Deutschland sucht den Digitalminister
Alle reden von Robotern, Algorithmen und künstlicher Intelligenz. Gibt’s nach der Wahl sogar ein Ministerium dafür? Und wer könnte das leiten? In Personalspekulationen fallen prominente Namen.
Alle reden von Robotern, Algorithmen und künstlicher Intelligenz. Gibt’s nach der Wahl sogar ein Ministerium dafür? Und wer könnte das leiten? In Personalspekulationen fallen prominente Namen.
Donald Trump trennt sich von seinem Chefstrategen Stephen Bannon – und viele Rechte und Nationalisten reagieren zornig. Sie machen Ivanka Trump und Jared Kushner schwere Vorwürfe. Andere sehen nun Bannons große Chance kommen.
Der Anschlag in Barcelona hat in der ganzen Welt Bestürzung ausgelöst. Politiker und Prominente bekunden ihre Solidarität mit dem spanischen Volk. Merkel und Schulz wollen den Wahlkampf drosseln.
Spanische Sportler reagieren mit Bestürzung und Trauer auf die Anschläge in Barcelona. Neben Lionel Messi, Cristiano Ronaldo und Rafael Nadal bekunden auch viele weitere Sportler ihr Beileid.
Nach dem Terroranschlag in Barcelona äußert sich die Bundesregierung entsetzt und erschüttert über das Geschehene. Auch die EU, Donald Trump und zahlreiche Sportler bekunden ihr Beileid und bekräftigen einstimmig ihre Solidarität.
Amerikas Präsident wird nach seiner denkwürdigen Pressekonferenz verbal heftig angegangen. Unter den Kritikern ist ein Minister in Berlin, amerikanische Unternehmer – und viele republikanische Parteifreunde.
Während Donald Trump nach seinen Äußerungen zu Charlottesville heftig in der Kritik steht, schreibt sein Vorgänger Twitter-Geschichte. Barack Obamas Reaktion auf die rassistischen Ausschreitungen hat mehr Likes bekommen als je ein Tweet zuvor.
In Charlottesville fährt ein Rechtsradikaler mit seinem Auto in eine Gruppe friedlicher Gegendemonstranten. Eine Frau stirbt. Tage danach teilt Trump auf Twitter einen umstrittenen Cartoon, und löscht ihn kurz darauf wieder. Was steckt dahinter?
Kurz vor der Bundestagswahl droht Ramelows rot-rot-grüne Regierungskoalition in Erfurt zu scheitern. Die Gebietsreform wird für alle Beteiligten zur Belastungsprobe. Kann die Linkspartei als Vermittler beschwichtigen?
Aus Protest gegen Trumps lasche Reaktion auf die rechtsradikale Gewalt von Charlottesville verlässt Merck-Vorstandschef Ken Frazier das Beraterteam des Präsidenten. Trump tobt.
Während Donald Trump klare Worte gegen die Gewalt der Rechtsextremen in Charlottesville vermeidet, wird sein Vize umso deutlicher. Mike Pence distanziert sich von „gefährlichen Randgruppen“. Ein Signal?
Die Intransparenz des Kurznachrichtenkonzerns Twitter wird seit der Kunstaktion von Shahak Shapira immer offensichtlicher: Was passiert, wenn man den Dienst zum Hass im Netz befragen will.
Mit ihren Wortgefechten steuern Kim und Trump ihre Länder in eine diplomatische Sackgasse. Ein militärischer Konflikt ist nicht mehr auszuschließen. Welche Optionen liegen in Washington auf dem Tisch?
Im Streit über die Frage, ob Künstliche Intelligenz einer staatlichen Regulierung bedarf, hat der Technologie-Milliardär Elon Musk kräftig nachgelegt: Er verglich die Gefahren durch selbstlernende Maschinen mit denen der Nordkorea-Krise.
Sie wollten Flüchtlinge an der Überfahrt nach Europa hindern. Dann brachte ein Motorschaden das Schiff der Rechtsextremen selbst in Seenot. Zur Hilfe kam ausgerechnet ein Schiff der Flüchtlingshelfer.
Steht die Welt vor einem Atomkrieg? Während Washington sich noch bemüht, den Nordkorea-Ausbruch von Donald Trump zu relativieren, ist der schon längst beim nächsten Thema. Amerikas Regierung bleibt ohne jede Richtung.
Mitch McConnell bezeichnete Donald Trump als unerfahren und kritisierte seine Amtsführung. Die Retourkutsche des amerikanischen Präsidenten folgte prompt. Der Streit mit dem Fraktionschef der Republikaner ist gefährlich.
Größer und mächtiger als je zuvor seien Amerikas Atomstreitkräfte, behauptet Präsident Trump höchstpersönlich. Stimmt das?
Der deutsch-israelische Satiriker Shahak Shapira hat in einer Kunstaktion Hass-Tweets vor die Zentrale von Twitter gesprüht. Im Gespräch erklärt er, wann der Hass im Netz gefährlich wird.
Informieren sich die Deutschen vor der Bundestagswahl mehr über das Fernsehen – oder doch über Twitter? Eine repräsentative Umfrage, die FAZ.NET vorab vorliegt, zeigt das Misstrauen vieler Menschen gegenüber klassischen Medien.
Mitten in der aufgeheizten Stimmung zwischen den Vereinigten Staaten und Nordkorea legt Trump heute nach: Amerikas Atomwaffen seien stärker als je zuvor, schrieb Trump auf Twitter.
Über Twitter soll Donald Trump einen Bericht zu nordkoreanischen Waffen in Umlauf gebracht haben. Und das, obwohl er selbst solche „Leaks“ als Verbrechen bezeichnet. Die UN-Botschafterin ist nicht gerade begeistert.
Schon mit dem Projekt „Yolocaust“ hatte Shahak Shapira für Aufsehen gesorgt. Jetzt hat der Schriftsteller Hassbeiträge, die auf Twitter trotz Aufforderung nicht gelöscht wurden, vor der deutschen Firmenzentrale des Unternehmens auf die Straße gesprüht.
Shakak Shapira sagt, er habe über die letzten Monate mehr als 300 Hasstweets gemeldet. Twitter habe die allermeisten nicht gelöscht. Als Reaktion hat Shapira sie nun vor die Twitterzentrale auf den Boden gesprüht.
Der Präsident twittert frei heraus und seine Entourage schickt unverschlüsselte Mails: Die Geheimdienste von Russland und China dürften sich derzeit nur lachend zurücklehnen.
Parlamentarier und Fans haben die EU-Außenbeauftragte bei ihrem Besuch in Iran umlagert. Eine Blamage, finden nationale Medien. Nun reagieren die ersten Abgeordneten auf den Tadel.
Nach den verschärften Sanktionen der Vereinigten Staaten hat Putin die Ausweisung von über 700 amerikanischen Diplomaten angekündigt. Das will Amerikas Außenminister nicht einfach so hinnehmen.
Der Papst hat den venezolanischen Präsidenten aufgefordert, auf die Einberufung des Verfassungskonvents zu verzichten. Ein Jesuiten-Pater segnete jetzt genau diese Versammlung – die dann gegen die Generalstaatsanwältin vorging.
Venezuela kommt nicht zur Ruhe: Nach der Absetzung der oppositionellen Generalstaatsanwältin haben jetzt offenbar Soldaten gegen den Staatspräsidenten rebelliert. Die Regierung erklärt, sie habe den Aufstand unterbunden.
Verhindert seine eigene Partei, dass Donald Trump für eine zweite Amtszeit kandidiert? Offenbar bereiten führende Republikaner bereits die Präsidentschaftswahl 2020 ohne den amerikanischen Regierungschef vor.
In Venezuela spitzt sich die Lage zu: Nun ist die oberste Staatsanwältin des Landes entlassen worden. Sie gilt als scharfe Kritikerin von Präsident Maduro – und fordert das Volk zum Widerstand auf.
Wer andere aus der Netzanonymität heraus denunzieren will, sollte eine bombensichere Seite haben. Der Genderpranger „Agentin“ jedoch stand tagelang sperrangelweit offen und erlaubte spektakuläre Einblicke.
Der Selbstmordattentäter soll in der Nähe des amerikanischen Stützpunktes Bagram zu Fuß unterwegs gewesen sein und Frauenkleidung getragen haben. Doch es gibt auch Erfolgsmeldungen.
Mit seiner Unterschrift unter neue Sanktionen hat der amerikanische Präsident Russland provoziert. Die Verantwortung für die Spannungen sieht er aber woanders.
Italienische Behörden lassen der Diskussion um private Seenotretter Taten folgen: Erstmals beschlagnahmten sie nun das Schiff einer deutschen Hilfsorganisation.
Im Süden Afghanistans sind Nato-Soldaten bei einem Anschlag der Taliban ums Leben gekommen. Wie viele Opfer es gab, ist unklar.