Ein Gasthaus wird zum Politikum
Selten wurde über den Pächter eines Lokals so gestritten wie im Fall der Hattenheimer Brückenschänke. Ein Lehrstück in mehreren Akten.
Selten wurde über den Pächter eines Lokals so gestritten wie im Fall der Hattenheimer Brückenschänke. Ein Lehrstück in mehreren Akten.
Können die Fußball-Kommentatoren der europäischen Nachbarn es besser? Wer kommentiert in welchem Land und vor allem wie bei der Fußballeuropameisterschaft? Ein Leistungstest.
Hacker sollen sich Zugang zu 32 Millionen Twitter-Konten verschafft haben und nun im Internet Login-Daten wie Mailadressen, Nutzernamen und Passwörter zum Verkauf anbieten.
Mark Zuckerberg veröffentlicht eigentlich seit Jahren nur noch auf seinem eigenen Netzwerk Facebook. Einige seiner älteren Accounts bei anderen Netzwerken wurden jetzt kurzzeitig gehackt.
Endlich vereint! So einfach ist es aber nicht: Wenn Paare nach einer langjährigen Fernbeziehung zusammenziehen, kann es oft schwierig werden.
In der Flüchtlingsdebatte haben sich manche Leser und Journalisten entfremdet. Im ersten Teil haben wir bei Lesern nachgefragt, warum das so ist. Im zweiten Teil nehmen wir Stellung – zu zwei besonders heiß diskutierten Aspekten.
Netzkonzerne verändern nicht nur die Art, wie wir kommunizieren, sondern unsere Werteordnung. Sie schränken Grundrechte ein, ohne zu fragen. Dem darf die Politik nicht tatenlos zusehen. Ein Gastbeitrag.
Eine offene Gesellschaft braucht Meinungsvielfalt. Die ist jedoch durch digitale Plattformen bedroht, die herrschende Ansichten verstärken.
Konzerne wie Facebook, Apple, Google, AirBnB, Uber, Amazon oder Zalando verändern mit ihren digitalen Plattformen die Wirtschaft grundlegend. Nun macht sich die Bundesregierung Gedanken, wie diese Plattformen reguliert werden sollten.
Ein Betrunkener, der den Verkehr regelt. Ein Kokainkonsument, der über schlechte Drogen lagt. Berliner Polizisten twittern gerade im Minutentakt über das, was ihnen unterkommt. Eine wilde Mischung.
Kein anderes Datenkabel im Atlantik kann so schnell so viele Informationen transportieren: Facebook und Microsoft legen sich eine eigene Datenverbindung nach Europa. Sie folgen damit einem Trend.
Schon vor Wochen gab es die ersten Gerüchte, FPÖ-Chef Strache hat sie nach der Wahlniederlage seines Parteifreundes Hofer weitergenährt. Die Dynamik der Verschwörungstheorie vom angeblich gestohlenen Sieg hat sich verselbständigt.
Nutzer von sozialen Netzwerken bekommen mehr Kontrolle über ihre Daten und können leichter gegen Verstöße vorgehen. Auch ein Recht auf Vergessen ist vorgesehen.
Immer mehr Hetzkommentare im Internet stammen von Maschinen. Mit ihnen werden die sozialen Netzwerke manipuliert – doch das hat auch Folgen für die Offline-Welt.
Die Börsenaufsicht SEC prüft Hypothekengeschäfte der Deutschen Bank. Zudem werden die Libor-Klagen gegen diese und andere Banken abermals verhandelt.
Jennifer Lawrence, Amy Adams, Robin Wright: Die Debatte um Gehaltsdifferenzen zwischen den Geschlechtern ist voll entbrannt. Sie wird auch im Silicon Valley aufmerksam registriert.
Wer weiß, was der nächste Food-Hype im Internet werden wird? Sicher ist: Die Trends kommen als Extreme daher.
Ein Milliardär hilft dem anderen: Der deutschstämmige Investor Peter Thiel unterstützt Donald Trump. Dieser hat auch noch ein paar andere Freunde in der Wirtschaft.
Es gebe keine Abweichungen, wohl aber Richtlinien und Kontrollen: Facebooks Antwort auf Manipulationsvorwürfe der „Trending Topics“ war knapp. Zu knapp für den Handelsausschuss im amerikanischen Senat.
Die AfD ist auch durch ihre ausgeklügelte Internetstrategie groß geworden – dahinter steckt ein Mann aus Aschaffenburg. Wer ist Peter König?
Facebook-Mitarbeiter behaupten, der Konzern habe konservative Themen bewusst zurückgehalten. In jedem Fall kann der Konzern keinen „neutralen“ Nachrichtenalgorithmus haben.
Für viele Menschen ist Facebook eine wichtige Nachrichtenquelle. Jetzt erklärten frühere Mitarbeiter, News über Konservative in den Vereinigten Staaten seien unterdrückt worden. Das Online-Netzwerk bestreitet die Vorwürfe.
Die Wirtschaftspsychologin Professor Sarah Diefenbach über den ständigen Blick aufs Handy, schlechte Umgangsformen und mickrige Sonnenuntergänge.
Immer mehr Personaler suchen Online nach Informationen über Bewerber. Rechtlich gesehen muss Privates dabei außen vor bleiben. Doch das klappt nicht immer.
Nach Protesten von Datenschützern hat Facebook die Gesichtserkennung, die beim Einstellen neuer Fotos Namen von darauf abgebildeten Freunden vorschlägt, wieder eingestellt. In Nachgang droht aber juristischer Ärger in Amerika.
Christophe Chemin ist Künstler in Berlin und arbeitete in den vergangenen Jahren mit Fotografien, Zeichentechniken, Collagen. Bis eine große Mailänder Modemarke auf ihn zukam.
Frank Gehry hat für Facebook das größte Großraumbüro der Welt gebaut: Eine camouflierte Halle als symbolische Aufbruchslandschaft zwischen Hippietum und Tech-Welt.
Auch Rechte haben Rechte - und sind schlau genug, sie gegen andere einzusetzen: Den neuen Regeln der sozialen Netzwerke gegen Hass fallen inzwischen auch bekannte linke Aktivisten nach Pöbeleien zum Opfer.
Paula Cademartori kreiert Handtaschen, die aussehen wie Patchworkteppiche zum Mitnehmen und Befüllen. Ihre Karriere bei Versace tauschte sie gegen die Selbstständigkeit und erlebte dabei eine Überraschung.
Die Digitalisierung erreicht zunehmend auch die Archive. Und stellt Personal wie Material vor große Herausforderungen. Doch worin liegen die Chancen?
Noch ist das komplette Ausmaß des Unglücks in Ecuador nicht abzuschätzen. Über 200 Tote bestätigte der Präsident des südamerikanischen Landes. Doch die Behörden befürchten, dass diese Zahl noch steigt.
Die Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen, Angela Dorn, fordert zum Protest auf gegen Werbung, die Frauen erniedrigt, und erklärt, warum sie sich über FDP-Chef Lindner ärgert.
Facebook soll mit Inhalten gefüllt werden. Darum setzt das soziale Netzwerk nun auf Echtzeitvideos und greift Smartphone-Apps wie Periscope an.
Immer mehr Unternehmen setzen auf sogenannte Chatbots. Dahinter stecken ausgeklügelte Geschäftsinteressen und eine Menge Potential für die Nutzer. Doch auch Gefahren lauern.
Alle reden über Snapchat, aber kaum einer versteht die Funktionen. FAZ.NET erklärt, warum das Unternehmen so erfolgreich ist und warum Jugendliche die App so lieben.