Lernen für die neue Welt
NEW YORK, 6. JuniSebastian Thrun kramt in seiner Tasche und holt „Google Glass“ hervor. Selbstverständlich hat der Deutsche die Datenbrille dabei, schließlich ...
NEW YORK, 6. JuniSebastian Thrun kramt in seiner Tasche und holt „Google Glass“ hervor. Selbstverständlich hat der Deutsche die Datenbrille dabei, schließlich ...
Mit Googles Datenbrille „Glass“ soll künftig surfen und fotografieren direkt vor den Augen des Nutzers möglich sein. Kritiker fürchten Datenschutzrisiken aufgrund einer möglichen Gesichtserkennung. Entsprechende Apps will Google aber zunächst nicht zulassen.
Welche Daten will Google diesmal sammeln? Was erfährt der Träger, was erfahren die Menschen in seiner Umgebung davon? Kongressabgeordnete fragen Larry Page, was Google Glass alles sieht.
Google verzichtete bei seiner Entwicklerkonferenz I/O 13 in San Francisco auf Showeffekte, doch die Neuerungen bei der erfolgreichen Internet-Suche und dem beliebten Kartendienst sind tiefgreifend.
FRAGE: Herr Hayek, verraten Sie bitte, warum Sie stets zwei Uhren tragen. ANTWORT: Mein Vater trug sogar vier Uhren. Er betrachtete alle unsere Marken als ...
Dieses Mal geht die Produktion nicht nach China. Googles Datenbrille „Glass“ soll in Kalifornien gebaut werden. Von dem Zulieferer, der sonst in China produzieren lässt.
Google Glass hat Schattenseiten. Der Stein des Anstoßes ist, dass man in der Nähe eines Glass-Trägers stets damit rechnen muss, gefilmt zu werden. Das bemerkt man nicht einmal.
Wagen wir einen Blick in die Zukunft: Eines Tages könnte Googles Projekt der Datenbrille zum Alltagsutensil geworden sein. Das hätte gravierende Folgen. Nicht nur für die Nutzer, sondern auch für alle anderen.
Die Uniformen der ehrenamtlichen Helfer bei Olympia sind eine Hommage an die Vergangenheit des Empire. Zugleich dienen sie als Hinweis darauf, dass man sich ein wirklich wertvolles Trikot verdienen muss.
Fotografieren, telefonieren, navigieren - alles nur mit einer Brille: Der Internetgigant Google hat sein „Project Glass“ vorgestellt. Für eine Smartphone-Zukunft ohne Smartphone.
Bewegung im Sommer: Smartphone-Apps und Fitness-Tracker sind dabei gute Helfer. Mit pfiffiger Technik werden die Freizeitsportler angestachelt.
Komplett erfunden, aber wahr: Wer Googles Gier nach Informationen kennt, kann jetzt schon im Geiste die neue Datenbrille des Monopolisten auf Italiens Strassen und Plätzen ausprobieren,