Daimler und ABB verdrängen Apple und Microsoft
Auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas werden neben Fernsehern immer mehr Autos, Haushaltsgeräte, Drohnen und Uhren gezeigt. Der Trend ist eindeutig.
Auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas werden neben Fernsehern immer mehr Autos, Haushaltsgeräte, Drohnen und Uhren gezeigt. Der Trend ist eindeutig.
Einmal durch die Arktis, ohne festzufrieren. Der Klimawandel macht es möglich, und bei Arte bekommen wir die Reise durch die Nordwestpassage auch noch in 3D geboten: Abenteuerfernsehen vom Feinsten - und zugleich ein multimedialer Blick ins Morgen.
Google sucht ein neues Motto, und wir suchen mit. Ob mit oder ohne Google Glass. Denn der Konzern geht schon lange über seine Suchfunktion hinaus und braucht einen neuen gemeinsamen Nenner.
Es gibt für alles eine App, für das Wetter genauso wie für das Busticket. Manche versprechen sogar, uns gesund zu machen. Unsere Kolumnistin berichtet aus ihrem Alltag mit diesen Apps. Dieses Mal: die digitale Überwachung am Handgelenk.
Bislang ist erst nur ein Prototyp. Aber Sony will das Geschäft mit Datenbrillen nicht allein Google überlassen.
Apple-Fans weltweit sind vom neuen iPhone 6 und der Smartwatch begeistert. An der Börse wurde das Spektakel nüchtern aufgenommen. Der Aktienkurs gibt nach, doch das Papier ist im Hightech-Bereich nach wie vor eine Klasse für sich.
Während Apples Smartwatch erst im nächsten Jahr kommt, sind die neuen iPhones schon bald zu haben. FAZ.NET stellt die beiden Modelle vor.
Noch ist es Spekulation, doch am Dienstagabend könnte Apple die iWatch präsentieren. Bisher konnte keine Smartwatch der Konkurrenten überzeugen. Gelingt es Apple, auch diese Produktkategorie zu revolutionieren?
Pünktlich zur Internationalen Funkausstellung gibt Samsung wieder Gas. Der Elektronikriese aus Korea stellt gleich vier neue Produkte vor: Zwei neue Smartphones, eine Virtual-Reality-Brille und eine Smartwatch.
Der Trend ist ungebrochen: Nun hat auch Asus auf der IFA in Berlin eine Smartwatch vorgestellt. Die „Zenwatch“ ist in einem Punkt besser als die Produkte der Konkurrenz.
Immerhin der Termin ist nun offiziell: Apple will Anfang September neue Produkte vorstellen. Welche das sein werden? Dazu gibt sich der Konzern gewohnt geheimnisvoll.
Der Wettbewerb im Geschäft mit Computeruhren wächst. Samsung kündigt nun sein erstes Modell mit Mobilfunk-Anschluss an: Die Gear S soll ohne Anbindung an ein Smartphone auskommen.
In der Stadt, die angeblich niemals schläft, gehen die Menschen überraschend früh ins Bett. Zumindest diejenigen, die ein Fitnessarmband tragen. Eine Studie zeigt, wo die Nachtschwärmer wohnen, und wer am längsten schläft.
Eine Rundummaske bringt das Leben und Handeln in virtuellen Welten auf ein neues Level. Mark Zuckerberg hat prompt die Herstellerfirma gekauft. Aber was taugt „Oculus Rift“? Ein Selbstversuch.
Google hält seine Datenbrille „Google Glass“ für die nächste digitale Revolution. Steve Mann, Informatikprofessor an der Universität von Toronto, kann da nur müde lächeln. Seit Jahren erfindet und trägt er Datenbrillen. Sein aktuelles Modell ist sogar direkt mit seinem Gehirn verbunden.
Smartphone und Armbanduhr ergänzen sich, das ist die Idee der Smartwatch. Google erweitert dafür sein Betriebssystem. Wir haben erste Geräte ausprobiert.
Bulgarien will der EU-Bankenaufsicht beitreten, Bombardier schlägt weitere CSeries-Jets los und der führende Entwickler von Google Glass geht zu Amazon.
Sensoren in der Kleidung, am Körper, im Kopf - das ist keine Vision mehr. Die Industrie macht sich an ein neues Milliardengeschäft.
Googles Datenbrille „Glass“ steht unter heftiger Kritik. Jetzt steigt Google auch auf den Trend zur Computer-Uhr ein. Die Verbraucher haben doch die Macht.
Ängstliche Eltern sind die besten Kunden. Das Geschäft mit elektronischen Geräten, die Atmung und Körpertemperatur von Babys messen, wächst. Wiegen sie uns in falscher Sicherheit?
Als Student war er der Freak mit dem Klotz im Gesicht: der ersten Datenbrille. Heute ist Thad Starner Chefentwickler von Google Glass. Er will, dass wir sehen und nicht mehr denken.
Google will seine Datenbrille Glass mit nützlicher Software attraktiv machen. Eine Zielgruppe sind Touristen, die so elektronische Führungen bekommen könnten.
Viele Menschen sehen sich durch die Datenbrille Google Glass in ihren Persönlichkeitsrechten bedroht. Ein findiger Tüftter macht sich diese Angst zu nutze. Er hat ein Script programmiert, das die Funktionen der Brille einschränkt.
Der britische Starchoreograph Wayne McGregor im Interview. Was ist der Vorteil von Fitbit-Armbändern? Wer braucht die? Macht Technologie allein sexy?
Ob wir es wahrhaben wollen oder nicht: Wir erleben das Entstehen absoluter Macht. Die Internet-Giganten, Google an der Spitze, übertragen ihre radikale Politik vom Cyberspace auf die reale Welt. Sie werden ihr Geld damit verdienen, dass sie die Realität kennen, kontrollieren und in kleinste Stücke schneiden.
Der Suchmaschinen-Gigant ist für viele Deutschen zum Bösewicht mutiert. Die Anschuldigungen werden von Tag zu Tag wilder. Höchste Zeit für eine nüchterne Bilanz: Verfügt Google tatsächlich über ein Monopol? Wir glauben das nicht.
Fitnessbänder sind in. Vielleicht gibt es schon zu viele davon. Nike jedenfalls entlässt jetzt viele Entwickler seines „Fuel Band“.
Am Dienstag wurde Googles Datenbrille erstmals frei verkauft. Die Reaktion in den amerikanischen Medien ist gespalten. Noch nie musste ein technisches Produkt gegen so starke Technologieängste verteidigt werden.
Nach einem Jahr mit dem Fitness-Armband steht fest: Die Quantified-Self-Bewegung überschätzt maßlos die Wirkung. Und Smartphones zählen inzwischen auch.
Google bringt seine Datenbrille in den Verkauf. Allerdings nur in Amerika, nur für Amerikaner und nur eine begrenzte Anzahl. Zu kaufen ist auch die Westimmo.
Bloß nicht einlullen lassen: Dass Google Glass im Krankenhaus Leben retten kann und Kindern Freude macht ist noch lange keine Grund, die Brille super zu finden.
Soziales Netzwerk, Messenger und nun die perfekte Illusion: Facebook baut sein Universum für lumpige zwei Milliarden Dollar aus. Warum Facebook ein Start-up für 3D-Brillen gekauft hat.
Die sogenannten „Wearables“ sind im Kommen. Zwei neue Bluetooth-Headsets von Sennheiser und Plantronics können praktische Alltagsbegleiter sein. Aber welches ist besser?
Facebook wagt schon wieder einen Milliardenkauf - und sorgt auch diesmal für Kopfschütteln. Was will das soziale Netzwerk mit einem Hersteller von Videobrillen, die noch nicht einmal marktreif sind?
Modisch gesehen ist Google Glass nicht gerade der letzte Schrei. Um seine Produktneuheit optisch attraktiver zu machen, kooperiert der Internetkonzern nun mit dem Produzenten der Ray-Ban-Brillen.
Die sieht schick aus: Gemeint ist die Motorola Smartwatch mit dem Namen Moto 360, die sich in der vergangenen Woche erstmals im Internet zeigte.