Bolu Okupes Outing sorgt für Aufsehen
In Nigeria drohen Homosexuellen bis zu 14 Jahren Haft. Nun sorgt ein Bekenntnis für Aufsehen: Der Sohn eines früheren Regierungsberaters hat sich in sozialen Netzwerken als schwul geoutet.
In Nigeria drohen Homosexuellen bis zu 14 Jahren Haft. Nun sorgt ein Bekenntnis für Aufsehen: Der Sohn eines früheren Regierungsberaters hat sich in sozialen Netzwerken als schwul geoutet.
Israel erlebt eine der längsten Protestbewegungen der Geschichte. Unter den Demonstranten, die Woche für Woche vor Netanjahus Sitz zusammenkommen, sind Militärs, Spitzendiplomaten, Linke. Wird ihre neue Partei etwas ausrichten?
Die russische Gesellschaft befindet sich an einem Kipppunkt. Polizisten treten auf Frauen ein, und der Protest gleicht einer Performance.
Das Militärregime in Myanmar unterbindet den Zugang zu Facebook. Damit möchte es „Stabilität“ sichern. Ob es Proteste damit verhindern kann?
Der Hype um die Social-Media App Clubhouse ist in Deutschland angekommen. Dahinter steckt Marc Andreessen, der schon viele Internetkonzerne finanziert hat. Die Plauder-App ist sein neuester Streich.
Online-Debatten über Aktien sorgten in den vergangenen Tagen für massive Kursturbulenzen, die für Hedgefonds zum Problem wurden. Facebook schließt eine beliebte Diskussionsgruppe - sogar die Politik schaltet sich ein.
Apple übertrifft dank neuer iPhones alle Erwartungen, am stärksten legte allerdings ein anderes Produkt zu. Auch Facebook beschleunigt sein Wachstum, spricht jedoch von „erheblicher Unsicherheit“. Und Mark Zuckerberg leistet sich Seitenhiebe auf Apple.
Brian Acton hat Whatsapp mitgegründet und widerwillig an Facebook abgetreten. Heute finanziert er den Messenger Signal – und tritt in den Wettkampf mit dem scheinbar übermächtigen Rivalen.
Stellen sich Amerikas Medien nach Trumps Abgang neu auf? Das tun sie, aber in alter Formation. Fox News wird nicht moderat, sondern schriller.
Die gewaltsamen Ausschreitungen in den Niederlanden reißen nicht ab. Die Polizei braucht lange, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Unter die Randalierer haben sich auch Teenager gemischt.
Die Gamestop-Aktie kennt seit Tagen keinen Halt mehr. Es wetten große Investoren gegen Privatanleger. Was steckt hinter der verrückten Rally?
Philipp Klöckner hat den Clubhouse-Hype in Deutschland ausgelöst. Im Gespräch erzählt er, wie er das geschafft hat, ob er damit Geld verdient hat und wie die Nutzer um Follower buhlen.
Unter dem Hashtag #metooinceste berichten Tausende Franzosen auf Twitter über Inzest und sexuelle Gewalt in ihrer Kindheit. Jede zehnte Person hat laut einer Umfrage Erfahrungen mit Inzest gemacht. Präsident Macron ist gefordert.
Bernie Sanders hat mit seinem Inauguration-Look jetzt auch Toni Garrn inspiriert. Die Deutsche setzte sich mit Parka, Strickhandschuhen, Gesichtsmaske und Brille vor einer Statue in Szene.
„Facebook Live“, Storys auf Instagram und Youtube-Videos: Wahlkampf ist in der Pandemie fast nur digital möglich. Reicht das, um die Wähler bei der hessischen Kommunalwahl anzusprechen?
Lilly Blaudszun, 19, ist Influencerin. Sie gibt keine Ernährungstipps, sondern wirbt für ein sehr altes Produkt: die SPD. Für ihre Genossen ist sie die große Hoffnung. Ein Gespräch über Internet, politischen Aktivismus, Selfies und Ostdeutschland.
Die Social-Audio-App Clubhouse hat den Podcast zum Mitmachen erfunden und wird als Elite-Treffen inszeniert. Nicht jeder darf rein. Dafür will die App auf das persönliche Telefonbuch zugreifen. Was soll das?
Der Maulkorb für Donald Trump muss Konsequenzen haben – auch für die staatliche Regulierung.
Kilian Kerner feiert sein 20. Jubiläum auf der Berliner Fashion Week. Im Interview spricht der Designer über Realitätsflucht als Inspiration, warum Klopapier auf den Laufsteg gehört und wie durch Corona Freundschaften zerbrochen sind.
Nur wenige sind traurig, dass der amerikanische Präsident nicht mehr twittert. Die dauerhafte Sperre seines Kontos halten trotzdem viele für überzogen. Könnte der Staat es besser?
China verbreitet, westliche Medien verschwiegen die Gefahren des Corona-Impfstoffs von Pfizer und Biontech. Damit soll die Kritik an der Intransparenz der eigenen Impfstoffhersteller unglaubwürdig gemacht werden.
Donald Trump hat sich zwar nicht strafbar gemacht, Twitter darf er trotzdem nicht mehr nutzen. Über die neue Normhierarchie im Netz.
Das soziale Netzwerk gilt als Anlaufpunkt für Trump-Fans. Wegen gefährlicher Inhalte haben Amazon, Goolge und Apple es nach dem Sturm aufs Kapitol verbannt. Jetzt ist sie mit offenbar russischer Hilfe zumindest auf dem Desktop zurück.
Facebook löscht Beiträge, die zu Protest am Kapitol aufrufen. Airbnb nimmt in Washington keine Buchungen an, Parler meldet sich. Es zeigt sich, wie mächtig Plattformen sind. Für Joe Biden wäre es eine schöne Aufgabe, das zu ändern.
Weil das amerikanische Unternehmen gegen ein umstrittenes Social-Media-Gesetz verstößt, hat die Regierung in Ankara ein Werbeverbot ausgesprochen. Im schlimmsten Fall droht eine Verringerung der Bandbreite.
Zu Beginn der Proteste in Belarus fragte Swetlana Alexijewitsch die russische Intelligenzija: Warum schweigt ihr? Ihre Forderung richtete sich an eine Gemeinschaft, von der man aber nur träumen kann.
Die Rechtslage ist unbefriedigend – vor allem, wenn es um Wahlwerbung geht. Und die Online-Netzwerke sollten sich zu einem Kodex bekennen. Ein Gastbeitrag.
Nach der Sperre von Trump durch Twitter diskutieren Politiker darüber, ob es für Löschungen Regeln braucht. Juristen warnen vor Meinungszensur.
Da sich Einladungen zu Protestveranstaltungen in gewalttätiger Sprache häuften, hat Facebook seine Richtlinien bis zum Inaugurationstag weiter verschärft. Auch Airbnb beschränkt sein Angebot.
Annegret Kramp-Karrenbauer wäre vielleicht noch die CDU-Vorsitzende der Zukunft und sogar Kanzlerin, wenn sie es gewollt hätte. Aber sie wollte Angela Merkel nicht stürzen.
Konkurrenten des Platzhirsches erleben ungeahnten Auftrieb. Woran das liegt und was für Whatsapp-Alternativen es gibt.
In der aktuellen Sendungen sprechen wir über Amtsenthebungsverfahren, Gnadenentscheidungen, Social-Media-Sperren und weitere rechtliche und politische Fragen nach dem Sturm auf das amerikanische Kapitol.
Seit Mittwoch ist der Account von Donald Trump bei Snapchat eingestellt. Aus Sicht des Messengerdiensts liege das „im Interesse der öffentlichen Sicherheit“.
Politik und Wettbewerbshüter setzen auf eine Zerschlagung der Konzerne „von innen“. Im weltumspannenden Kampf gegen eine Übermacht der Digitalkonzerne will das kleine Deutschland deswegen eine Vorreiterrolle übernehmen.
Nachdem die Internet-Unternehmen Donald Trump stumm geschaltet haben, tobt die Debatte darüber, was sie sollen und dürfen. Hier kommen 10 Leitsätze für die Meinungsfreiheit. Ein Gastbeitrag.
Facebook und Twitter greifen hart durch und verbannen Donald Trump von ihren Plattformen. Das wirft Fragen auf. Wer hat in der digitalen Welt eigentlich das Sagen? Und welche Maßstäbe gelten überhaupt?