Unterstützung für Googles Brille
Googles Datenbrille ist vielerorts verboten oder verpönt. Jetzt hat das Unternehmen endlich einen Verbündeten: Ein Hotel in San Francisco heißt Glass-Träger willkommen und verspricht ihnen einen kostenlosen Cocktail.
Googles Datenbrille ist vielerorts verboten oder verpönt. Jetzt hat das Unternehmen endlich einen Verbündeten: Ein Hotel in San Francisco heißt Glass-Träger willkommen und verspricht ihnen einen kostenlosen Cocktail.
Auf dem Festival "South by Southwest" in Austin ist auch über die Schattenseiten von Technologie diskutiert worden. Nicht jeder hier gab sich als Fan der Datenbrille von Google.
Auf der Cebit bemühte sich ein Google-Mitarbeiter, die Vorteile von Google-Glass herauszuarbeiten. Es gehe darum, die Kontrolle über unsere Daten zurückzugewinnen. Was das bedeutet, konnte man live beobachten.
Googles Betriebssystem Android dominiert den Smartphone-Markt. Künftig soll es dasselbe auf Computer-Uhren tun - und vielleicht sogar die vernetzte Jacke ermöglichen.
Wearable Technology soll Körperfunktionen erfassen. Nicht nur für die Medizintechnik ist der neue Trend attraktiv, auch in den Bereichen Mode und Sport sieht die Brache Potential.
Darf man beim Autofahren eine Computerbrille tragen? Mehrere Bundesstaaten in Amerika wollen das verbieten. Google schickt seine Lobbyisten.
Die berühmten Treffen von Weight Watchers verlieren an Bedeutung. Abnehmwillige setzen auf Technologie statt persönliche Betreuung. Wie das Traditionsunternehmen die Wende schaffen will.
Der MIT-Professor Otto Scharmer will die Welt mit einer neuen Führungsmethode in die Balance bringen. Die Kernfrage: „Welchen Ratschlag soll Ihr zukünftiges Ich Ihrem heutigen Ich geben?“ Ist das revolutionär? Oder Esoterik?
Künstliche Muskeln sind das Mark von Robotern und Prothesen. Mit verschiedenen Materialien versucht man, dem natürlichen Vorbild möglichst nahezukommen - bislang aber mit wenig Erfolg. Aktoren aus Nylon, die Forscher in Texas ersonnen haben, könnten den Durchbruch bringen.
Vor der Markteinführung der Datenbrille regt sich Widerstand. Viele fürchten, unbeobachtet gefilmt oder fotografiert zu werden. Der Konzern reagiert mit Benimmregeln. Aber reicht das?
Mit Google Glass kann man Bilder aufnehmen, ohne dass es andere bemerken. Sind das Eingriffe in die Privatsphäre? Google hat eine Etikette für die Nutzer veröffentlicht.
Der eine mag Apple, der andere Samsung. Zwei F.A.Z.-Redakteure schreiben, warum sie ihre Geräte so lieb gewonnen haben. Die Debatte auf FAZ.NET beginnt mit einem Bekenntnis für Apple.
Nun können sich auch Brillenträger eine Google Glass auf die Nase setzen. Das Unternehmen hat Modelle präsentiert, die mit Korrekturgläsern benutzt werden können.
Der Kinobesuch mit Datenbrille endet für einen amerikanischen Mann mit einem mehrstündigen Verhör. Die juristische Debatte über den adäquaten Gebrauch der digitalen Sehhilfe ist eröffnet.
Virtualität und Realität verschmelzen. Zeit für einen Blog, der nach sehenswerten Fundstücken des Internets sucht. Willkommen bei Digital Twin - dem Netzwelt-Blog.
Die erste App für Gesichtserkennung per Smartphones und Datenbrillen ist da, selbst Google hatte Bedenken. Beworben wird sie mit einem Appell gegen Privatsphäre.
Der Halbleiterkonzern leidet unter seiner schwachen Position im Smartphone-Geschäft. Der neue Vorstandsvorsitzende Brian Krzanich nimmt sich nun die nächsten Zukunftsmärkte vor - und zeigt sich offen für Partner die nicht Mircrosoft heißen.
Die größte Messe für Unterhaltungselektronik öffnet am Dienstag offiziell ihre Tore. FAZ.NET stellt die neuesten Trends und Entwicklungen vor - von Connected Home bis Wearables.
Es ist bei den Hackern zur Tradition geworden, sich nach Weihnachten zu versammeln. Ihr diesjähriger Kongress ist ein Jubiläum. Der Snowden-Vertraute Glenn Greenwald hält am Abend den Hauptvortrag. Und Googles Datenbrille wird geprüft.
Endlich früher aufstehen, öfter zum Sport gehen und gesünder leben – unzählige Male hat sich unsere Autorin das schon vorgenommen. Vergeblich. Dann entdeckte sie einen Trend namens Self-Tracking. Und geriet in einen Sog.
Eigentlich hatten alle auf Apples iWatch gewartet. Doch dann kamen Sony mit der Smartwatch 2 und Samsung mit der Galaxy Gear. Wozu taugen diese Computeruhren?
Massenhafte Datenanalyse trifft auf Bundesliga. Der Softwarekonzern SAP hat Fußballvereine als neue Zielgruppe entdeckt. Der Trainer kann sich die Statistik dann auf eine Datenbrille spielen lassen.
Als wohl erste Autofahrerin hat eine Frau in San Diego ein Knöllchen bekommen, weil sie hinter dem Steuer Googles Datenbrille Glass trug.
Google Glass ist nur ein Anfang - aber wovon? Jenseits apokalyptischer Schreckensszenarien sinnt Karin Harrasser über technische Erweiterungen des Menschen nach.
magr. Frankfurt, 18. Oktober. Einer der Hoffnungswerte von Google für das Geschäft der Zukunft ist es, seinen Kunden noch näher zu kommen und ihnen dabei ...
In seinem Jugendbuch hat Martin Schäuble den Stand der Technik weitergedacht. Ein Gespräch über Altwissen, das digital manipulierbar wird, Datenbrillen und wechselseitige Überwachung mit eingeblendeten Zuschauerzahlen.
Bei der Schau von Alexander Wang wird während der „Mercedes-Benz Fashion Week“ ein witziger und messerscharfer Minimalismus spazieren getragen. Wang steht für eine Generation junger Designer aus Manhattan.
Samsung hat früher als alle Konkurrenten seine Smartwatch vorgestellt. Die Galaxy Gear arbeitet nicht eigenständig. Sie ist nur eine Erweiterung eines Smartphones oder Tablets.
Vor dem Start der IAA gibt es hohe Autorabatte, der Philips-Chef Frans van Houten sieht im Gesundheitssektor einen ’Megatrend’ und Hyundai schraubt seine Verkaufsziele in Europa herunter.
Samsung und Apple entwickeln schon Computer-Uhren. Spätestens jetzt ist auch Google dabei: Das Unternehmen kauft den Smartwatch-Spezialisten WIMM.
Samsung zeigt im Rahmen der IFA in Berlin erstmals seine neue Smartwatch. Mit der Galaxy Gear könnte das Unternehmen seinem Rivalen Apple knapp zuvorkommen.
magr. Frankfurt, 11. August. Im peppigen Werbevideo zur neuesten Erfindung des Internetkonzerns Google spielen allerlei Fortbewegungsmittel eine zentrale Rolle.
Der Internetkonzern arbeitet offenbar an einer Smartphone-Uhr und einer Videospielekonsole. Derweil steht der Smartphone-Hersteller Blackberry am Freitag unter Druck, mit seinen Quartalszahlen Indizien zu liefern, dass er noch relevant ist.
tih. Frankfurt, 23. Juni. Eine kleine Schar von privilegierten Nutzern darf zurzeit Googles Datenbrille „Glass“ ausprobieren.
Wie viele Schritte lege ich am Tag zurück, wie hoch ist mein Grundumsatz? Fitness-Tracker zeichnen rund um die Uhr jede Bewegung auf. Nachts sogar den Schlaf. Aber die Technik hat Grenzen.
Sebastian Thrun war bei Google für die Datenbrille und fahrerlose Autos zuständig. Jetzt ist er selbst Unternehmer und will mit seinem Bildungsprojekt den traditionellen Hochschulbetrieb aufmischen.