummen - mit gutem Grund.
Die Wagniskapital-Gesellschaft Sequoia Capital hat vor drei Jahren 8 Millionen Dollar in WhatsApp investiert. Der Anteil ist nun wohl rund 3,5 Milliarden Dollar wert.
Im Zinstief locken erfolgreiche Aktien, derzeit besonders die von Soziale-Netzwerk-Betreibern. Aber können die Unternehmen künftig halten, was sie jetzt versprechen? Anleger sollten vorsichtig bleiben.
Chinas Wirtschaftswachstum lahmt wie bekannt, die Fed setzt sich wie erwartet demnächst neue Ziele. Nur Facebook überrascht so richtig und übernimmt Whatsapp. Der Frühaufsteher.
19 Milliarden Dollar für Whatsapp: Mit einer Akquisition der Superlative kauft Facebook seinen Wettbewerber - und entledigt sich einer Bedrohung.
Facebook hat selbst einen Messenger, betritt mit dem Kauf von Whatsapp für 19 Milliarden Dollar aber trotzdem Neuland. Es wird auch für die Nutzer ein Experiment.
WhatsApp ist auf dem Weg, eine Milliarde Leute miteinander zu verbinden. Dafür greift Facebook-Chef Mark Zuckerberg tief in die Tasche. Rund 19 Milliarden Dollar ist seinem Unternehmen der konkurrierende Kommunikationsdienst wert.
Mark Zuckerberg hat es geschafft, Facebook innerhalb von zehn Jahren zu einem lukrativen Geschäft zu machen. Die Vormachtstellung beginnt aber zu bröckeln.