Abmahnwelle gegen Atemschutz-Hersteller?
Werden Hersteller von Atemschutzmasken von geldgierigen Anwälten abgemahnt, oder haben sich die Warnungen vor ebendiesem Szenario verselbstständigt? Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.
Werden Hersteller von Atemschutzmasken von geldgierigen Anwälten abgemahnt, oder haben sich die Warnungen vor ebendiesem Szenario verselbstständigt? Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.
Im Kampf gegen das Coronavirus soll eine App helfen. Für Ulrich Kelber, Bundesbeauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit, steht hierbei die Freiwilligkeit der Bürger im Fokus.
Nach einem ersten Schock ruft die Wimbledon-Absage in der Tennisszene überwiegend großes Verständnis hervor. Boris Becker aber hält diese frühe Entscheidung für falsch.
Not mache erfinderisch, heißt es. Apotheken und Drogerien in Rhein-Main setzen daher auf Alternativen jenseits herkömmlicher Chemikalien.
Warum tut sich Frankreich gegen Corona schwer? Für Chinas Botschafter in Paris ist die Antwort klar: Weil im Westen Egoismus und Individualismus regierten. Auch auf schwedischem Boden tobt die „Schlacht der Narrative“.
Auch das legendäre Tennisturnier in Wimbledon kann nicht wie geplant stattfinden. Zuvor äußerte sich Boris Becker dazu – und muss für seine umstrittenen Aussagen zur Corona-Krise viel Kritik einstecken.
Mit einem leckeren Eis die strahlende Sonne genießen und die Corona-Krise vergessen: Das wäre schön. Doch in Hessen sorgen verschärfte Regeln für geschlossene Eisdielen und viel Unmut.
Nutzer sollen leichter gegen Hasskommentare auf Facebook oder Instagram vorgehen können. Branchenverbände kritisieren, dass es dadurch noch mehr Unsicherheiten gebe.
„Sure“ heißt die Initiative, die besonders betroffenen EU-Staaten in der Krise helfen soll. Abgesichert werden soll das Instrument durch Garantien aller Mitgliedstaaten.
Sie lebt mit Schnecken und Asseln, macht das Internet zum besseren Ort und ist Expertin für Nähe und Distanz: Warum Jasmin Schreiber die Autorin der Stunde ist.
Der brasilianische Präsident fordert weiterhin ein Ende der Isolation und preist einen Malaria-Wirkstoff gegen das Coronavirus an. Rücktrittsforderungen werden lauter.
Nicht nur wegen der Corona-Pandemie, die sein Land fest im Griff hat, liebäugelt der amerikanische Präsident mal wieder mit einem riesigen Infrastrukturprogramm. Er ist nicht allein mit dieser Idee.
Medienberichten zufolge sollen BKA-Beamte den Anschlag in Hanau nicht als rassistisch motiviert eingestuft haben. Der Präsident des Bundeskriminalamts hat der Darstellung nun widersprochen.
Die Niederlande sind stolz darauf, ein liberales Land zu sein. Doch in der Corona-Krise kennen sie kein Pardon.
Adidas bekommt in der Coronakrise den ersten großen Shitstorm ab. Fachleute sind erstaunt darüber, wie lang der Sportartikelhersteller für eine Reaktion gebraucht hat. Und sie warnen: Aussitzen kann teuer werden.
Donald Trump macht klar: Amerika zahlt nicht für die Sicherheit von Prinz Harry und Herzogin Meghan. Doch nun sind viele Landsleute verärgert über den Umgang des Präsidenten mit dem royalen Paar – was mit der Corona-Pandemie zu tun hat.
Bolsonaro sprach wiederholt von einer „Hysterie“ und bezeichnete die Lungenkrankheit Covid-19 als „Grippe“. Zumindest bei Twitter ist mit solchen Aussagen des brasilianischen Präsidenten vorerst Schluss.
In der Krise suchen die Menschen Zuspruch, das Coronavirus verlangt nicht nur dem Körper viel ab. Da wird die Seelsorge der Kirchen mehr denn je gebraucht. Die digitale Technik bietet hier große Chancen.
Viele New Yorker suchen anderswo Schutz vor dem Virus. So verbreiten sie es. Trump drohte mit Abriegelung, konnte sich aber nicht durchsetzen. Jetzt wackelt sein Plan für den Neustart der Wirtschaft.
Nur ein schwacher Trost in der digitalen Arena: Der Auftakt der virtuellen Bundesliga ist trotz der Teilnahme zahlreicher Profis nur mäßig unterhaltsam. Das hat einen guten Grund.
Walter Kirn wurde mit seinem Roman „Up in the Air“ (2001), der mit George Clooney verfilmt wurde, als Schriftsteller bekannt. Der Amerikaner kommentiert die amerikanische Gegenwart vor allem auf Twitter, zeitweilig auch als Kolumnist bei „Harper’s“. Zuletzt erschien sein Buch „Blut will reden“ im C. H. Beck Verlag.
Kunstmarkt und Kulturbetrieb sind in ihrer Existenz bedroht: Was der Ausgeh-Ausnahmezustand für Künstler, Musiker, Schriftsteller und uns alle bedeutet.
Das Coronavirus hat inzwischen nicht nur Hunderttausende Menschen infiziert, sondern auch sämtliche Mediensparten befallen. Überall tummeln sich Experten, aber nicht alle haben unsere Aufmerksamkeit verdient.
Wiesbadener Staatsanwaltschaft und Polizei gehen davon aus, dass der hessische Finanzminister Suizid begangen hat. Ministerpräsident Volker Bouffier zeigt sich fassungslos.
Großbritanniens Premierminister sagt, er habe nur milde Symptome entwickelt. Er sei nun „isoliert“. Wo sich Boris Johnson infiziert haben könnte, ist noch unklar.
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft sendet Grüße nach Spanien. Bei Bayern München schaltet sich derweil ein Überraschungsgast in die Online-Trainings-Konferenz. Und Jürgen Klopp sagt „vielen Dank“.
Der thailändische König ist in Oberbayern in einem Hotel zu Gast. In seiner Heimat wird unterdessen der Notstand ausgerufen.
Einige Landesverbände der Linksjugend werden von den Verfassungsschutzämtern als linksextremistisch eingestuft. Anna Westner und Franziska Lucke sind im Führungsteam des Bundesverbands – und glauben an einen demokratischen Sozialismus. Folge 3 unserer Serie „Jung und politisch“.
Längere Zeit verbreiteten chinesische Diplomaten die Behauptung, das Coronavirus sei vom amerikanischen Militär entwickelt worden. Nun rückt das Land offenbar davon ab – von Entspannung kann trotzdem keine Rede sein.
Während die Bürgermeisterin von Rom in einem Video auf Twitter ihre Bürger dazu aufruft, zuhause zu bleiben, steht sie selbst im Park mitten im Grünen. Das kam bei vielen nicht gut an.
Die Menschen in der Schleife: Wie die von allen Weltereignissen abgeschirmten Bewohner der Sat.1-Sendung „Big Brother“ von der Coronavirus-Pandemie erfuhren. Ein Gastbeitrag.
Die Coronakrise ruft Moralisierer und Denunzianten auf den Plan. Besserwisserei hilft aber nicht.
Drei Jahre nach seinem Abschied von der Bühne ist der amerikanische Country- und Popsänger Kenny Rogers gestorben. Angesichts der Coronavirus-Pandemie plant seine Familie nur eine kleine, private Abschiedsfeier.
Die einen singen vom Balkon, die anderen spielen über soziale Netzwerke Konzerte. Und ein sehr prominenter Sänger schreibt sogar ein Lied über das Coronavirus. Und denkt dabei an die Lage in Italien.
„Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliches Handeln“, teilt EZB-Präsidentin Lagarde mit. Lob kommt nicht nur vom französischen Präsidenten Macron.
In Zeiten von „sozialer Distanz“ und Quarantäne müssen auch Promis zuhause bleiben. Viele nutzen die sozialen Medien, um mit Fans in Kontakt zu bleiben und zeigen: Online ist das neue Offline.