Facebook will zum Live-Erlebnis werden
Facebook soll mit Inhalten gefüllt werden. Darum setzt das soziale Netzwerk nun auf Echtzeitvideos und greift Smartphone-Apps wie Periscope an.
Facebook soll mit Inhalten gefüllt werden. Darum setzt das soziale Netzwerk nun auf Echtzeitvideos und greift Smartphone-Apps wie Periscope an.
„Godzilla“ liegt im Sterben. Das Klimaphänomen El Niño hat auf dem Globus humanitäre Flächenbrände entfacht. Jetzt wird es wohl schnell von der Kälteanomalie La Nina abgelöst. Wieder keine Ruhe fürs Weltklima?
Am Montag entscheidet die Bundesregierung, ob Jan Böhmermann – wie von der Türkei gefordert – strafrechtlich verfolgt werden soll. Ist er wirklich der Aufrührer, als der er sich aufspielt?
Mark Zuckerberg hat das „nächste große Ding“ für Facebook entdeckt: Live-Videos vom Smartphone. Unter Hochdruck integrierten Dutzende Programmierer die Funktion binnen Wochen in die Facebook-App.
Bei Twitter erklären Menschen, warum sie die AfD wählen. Oder eben nicht. Doch auch wenn die Bekenntnisse zur Partei ironisch sind – die AfD freut sich darüber.
Kann American Football das stockende Nutzerwachstum bei Twitter beflügeln? Der Kurznachrichtendienst will jedenfalls donnerstags die Fans auf seine Plattform holen – und dürfte für die Online-Rechte tief in die Tasche gegriffen haben.
Weil sie offenbar ihre Rundfunkgebühren nicht bezahlt hat, soll das Konto der AfD-Politikerin gepfändet worden sein. Das hat Beatrix von Storch selbst öffentlich gemacht.
Sebastian Rode hat als erster Fußballer weltweit eine crossmediale App auf den Markt gebracht. Im Interview spricht er über die Tücken von Social Media – und welche Kommunikation es braucht, um trotz Millionengehältern nicht die Bodenhaftung zu verlieren.
Künstliche Intelligenz kann gefährlich sein. Das zeigt das Experiment mit einem Twitterbot, der sich menschliche Schwächen zunutze macht. Man darf die Technik nicht einer Großmacht überlassen.
„Deutschland ist ein Schlachtfeld“ heißt es in einem neuen Propagandavideo der Terrormiliz „Islamischer Staat“. Gezeigt wird in der Botschaft etwa der Köln-Bonner-Flughafen.
Seit Jahren bekommt der türkischstämmige Politiker Özcan Mutlu rassistische Hassbriefe, jetzt hat er eine Morddrohung erhalten. Im FAZ.NET-Interview berichtet er, warum er nicht daran glaubt, dass die Justiz daran etwas ändern kann.
Erst am Donnerstag hat Microsoft den Chat-Bot „Tay“ offline genommen, weil er zum Rassisten und Sexisten wurde. Jetzt war Tay zurück – für genau eine Stunde.
Die Fußball-Fans werden vor dem Länderspiel der deutschen Mannschaft gegen Italien stark kontrolliert. Spüren sie Unsicherheit? Ja. Wollen sie deswegen auf das Spiel verzichten? Auf keinen Fall!
Hautnah dabei - mit Promis und weniger Prominenten: Periscope feiert seinen ersten Geburtstag. Millionenfach sendeten Nutzer ihre interaktiven Live-Videos über den Dienst.
Europa erschüttern neue Anschläge radikaler Islamisten. Die frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland will sie provozieren. Mit Gebeten und Liebe.
Ivanka Trump hat an Ostersonntag ihr drittes Kind zur Welt gebracht – Sohn Theodore James. Die Reaktion ihres Vaters ist für ihn ungewöhnlich.
Der Radsport trauert um Antoine Demoitié. Der Belgier kollidiert mit einem Motorrad und erliegt seinen Kopfverletzungen. Ein Landsmann kämpft nach einem Herzstillstand noch ums Überleben.
Ihre Männer wurden inhaftiert, misshandelt, getötet. Mutige Frauen kämpfen dafür, dass ihre Schicksale nicht in Vergessenheit geraten.
Der englische Journalist Tim Sebastian hat Frauke Petry interviewt. Und sie zum Stottern gebracht. Was nicht an ihrem Englisch lag, sondern an seinen unermüdlichen Nachfragen.
Der 74-jährige Senator Sanders gewinnt die Vorwahlen in Alaska, Washington und auch in Hawaii. Die Leidenschaft und Energie seiner jungen Anhänger lassen seine Rivalin Hillary Clinton alt aussehen.
Die Twitter-Gemeinde machte den Chat-Roboter „Tay“ innerhalb weniger Stunden zu einem sexistischen Rassisten. Wie konnte das passieren? Ein Erklärungsversuch.
Erika Steinbach twittert grenzwertige Dinge über Asylpolitik und Flüchtlinge. Angesichts ihrer eigenen Biographie ist das Verhalten der CDU-Politikerin erstaunlich.
Herrschaft des Unrechts? Warum Obama Kuba nicht mit Deutschland gleichsetzen wollte.
Microsoft ließ auf die Twitter-Gemeinde einen intelligenten Bot los, er sollte vom Menschen lernen. Das Ergebnis ist erschreckend vorhersehbar.
Eingeschlossen im Flugzeug, während die Bomben explodieren oder im Büro, wo eine Kollegin nicht auftaucht. Während sich die Stimmung in Brüssel etwas beruhigt, realisiert mancher erst jetzt, wie knapp er der Katastrophe entronnen ist.
Mit den Anschlägen von Brüssel steigt wieder die Angst vor weiterem Terror. Das hat Folgen für Flughäfen, Tourismus und Atomkraftwerke.
Das Länderspiel zwischen Belgien und Portugal ist nach Leiria verlegt worden. Die deutsche Mannschaft tritt mit Trauerflor gegen England an. Überall in Europa werden Stadien zu Hochsicherheitszonen.
Bei den Anschlägen in der belgischen Hauptstadt sind zahlreiche Menschen getötet und verletzt worden. Die Fakten im Überblick.
Von den mutmaßlichen Tätern am Brüsseler Flughafen gibt es offenbar ein erstes Foto. Belgische Medien veröffentlichten die Aufnahme, die die Polizei zur Verfügung gestellt hat. Zwei sollen tot sein, nach einem wird fieberhaft gesucht.
Nach den Terroranschlägen in Brüssel sagt die belgische Fußball-Nationalmannschaft das Training ab. Das Testspiel gegen Portugal ist fraglich. Auch die Sicherheit rund um die deutsche Mannschaft ist verstärkt worden.
Alle Blicke sind auf Brüssel gerichtet: Um dem Land der Comics Anteilnahme und Solidarität zu signalisieren, haben sich einige Zeichner ans Werk gemacht. Hier die besten fünf von Twitter.
Die Zahl der Opfer war noch nicht bekannt, da nutzten die ersten Rechtspopulisten wie Marcus Pretzell oder Beatrix von Storch die Anschläge von Brüssel schon für ihre Zwecke.
Twitter wird zehn Jahre alt. Doch der Abgesang auf den Kurznachrichtendienst ist so laut wie nie zuvor.
Als erster amerikanischer Präsident seit 1928 ist Barack Obama zu Besuch in Kuba. Zum Empfang am Flughafen ist Raúl Castro trotzdem nicht persönlich gekommen. Regimegegner beklagen ein Klima der Einschüchterung.
Pünktlich zum zehnten Geburtstag werden erste Zahlen zur Nutzung des Kurznachrichtendienstes in Deutschland genannt. Woraus sich diese hohe Zahl zusammensetzt, lässt Twitter jedoch offen.
Um die „Knappheit des Augenblicks“ nicht zu gefährden, will Twitter bei seiner Zeichenbegrenzung bleiben. Das hat der Chef des Kurznachrichtendienstes, Jack Dorsey, verraten.