Trump kündigt weitere Klagen an
Er werde bald „große Klagen“ anstrengen, schreibt Trump auf Twitter. Beweise für eine Wahlmanipulation legt der abgewählte amerikanische Präsident jedoch nicht vor.
Er werde bald „große Klagen“ anstrengen, schreibt Trump auf Twitter. Beweise für eine Wahlmanipulation legt der abgewählte amerikanische Präsident jedoch nicht vor.
Hat Donald Trump seine Wahlniederlage anerkannt? Ohne den Namen von Joe Biden zu nennen, twitterte Trump die Worte „Er hat gewonnen“. Kurz danach versuchte er seine Äußerung wieder einzufangen.
Unter dem Hashtag #besondereHelden veröffentlicht die Bundesregierung Spots, die junge Leute auffordern, zu Hause zu bleiben. Die Videos ernten Kritik, aber auch viel Zuspruch.
Amerikanische Behörden sehen keinerlei Belege, dass die Präsidentschaftswahl am 3. November manipuliert worden sei. Fernsehsender küren Biden derweil auch in Arizona zum Sieger.
Beim FC Arsenal darf Mesut Özil nicht mehr mitspielen. Im Internet inszeniert sich der ehemalige Nationalspieler nun als vorbildlicher Profi, der ungerecht behandelt wird. Wird ihm das nützen?
Ihr Job ist es, Verschwörungsphantasien zu verbreiten und die Amtsübergabe an Joe Biden zu stören: Trumps Mannschaft für die Wahlbetrugskampagne ist dem Präsidenten treu ergeben.
Der Präsident genoss bisher Sonderrechte auf der Plattform. Das könnte sich ändern, wenn er nicht mehr im Weißen Haus ist. Denn die Privilegien gelten nicht für Ex-Politiker.
Das Masters ist das berühmteste Golfturnier der Welt. Dort spielen die Stars um den prestigeträchtigen Titel. Und einer der Könner zeigt nun ein ganz besonderes Kunststück. Die Fans sind begeistert.
Donald Trump will es allen heimzahlen, denen er schon lange Illoyalität vorwirft. Er plant längst über den 20. Januar hinaus – und will sich die Kontrolle über die Republikaner sichern.
Der abgewählte Präsident feuert den Pentagon-Chef, seine Regierung lässt Bidens Vorausteam auflaufen, sein Justizminister betreibt Ermittlungen wegen Wahlbetrugs. Und die Republikaner stärken ihm den Rücken. Kann Trump sich alles erlauben?
Amerikas abgewählter Präsident kritisiert den Zeitpunkt der Veröffentlichung von vielversprechenden Neuigkeiten zum Corona-Impfstoff. Er vermutet dahinter ein Komplott der Demokraten und der Arzneimittelbehörde FDA.
Obwohl Trump die Präsidentenwahl verloren hat, tauscht er noch den Verteidigungsminister aus. Mark Esper war dagegen gewesen, Soldaten gegen amerikanische Demonstranten und Randalierer einzusetzen.
Prominente Spitzensportler der Vereinigten Staaten glauben nach dem Sieg von Joe Biden bei der Präsidentenwahl an eine bessere Zukunft. Der Anteil von Athleten am Erfolg des Demokraten stärkt ihr Interesse an Politik.
Der Tonfall gegenüber den Verbündeten im Nahen Osten dürfte unter Joe Biden ein anderer sein. Aber wie viel Energie wird er in die Konfliktregion überhaupt investieren?
Die Regierung in Polen pflegte eine enge Beziehung zu Donald Trump. Entsprechend zurückhaltend gratulierte Präsident Duda nun seinem Nachfolger Biden: Er lobte auf Twitter lediglich den „erfolgreichen Wahlkampf“.
Trumps Anwalt Rudy Giuliani hat Hunderttausende Wahlstimmen in Frage gestellt. Beweise lieferte er nicht. Kurios war der Ort der Pressekonferenz – dem wohl eine Verwechslung voranging.
Vier Abgeordnete der Demokraten wollen ihre Partei nach links rücken und verlangen das auch von Joe Biden. Sie machen viel Lärm und bewegen wenig.
Während Pop-Legende Cher auf Twitter ganz aus dem Häuschen ist, zeigt sich Lady Gaga tief bewegt über das Wahlergebnis. Basketball-Star LeBron James hat eine Fotomontage vorbereitet, und ein „Hulk“-Darsteller schlägt ernste Töne an.
Sie freue sich auf die Zusammenarbeit, teilt Bundeskanzlerin Merkel nach dem Wahlsieg des Demokraten mit. Auch weitere Regierungschefs übermitteln ihre Glückwünsche - doch längst nicht alle.
Die Medien rufen Joe Biden als Sieger der amerikanischen Präsidentenwahl aus. Amtsinhaber Trump weilt währenddessen auf dem Golfplatz – und will seine Niederlage nicht eingestehen.
Die Bundeskanzlerin freue sich auf die Zusammenarbeit mit ihm und seiner Vizepräsidentin Kamala Harris. Auch Außenminister Heiko Maas schrieb Glückwünsche an Biden.
In Leipzig protestieren Tausende „Querdenker“ gegen die Corona-Maßnahmen. Wegen zahlreicher Verstöße gegen die Versammlungsauflagen wird die Demo von der Stadt aufgelöst. Viele widersetzen sich jedoch der Polizei.
Joe Biden gewinnt die Präsidentenwahl in Amerika. Nachdem der Vorsprung für den Demokraten in Pennsylvania größer wird, legen sich mehrere amerikanische Medien auf den Sieger fest. Biden ruft zur Versöhnung auf, Donald Trump will seine Niederlage nicht anerkennen.
Missbrauchsvorwürfe in einem Koblenzer Kindergarten stellten sich als haltlos heraus. Islamisten nutzen den Fall aber weiterhin für ihre Propaganda.
In Ägypten werden auf gerichtliche Anordnung mehr als 400 politische Häftlinge aus dem Gefängnis entlassen. Das Regime von Präsident Abd al Fattah al Sisi weicht aber nicht grundsätzlich von seiner Strategie der Repression ab.
In einem Podcast fantasiert Donald Trumps früherer Chefberater Steve Bannon über eine Enthauptung des Corona-Experten Anthony Fauci und des früheren FBI-Chefs Christopher Wray. Nicht ohne Folgen.
Während der Präsidentenwahl in Amerika wird in den sozialen Medien auch über die Folgen für Aktienwerte diskutiert. Eine Überblick zeigt, welche Titel besonders im Fokus sind.
In diesen Stunden erlebt die Welt den Machtverlust von Donald Trump – und den kommunikativen Wahnsinn, der damit verbunden ist. Auch in der Show von Maybritt Illner gibt es manche peinliche Vorstellung.
In mehreren umkämpften Bundesstaaten schrumpfen die Abstände zwischen Donald Trump und Joe Biden. Das facht den Zorn des Präsidenten über die angeblichen Wahlfälschungen weiter an. Das Land ist gespalten.
Der Präsident beharrt darauf: Nur weil das Biden-Lager betrüge, verliere er seinen Vorsprung in wichtigen Staaten. Vor Gericht braucht er bessere Argumente. Was ist seinen Anwälten eingefallen?
Ein Schock für das Trump-Lager: Ausgerechnet Fox News hat sich in der Wahlnacht zum Helden der amerikanischen Medienlandschaft aufgeschwungen.
Den Internetplattformen ist zugutezuhalten, dass sie aus den Falschinformationen um die Wahlen 2016 gelernt haben. Immerhin.
Joe Biden will der Präsident aller Amerikaner sein, erklärt er ruhig. Amtsinhaber Donald Trump wütet derweil. Er schickt seine Anwälte los. In einigen Staaten will er die Auszählung stoppen, in anderen unbedingt weitermachen.
Ein Erdrutschsieg bleibt bei der Amerika-Wahl aus. Nun richten sich die Blicke auf das industrielle Herz Amerikas. Über die spannenden Stunden einer ungewöhnlichen Wahl – deren Ausgang ungewiss ist.
Präsident Donald Trump erklärt sich selbst zum Wahlsieger, während noch längst nicht alle Stimmen ausgezählt sind. Die großen Social-Media-Anbieter greifen ein – aber nicht auf einheitliche Weise.
Sein Vorsprung in vielen wichtigen Staaten sei über Nacht verschwunden, beklagt sich Präsident Donald Trump bei Twitter. Der Grund: Plötzlich seien viele Wahlurnen „auf mysteriöse Art" aufgetaucht. Da ist sich Trump sicher.