(Falsche) Liebesbekenntnisse für die AfD
Bei Twitter erklären Menschen, warum sie die AfD wählen. Oder eben nicht. Doch auch wenn die Bekenntnisse zur Partei ironisch sind – die AfD freut sich darüber.
Bei Twitter erklären Menschen, warum sie die AfD wählen. Oder eben nicht. Doch auch wenn die Bekenntnisse zur Partei ironisch sind – die AfD freut sich darüber.
Ein Facebook-Nutzer wollte die Bundeskanzlerin „öffentlich steinigen“ lassen - und muss dafür 2000 Euro Strafe zahlen. Das Urteil zeigt: Die Justiz ist in der Lage, ihre Aufgabe zu erfüllen.
Sebastian Rode hat als erster Fußballer weltweit eine crossmediale App auf den Markt gebracht. Im Interview spricht er über die Tücken von Social Media – und welche Kommunikation es braucht, um trotz Millionengehältern nicht die Bodenhaftung zu verlieren.
Künstliche Intelligenz kann gefährlich sein. Das zeigt das Experiment mit einem Twitterbot, der sich menschliche Schwächen zunutze macht. Man darf die Technik nicht einer Großmacht überlassen.
Seit Jahren bekommt der türkischstämmige Politiker Özcan Mutlu rassistische Hassbriefe, jetzt hat er eine Morddrohung erhalten. Im FAZ.NET-Interview berichtet er, warum er nicht daran glaubt, dass die Justiz daran etwas ändern kann.
Mit Snapchat verschickt man Fotos, die sich schnell wieder löschen. Jetzt baut das Netzwerk aus.
Microsoft ließ auf die Twitter-Gemeinde einen intelligenten Bot los, er sollte vom Menschen lernen. Das Ergebnis ist erschreckend vorhersehbar.
Alle Blicke sind auf Brüssel gerichtet: Um dem Land der Comics Anteilnahme und Solidarität zu signalisieren, haben sich einige Zeichner ans Werk gemacht. Hier die besten fünf von Twitter.
Amerikanische Start-ups prägen die neuen Gesetzmäßigkeiten der Medienwelt. Sie bedienen die Ego-Sucht ihrer Nutzer und setzen den neuen Informationstrend: Selbsterkenntnis statt Welterkenntnis.
Twitter wird zehn Jahre alt. Doch der Abgesang auf den Kurznachrichtendienst ist so laut wie nie zuvor.
Brandon Stanton wollte seinem Ärger über Donald Trump Luft machen und verfasste einen offenen Brief auf Facebook. Mit dieser Resonanz hatte er aber vermutlich nicht gerechnet.
Das Duell zwischen Bayern und Juventus ist schon brisant genug. Nun sorgt auch noch ein Tweet der Münchner für Aufregung. In Italien gibt es heftige Kritik.
Wer sich auf Facebook tummelt, verschenkt massenhaft Daten. Doch das lässt sich mit acht einfachen Tipps einschränken.
Die für ihren Technologieoptimismus bekannte Konferenz South by Southwest muss sich mit dem Hass im Netz befassen. Facebook erklärt, warum Algorithmen keine Lösung sind.
Was passiert mit der Online-Präsenz, wenn man stirbt? Facebook-Nutzer können das regeln wie ein Testament. Eine Expertin stellt eine kuriose Prognose dazu auf.
Auf dem SXSW-Festival im texanischen Austin wird Technologiebegeisterung zelebriert. Aber diesmal geht es auch um die Schattenseiten der digitalen Welt.
Es ist nie zu spät: Das kleine litauische Start-up-Netzwerk „Plag“ verändert die Debattenkultur, weil es dem Grundsatz folgt, dass Diskussionen weder Nacktbilder noch Hasstiraden brauchen.
Facebook bekommt auch auf Webseiten anderer Anbieter automatisch Daten über den „Like“-Button. Das geht so nicht, urteilte jetzt das Landgericht Düsseldorf.
Kim Kardashian hat mal wieder ein sehr freizügiges Bild von sich veröffentlicht. Darüber macht sich die 70 Jahre alte Bette Midler lustig – und Kardashian keilt zurück.
Das soziale Netzwerk darf vorerst weiter Klarnamen von seinen Nutzern verlangen. Erledigt ist die Sache für Facebook damit aber wohl noch nicht.
Der Datenbrillenhersteller Oculus zeigt, was heute mit virtueller Realität möglich ist. Ob die Technik den Massenmarkt erobert, bleibt aber fragwürdig.
Facebook gerät in den Fokus der Behörden. Es könnte eine Chance sein, Datenschutz durchzusetzen. Aber das hängt von den Nutzern ab.
Missbraucht Facebook seine Marktmacht? Das Kartellamt prüft nun, ob die Nutzungsbedingungen des sozialen Netzwerkes rechtswidrig sind.
Bernie Ecclestone versteht das Internet nicht – und will deshalb davon nichts wissen. Damit aber schadet der 85 Jahre alte Zampano der Formel 1.
Der Turing-Test muss umgekehrt gedacht werden: Nicht Maschinen werden wie Menschen, sondern Menschen wie Maschinen. Unsere kognitive Prozesse werden immer mehr automatisiert.
Mark Zuckerberg muss sich in Berlin Fragen zu Hasskommentaren und Datenschutzbedenken stellen. Er geht nicht auf alles konkret ein und kritisiert dabei auch einen Konkurrenten.
Apple wehrt sich weiter dagegen, dem FBI Zugang zu mehreren iPhones zu ermöglichen. Wettbewerber sichern dem Unternehmen Hilfe vor Gericht zu.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat offenbar versprochen, Hasskommentare in auf seiner Seite konsequenter zu löschen. Eine andere Seite dagegen hat Facebook wieder freigeschaltet.
„Facebook ist unser Partner“, teilt das Kanzleramt mit. Facebook muss aber auch die Geschäftsbedingungen des Rechtsstaats Deutschland akzeptieren.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg besucht heute Berlin. Nachdem er durch die Hauptstadt joggte, gab er bekannt, sein Unternehmen werde die Grundlagenforschung zur künstlichen Intelligenz unterstützen.
In zahlreichen amerikanischen Städten gibt es Proteste gegen die vom FBI verlangte Entsperrung von iPhones. Bei den Demonstrationen sind aber vor allem Reporter.
Die Wahlkampfstrategen der Präsidentschaftsbewerber wollen ihre Wähler genau kennen, um den Wahlkampf auf sie zuzuschneiden. Die Facebook-Daten über die Anhänger der Kandidaten sind deshalb ein kleiner Schatz.
Wool and the Gang vermarktet Wolle, Stricknadeln und Anleitungen über das Internet. Altbacken? Von wegen! Wie die Gründerinnen geschickt den Coolness-Faktor nutzen.
Mit der Initiative Internet.org wollte Mark Zuckerberg Menschen in Entwicklungsländern eigentlich mit kostenlosem Internet versorgen. Auf der Mobilfunkmesse in Barcelona schlägt er nun andere Töne an.
Ein Würzburger Anwalt hatte gegen vier Facebook-Manager Anzeige erstattet, weil das Netzwerk zu wenig gegen Hasskommentare unternahm. Die Ermittlungen gegen drei von ihnen wurden eingestellt. Aber jetzt gibt es eine Anzeige gegen Mark Zuckerberg.