Facebook überrascht mit glänzenden Zahlen
Facebook ist mittlerweile fast so viel wert wie der Ölkonzern Exxon-Mobil. Aber der Konzern hat auch eine Warnung für die Anleger.
Facebook ist mittlerweile fast so viel wert wie der Ölkonzern Exxon-Mobil. Aber der Konzern hat auch eine Warnung für die Anleger.
Ob nach den Anschlägen in Brüssel, Würzburg, Ansbach oder in der Normandie – stets hat sich der „Islamische Staat“ zuerst in einer Meldung der „Nachrichtenagentur Amaq“ zu den Taten bekannt. Was steckt dahinter? Und wie glaubhaft sind solche Meldungen?
Amoklauf im Kirmeszelt? Ein Mann hat solch eine Tat per Facebook angekündigt und nun eine Bewährungsstrafe im Schnellverfahren erhalten. Sein Motiv hat der Verdächtige gestanden.
Hessens Justizministerin zu dem Anschlag in Würzburg, Schranken für das Internet und dem Einsatz der elektronischen Fußfessel. Ein Interview.
Nach der Serie von Gewaltakten in Deutschland schießen in den sozialen Netzwerken Falschmeldungen und Gerüchte ins Kraut. Fakten spielen dabei keine Rolle, solange es gegen Regierung und Behörden geht.
Nizza, Würzburg, München: Digitale Medien können Gewalt und Hass verstärken. Doch was sollen die Betreiber der Plattformen tun? Ihre Lage ist verzwickt.
Nach der Tat von Freitagabend hatte sich ein Freund des Amokläufers bei der Polizei gemeldet. Nachdem er sich bei seiner Vernehmung in Widersprüche verstrickt hatte, wird nun gegen ihn ermittelt.
Der Hahn-Skandal und kein Ende: Neue Details zum geplatzten Flughafengeschäft erhöhen den Druck auf die Landesregierung und KPMG. Ein früherer Ermittler äußert scharfe Kritik.
Wie kann es sein, dass ein bis dahin unauffälliger Jugendlicher plötzlich zum Attentäter wird? Bei Maischberger wurde deutlich, warum eine Radikalisierung wohl doch länger dauert.
Die Pakistanerin Qandeel Baloch wurde in sozialen Netzwerken berühmt. Wegen vermeintlich unmoralischer Fotos musste sie sterben, ihr Bruder gestand die Tat. Jetzt gräbt die Polizei tiefer.
Er hat es geschafft: Donald Trump ist auf dem Parteitag der Republikaner offiziell zum Präsidentschaftskandidaten seiner Partei gewählt worden. Außenminister Steinmeier zeigt sich besorgt.
Live-Videos im Netz laufen dem Fernsehen den Rang ab. Müssen Sender ihre ethischen Standards brechen, um mitzuhalten? Kai Gniffke über die Herausforderungen des Streamings.
Frauen in Russland, Weißrussland und der Ukraine reden im Internet über Erfahrungen mit sexueller Gewalt. Die orthodoxe Kirche hat etwas dagegen.
Grünen-Politikerin Renate Künast fragt, warum der Täter von Würzburg nicht festgenommen wurde. Die Reaktionen im Netz sind empört.
Der Mann, der in Baton Rouge am Sonntag drei Polizisten erschoss, verbreitete in sozialen Netzwerken unter dem Aliasnamen Cosmo Setepenra eine wirre Agenda. Sein Internetauftritt zeichnet das Bild eines Veteranen, der den Bezug zur Realität verloren hat.
Soziale Netzwerke können nicht zwischen Gut und Böse unterscheiden. Ihre Gründerväter können dafür nicht belangt werden. Sind sie deshalb Terrorhelfer?
Amadeu Antonio Stiftung und Zeit Online im Erdogan-Modus: Im Namen der einzig wahren Anschuldigung macht ein Netzwerk aus Aktivisten und Journalisten vor nichts halt. Auch wenn es dabei an unschöne deutsche Epochen erinnert.
Sie galt als einziges Facebook-Sternchen Pakistans und provozierte die Konservativen in ihrem Land. Nun ist Qandeel Baloch offenbar einem Ehrenmord zum Opfer gefallen.
Brille auf und in eine andere Welt eintauchen: Im Silicon Valley tüfteln Filmemacher am Programm für die 360-Grad-Sicht.
Weil der Hass im Netz immer mehr zunimmt, will das Bundeskriminalamt ein Zeichen setzen: Bundesweit sind am Morgen 60 Wohnungen durchsucht worden. Ein Schwerpunkt liegt in Bayern – dort wiegen die Vorwürfe besonders schwer.
Der Tod geht in den Vereinigten Staaten per Facebook live auf Sendung. Eine Bluttat folgt auf die andere, und es stellt sich die Frage, was Live-Videos bewirken. Klären sie auf, oder stacheln sie den Hass an?
Bei Anschlägen im Irak, in Afghanistan oder in Bangladesch bleibt der öffentliche Aufschrei in Deutschland meist weitgehend aus. Die Betroffenen fragen sich: Sind dem Westen die Terroropfer in Nahost und Asien egal?
Früher haben Jugendliche wegen Videospielen das Haus kaum verlassen, nun wandern sie kilometerweit draußen herum. Wenn sich Eltern wundern, woher das kommt: Schuld ist ein Handyspiel.
Bei der Abstimmung in Großbritannien könnte Facebook der „Leave“-Kampagne in die Hände gespielt haben. Das meinen zumindest Kritiker, die den Datenstrom im Blick hatten.
Regierungssprecher Steffen Seibert lässt fleißig über soziale Netzwerke kommunizieren. Die Bundesregierung erreicht über ihre Facebook-Seite mehr als 700.000 Menschen. Eine Frage ist aber nicht geklärt: Ist das überhaupt zulässig?
Facebook will seinen Algorithmus überarbeiten und zwar so, dass dem Nutzer künftig Beiträge seiner Freunden weiter oben in den Nachrichten angezeigt werden. Allerdings nicht in allen Ländern.
Die wahrscheinliche Präsidentschaftskandidatin der Demokraten bekommt Unterstützung von hochkarätigen Vertretern der Technologiebranche. Netflix-Chef Hastings attackiert ihren Rivalen Donald Trump besonders scharf.
Im Kampf gegen Internetkriminalität sieht sich Hessen ganz vorne. Das Land will nun Facebook bei Hasskommentaren in die Pflicht nehmen. Doch das wird nicht so einfach.
Die Polizei twittert und hat viel Erfolg damit. Das ist rechtlich nicht unbedenklich, finden Juristen und Politiker und fordern ein neues Gesetz. Die Bundesregierung aber winkt ab. So bringt sich die Polizei selbst bei, was sie darf.
Mit runden Tischen hat das soziale Netzwerk Facebook versucht herauszufinden, wie sich der Zielkonflikt zwischen Privatsphäre und Datennutzung durch Unternehmen lindern lässt. Herausgekommen sind fünf eher allgemeine Handlungsanweisungen. Es muss sich erst noch zeigen, ob und wie sie in die Tat umgesetzt werden.
Mark Zuckerberg stärkt seine Position bei Facebook - nach dem Vorbild von Google. Und Peter Thiel darf trotz der Querelen um Gawker im Verwaltungsrat bleiben.
Microsoft kauft gerade das soziale Netzwerk Linkedin. Der Chef des deutschen Konkurrenten Xing sagt im Gespräch mit der F.A.Z., was das für ihn bedeutet.
Apple wird den Republikanern bei ihrem Parteitag im Juli wohl keine finanzielle und technische Unterstützung bereitstellen, wie ein amerikanisches Politikmagazin berichtet. Der Grund überrascht kaum.
Der tödliche Angriff auf die pro-europäische Labour-Politikerin Jo Cox schockiert England und die Welt.
Spielerfrau sein kann nicht jede. Die besten Tipps von unserer Autorin, die auch mal eine war - für drei Tage jedenfalls.
Nachrichten auf Facebook, Anrufe bei Lokalsendern: Auch vier Tage nach dem Massenmord von Orlando gibt es neue Details zum Tatablauf und zur Psyche des Täters. Und Präsident Obama trifft am heutigen Donnerstag Überlebende des Massakers.