Olympische Spiele ohne die „Speed Queen“
Lindsey Vonn gibt auf: Der amerikanische Ski-Superstar wird nicht an den Olympischen Winterspielen in Sotschi teilnehmen. Sie wollte zunächst trotz Kreuzbandriss starten.
Lindsey Vonn gibt auf: Der amerikanische Ski-Superstar wird nicht an den Olympischen Winterspielen in Sotschi teilnehmen. Sie wollte zunächst trotz Kreuzbandriss starten.
Irans Ajatollah Chamenei hat das Chatten zwischen nicht verwandten Männern und Frauen verboten. Die Kommunikation sei oft „unsittlich“ und deshalb nicht akzeptabel.
Strukturwandel in der Online-Werbung: Früher sahen alle dieselbe Reklame, heute ist sie „emotionsbasiert“ – das ist bedenklich.
In den Vereinigten Staaten haben zwei Nutzer eine Sammelklage gegen das soziale Netzwerk Facebook eingereicht. Der Vorwurf wiegt schwer. Es geht um mutmaßliches Datensammeln in Privatnachrichten.
In der Alternative für Deutschland eskaliert der Machtkampf: Der Bundesvorstand hat den hessischen Landesvorsitzenden Volker Bartz mit sofortiger Wirkung abgesetzt. Er soll die Partei „schwerwiegend geschädigt“ haben.
Der Kurznachrichtendienst eilt an der Börse von einem Rekordstand zum nächsten – ohne größere Nachrichten und trotz einiger skeptischer Stimmen von Analysten. Twitter wird jetzt so hoch bewertet wie Yahoo.
Mobbing unter Kollegen findet längst nicht mehr nur im Büro statt. Auch im Internet wird mancher Mitarbeiter systematisch fertig gemacht. Viele Chefs schauen hilflos zu.
Ob am Badesee oder im Biergarten - viele Menschen sind per Smartphone überall online. Die mobile Werbung folgt ihnen, und der Umsatz damit wächst. Doch das soziale Netzwerk Facebook geht schon den nächsten Schritt.
Ob am Badesee oder im Biergarten – viele Menschen sind per Smartphone überall online. Die mobile Werbung folgt ihnen, und der Umsatz damit wächst. Doch Facebook geht schon den nächsten Schritt.
Der Schatzmeister der hessischen „Alternative für Deutschland“, Peter Ziemann, ist mit sofortiger Wirkung seines Amtes enthoben worden. Er soll in Facebook-Einträgen die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik in Frage gestellt haben.
Anfang des Jahres hat der Salafist Sabri Ben Abda den Landtagsabgeordneten Tipi im sozialen Netzwerk Facebook beleidigt. Nun wurde er zu einer Geldstrafe verurteilt - aber nicht ohne lautstarkes Getöse.
Am ersten Handelstag der Hilton-Aktie ging der Kurs nach oben. Aber: Mag die Hotelkette beim Börsengang vor Twitter gelandet sein - im Börsenwert bleibt sie trotzdem dahinter.
Die neue Funktion "Instagram Direct" erlaubt den Austausch von Fotos und Videos mit ausgewählten Nutzern. Das bringt Instagram ins Revier von Snapchat und Whatsapp. Aber es bleiben große Unterschiede.
An Cookies, die uns täglich verfolgen, hatten wir uns gewöhnt. Nun missbraucht die NSA auch diese Technologie und liest Google-Cookies mit. Es könnte noch schlimmer kommen.
Internet-Unternehmen beginnen eine Kampagne gegen die Spähprogramme. Aber das reicht nicht. Denn die Digitalisierung der Welt steht auf dem Spiel.
Angela Merkel war schon dort, und Bill Gates hat investiert: Das Unternehmen Researchgate will ein „Facebook für Forscher“ werden. Aber es gibt auch Kritik daran, wie Wissenschaftler dort bewertet werden.
Das Buch ist ein knapp gehaltener Praxisratgeber für die Konzeption einer eigenen Online-Strategie. An deren Anfang steht die Frage, ob und wie eine Organisation etwa in Netzwerken wie Facebook oder Twitter präsent sein sollte.
Facebook gewinnt als Nachrichtenkanal an Bedeutung - und reagiert mit einer Anpassung des Suchalgorithmus. Künftig sollen die Nutzer mehr qualitativ hochwertige Nachrichten finden.
Herkömmliche Methoden einer Fahndung sind Zeitungsberichte, Flugzettel oder eine Ausstrahlung bei „Aktenzeichen XY… ungelöst“. Die Polizei will für die Ermittlungsarbeit nun auch Facebook nutzen.
Apple erwirbt das auf Twitter-Analysen spezialisierte Unternehmen Topsy Lab. Das leuchtet nicht unmittelbar ein. Derweil nimmt Microsoft beim Kauf der Handysparte von Nokia eine wichtige Hürde.
Heutzutage finden Bewerber eine neue Stelle nicht mehr auf klassischem Wege, sondern in sozialen Netzwerken wie Xing, Linkedin und Co. Stimmt das? Nur bedingt, besagt eine neue Studie.
FRAGE: Ihr Beruf, Herr Grunwald, ist es, die Folgen neuer Techniken abzuschätzen. Haben Sie vorausgesehen, dass Geheimdienste weltweit den Datenverkehr ...
Datenschützer ging zu weitDer unabhängige Datenschutzbeauftragte von Schleswig-Holstein, Thilo Weichert, hat abermals Gegenwind von der unabhängigen Justiz
Facebook konnte Snapchat nicht einmal für drei Milliarden Dollar kaufen. Das soziale Netzwerk hat den Anschluss an die Menschen und die Zukunft des Internets verloren. Eine mobile App reicht nicht.
Der Gründer der Smartphone-App Snapchat hat ein Übernahmeangebot von Facebook abgelehnt. Snapchat ist der Hit unter Amerikas Teenagern und ein Kontrastprogramm zu Facebook.
Moderne Arbeitnehmer sind mobil. Deshalb müssen Unternehmen heute in sozialen Netzwerken nach Talenten suchen und auf Smartphones für sich werben. Doch es drohen auch herbe Enttäuschungen.
Was ist aus den Bollwerken europäischer Bildung geworden? Bibliotheken strecken vor den IT-Konzernen die Waffen und geben Leserdaten massenhaft weiter. Eine gefährliche Anbiederung.
Die Baumarktkette Home Depot tritt mit einem heiklen Tweet ins Fettnäpfchen und muss sich wortreich entschuldigen. Die Twitter-Euphorie an der Börse ist am zweiten Tag etwas abgekühlt.
Der „Gefällt mir“-Daumen, mit dem Nutzer im sozialen Netzwerk Facebook ihre Zustimmung ausdrücken können, ist weltbekannt. Jetzt will das Unternehmen weitgehend auf den großen blauen Daumen verzichten. Für ihn soll ein ein „F“ kommen.
Nach dem erfolgreichen Börsengang von Twitter sind Investmentbanker erleichtert. Ein zweites Facebook-Debakel blieb aus. Der Wall Street könnte am Freitag dennoch Unbill drohen.
nks. NEW YORK, 7. November. Der Kurznachrichtendienst Twitter ist bei seinem mit Spannung erwarteten Börsengang an der Wall Street auf starke Nachfrage ...
Der Kurznachrichtendienst Twitter verkauft seine Aktien für 26 Dollar das Stück. Damit nimmt das Internetunternehmen mindestens 1,82 Milliarden Dollar ein.
Bitcoins werden derzeit immer wertvoller. Das zeigt Vertrauen, für das es gute Gründe gibt. Problematisch aber ist es für eine Währung, wenn sie nur gehortet wird.
Facebook verdient gut, Twitter geht an die Börse - das Geschäft mit der Vernetzung scheint einträglich zu sein. Auch andere Online-Netzwerke wecken die Fantasien der Geldgeber, darunter eins aus Deutschland.
Er ist unverdächtig, Panik zu schüren: Der CSU-Abgeordnete Hans-Peter Uhl fordert im Gespräch mit Frank Schirrmacher eine eigene deutsche oder europäische Kommunikations-Infrastruktur, um Amerika etwas entgegenzusetzen.
lid. NEW YORK, 31. Oktober. Die Quartalszahlen waren glänzend, aber der Dämpfer ließ nicht lange auf sich warten: Das amerikanische Internetunternehmen ...