Die Extremisten vom Majdan
Die Paramilitärs des Rechten Sektors haben das Protestlager in Kiew gegen das Regime verteidigt – nun fordern sie politischen Einfluss. Wofür stehen die Politaktivisten?
Die Paramilitärs des Rechten Sektors haben das Protestlager in Kiew gegen das Regime verteidigt – nun fordern sie politischen Einfluss. Wofür stehen die Politaktivisten?
Das wichtigste Treffen der Mobilfunkindustrie, der Mobile World Congress in Barcelona, wird so spannend werden wie lange nicht. Auch wegen der Snowden-Enthüllungen.
Laufen WhatsApp nach der Übernahme durch Facebook die Nutzer davon? Sie kämen nicht weit, die Konkurrenz ist schließlich auch nicht besser und der Nutzer entscheidet doch stets nach Komfort.
Facebook übernimmt Whatsapp. Beide Dienste kosten Nutzer nahezu nichts. Nun warnt der Justizminister in der F.A.S.: „Die Nutzer müssen sich darüber klar sein: Sie bezahlen diese Dienste mit ihren Daten.“
Facebook hat Whatsapp übernommen. Gemessen am Kaufpreis trägt jeder Nutzer aber nur 31 Euro zum Wert des Kurznachrichtendienstes bei. Die Menge macht’s.
Die Aktien von Facebook haben zum Wochenschluss ein neues Allzeithoch markiert.
Mark Zuckerberg hat mit dem Kauf von WhatsApp eine Bedrohung ausgeschaltet. Aus Sicht von WhatsApp ist ein Silicon-Valley-Märchen wahr geworden. Aus Sicht von Facebook ist es das erste Anzeichen einer Midlife-Crisis. Eine Analyse.
Facebook will WhatsApp kaufen. Wer künftig nicht im Dunstkreis des größten sozialen Netzwerks der Welt tratschen will, hat dennoch Alternativen. Wir stellen sie vor.
Im Zinstief locken erfolgreiche Aktien, derzeit besonders die von Soziale-Netzwerk-Betreibern. Aber können die Unternehmen künftig halten, was sie jetzt versprechen? Anleger sollten vorsichtig bleiben.
19 Milliarden Dollar für Whatsapp: Mit einer Akquisition der Superlative kauft Facebook seinen Wettbewerber - und entledigt sich einer Bedrohung.
Facebook hat selbst einen Messenger, betritt mit dem Kauf von Whatsapp für 19 Milliarden Dollar aber trotzdem Neuland. Es wird auch für die Nutzer ein Experiment.
In vielen Wohnzimmern steht es noch als Platten- und Bücherregal, doch nun ist Schluss: Ikea will sein Möbel „Expedit“ von April an nicht mehr anbieten - und erntet jede Menge Protest im Internet.
Die Bundeskanzlerin und der französische Präsident sprechen am Mittwoch über das Internet. Ein Gespräch mit der obersten französischen Datenschützerin Isabelle Falque-Pierrotin über die Macht der Netzmonopolisten.
Die schönsten Geschichten waren ja schon immer diejenigen, die das Leben schreibt – nur dass die Menschen diese Geschichten früher eben viel seltener aufgeschrieben haben. Facebook und andere sogenannte soziale Netzwerke haben das geändert. Jetzt wird mitgeschrieben und zu Protokoll gegeben. Was für eine Fundgrube.
Unsere Computer verraten, was wir fühlen und wen wir lieben. Zwei Studien zeigen, wie die Technologie die Liebe verändert.
Um den Datenschutz zu verbessern, will es eine Mehrheit im Europaparlament amerikanischen Konzernen wie Google, Facebook, Apple oder auch Microsoft künftig nicht mehr gestatten, die Daten ihrer europäischen Kunden in die Vereinigten Staaten zu übermitteln.
Mehr Umsatz, mehr Nutzer, weniger Gewinn: Die Börse findet die neuen LinkedIn-Zahlen schwach. Im Gegensatz zu Facebook ist der Durchbruch auf Smartphones noch nicht gelungen.
Anders als einst Facebook hatte Twitter einen glänzenden Start an der Börse erlebt. Jetzt kommt die große Ernüchterung: Der erste Quartalsbericht nach dem Börsengang lässt den Twitter-Kurs abstürzen - zu wenige neue Nutzer.
Eigentlich will Fabian Giersdorf ja nur in den Stadtrat von Roth einziehen. Doch weil der junge CSU-Politiker dafür ein Zitat des Rappers „Haftbefehl“ auf sein Plakat drucken ließ, findet er sich plötzlich mitten in einem Aufmerksamkeitssturm.
Pünktlich zum zehnten Geburtstag spuckt Facebook eine neue Kuriosität aus: das Social Beer Game. Im Schneeballprinzip rollt der Unsinn durchs Netz.
Facebook hat zusammen mit dem iPhone dafür gesorgt, dass der Übergang zwischen realem und digitalem Alltag fließend wird. Wer heute Schüler ist, nimmt den Unterschied nicht mehr wahr.
Vor zehn Jahren wurde Facebook begründet. Heute hat dieses soziale Netzwerk mehr als eine Milliarde Mitglieder. Das ist nicht bloß ein Phänomen im Internet: Längst ist Facebook dabei, unser ganzes Leben zu bestimmen.
Schöne Jugend: Ein tschetschenischer Junge kam nach Österreich, weil seine Familie dem Krieg daheim entgehen wollte. Doch er musste unbedingt gottgefällig und ein Held sein.
Viele Entwicklungen in der Medienbranche sind ungewiss. Aber fest steht, dass das Leben sowohl für die Journalisten, als auch für die Personen, Institutionen und Unternehmen, über die sie berichten, sehr viel anstrengender werden wird. Denn die Leser wissen mehr als früher. Und deswegen wird der Journalismus spannender.
Über Facebook wurde schon viel geschrieben. Einiges ist jedoch den wenigsten bekannt. Zum 10. Geburtstag sind hier 7 Dinge, die Sie über Facebook bestimmt noch nicht wissen.
Facebook wird zehn. Ist das ein Grund zum Jubel? Nützt das Weltnetzwerk der Demokratie?
Mark Zuckerberg hat es geschafft, Facebook innerhalb von zehn Jahren zu einem lukrativen Geschäft zu machen. Die Vormachtstellung beginnt aber zu bröckeln.
Blättern, formen, falten: Facebooks neue App „Paper“ macht sich die Presse zunutze. Und setzt bei der Auswahl der Inhalte auf Menschen statt auf Maschinen.
Facebook wird 10 Jahre alt. Nach dem holprigen Start an der Börse vor 2 Jahren hatten manche schon Abgesänge auf das soziale Netzwerk geschrieben. Das war reichlich früh. Die Wirtschaftsgrafik des Tages.
Mal zotig, mal vulgär: Schon junge Mädchen inszenieren sich in sozialen Netzwerken im Internet als abgeklärte Lolitas. Es gilt: „Alles, was Spaß macht, ist okay.“ Doch die tabulose Freiheit im Jugendzimmer hinterlässt ihre Spuren.
Wer sich beim Chef einschleimt, feiert oft kurzfristige Erfolge - zum Ärger von Kollegen und Partnern. Wer aber langfristig denkt, der braucht andere Strategien.
Qualcomm überrascht im ersten Quartal positiv, Telefonica Deutschland verliert seinen Chef und Voestalpine ist bei einem Pipeline-Großauftrag für South Stream dabei.
Scheinnachrichten verbreiten sich im Internet sekundenschnell. Warum wollen wir sie so gerne glauben?
Der steigende Kurs der Facebook-Aktie hat die Managerin Sheryl Sandberg zur Milliardärin gemacht. Sie ist mit 44 Jahren eine der jüngsten weiblichen Superreichen weltweit.
„Das Internet ist kaputt“, hat Sascha Lobo in der F.A.S. geschrieben, weil die Spähaffäre alles verändert habe. Aber das ist falsch. Weil das Internet noch nie heil war.
Das Internet ist nicht das, wofür ich es so lange gehalten habe. Ich glaubte, es sei das perfekte Medium der Demokratie und der Selbstbefreiung. Der Spähskandal und der Kontrollwahn der Konzerne haben alles geändert.