Leserbriefe vom 12. Januar 2021
Donald Trump +++ China +++ Genderstern +++ Generisches Maskulinum +++ Hannah Arendt
Donald Trump +++ China +++ Genderstern +++ Generisches Maskulinum +++ Hannah Arendt
Nach dem Vorgehen von Twitter gegen Trump betont Bundeskanzlerin Merkel das „Grundrecht auf Meinungsfreiheit“. EU-Kommissar Breton spricht von einem Wendepunkt bei der Regulierung von Online-Netzwerken.
Nicht nur Donald Trump und seine Berater mobilisierten seit Monaten zum „Widerstand“ gegen das Wahlergebnis, sondern auch viele rechte Aktivisten. Dass die Gewalt eskalierte, verbuchen sie als Erfolg – und wollen wiederkommen.
Wer mit seinem Leben zufrieden ist, der stürmt keine Parlamente. Wer Vertrauen zu seinen Mitbürgern hat, geht nicht den Lügen von Demagogen auf den Leim.
Whatsapp wolle Nutzerdaten mit Facebook teilen, um seine Dienste „zu verstehen“, heißt es in den neuen Nutzungsbedingungen. Das Interesse des Konzerns an möglichst enger Verflechtung ist seit einem Monat noch gewachsen.
Facebook will dem scheidenden amerikanischen Präsidenten keine Plattform mehr bieten. Das sorgt nicht nur für Jubel, sondern auch für Unbehagen.
Trump darf bis auf weiteres, zumindest aber bis zur Amtseinführung von Joe Biden, auf Facebook und Instagram nichts mehr von sich geben. Er habe „zum gewaltsamen Aufstand“ aufgerufen, sagt Mark Zuckerberg.
Nach dem Sturm der Trump-Anhänger auf das Herz der amerikanischen Demokratie machen manche die sozialen Netzwerke hauptverantwortlich für diesen Wahnsinn. Das ist zu leicht.
Dass Trump-Anhänger ins Kapitol eingedrungen sind, sorgt in den amerikanischen Medien für Entsetzen. Die verschworenen Anhänger des Präsidenten aber interpretieren die Ereignisse auf ihre Weise.
Wenn Whatsapp seine Geschäftsbedingungen ändert, haben Nutzer keine andere Wahl als zuzustimmen, wenn sie den Messengerdienst weiter nutzen wollen. Nun kommt eine Regeländerung, die es in sich hat.
Demeter sorgt mit einem Artikel in seiner Kundenzeitschrift für Aufregung. Kritiker in den sozialen Medien werfen dem Anbauverband eine Nähe zu Verschwörungstheoretikern und „Querdenker“-Demonstranten vor. Demeter weist die Vorwürfe zurück.
Corona ist wie ein Katalysator für neue Technologien. Die haben die Wirtschaft wieder zum Laufen gebracht und die Katastrophe in Grenzen gehalten. Wir haben uns angesehen, was von der digitalen Welt im Jahr 2021 zu erwarten ist.
Er ist mehr als nur ein Weltmeister. Mehr als nur ein siebenmaliger Weltmeister. Lewis Hamilton hat einen langen Weg hinter sich. Er nutzt seine weltweite Popularität. Und darf sich nun Sir Lewis nennen.
In diesem Jahr begannen Facebook, Twitter und Google, Falschnachrichten wirksam zu begrenzen. Werden sie noch weiter gehen?
In der EU und in Deutschland werden die ersten Impfdosen verabreicht. Nicht überall funktioniert das reibungslos. Bundesgesundheitsminister Spahn spricht von „Hoffnung und Zuversicht“. Europol warnt vor Betrügern.
Die EU-Kommission knöpft sich die IT-Riesen vor. Am Ende könnte ein anderes Internet stehen.
Verfolgungsjagden, vergoldete Pistolen, Geldbündel, aber auch Gewalt: Konfliktforscher Falko Ernst spricht im Interview über „Narco Tiktok“ und die Social-Media-Strategien der mexikanischen Drogenkartelle.
Europa will Facebook, Google und Co. einhegen. Das ist ein guter Anfang – aber auf diesem Weg kann es trotzdem nicht weitergehen.
In der analogen Welt war für Diktatoren manches einfacher. Aber das Internet macht jetzt auch dem kubanischen Regime zu schaffen. Künstler organisieren sich über soziale Medien. Erwächst daraus eine Oppositionsbewegung?
Noch nie hat eine iranische Mannschaft die asiatische Champions League gewonnen. Nun steht der FC Persepolis im Finale. Für viele Fans ist es mehr als nur ein Fußballspiel. Und bei einem Sieg winkt eine besondere Belohnung.
Kartellklagen in Amerika, neue Gesetze in Europa: Google, Facebook & Co. müssen auf der ganzen Welt Eingriffe in ihr Geschäft fürchten. Die Reaktionen der Konzerne auf neue Regulierungen fallen gemischt aus.
Nach der amerikanischen Verbraucherschutzbehörde geht nun auch die entsprechende australische Aufsicht gerichtlich gegen das soziale Netzwerk wegen des Sammelns privater Nutzerdaten vor.
Eine schwarze Liste soll Plattformen wie Google und Amazon daran hindern, die Konkurrenz gezielt klein zu halten. Für Verstöße sind hohe Strafen vorgesehen. So will die Kommission sicherstellen, dass „alles, was offline verboten ist, auch online verboten ist“.
Wer in einem Verein Terrorpropaganda verbreitet, fliegt raus. In der digitalen Welt passierte zu lange nichts. Die EU will das nun ändern. Das ist überfällig.
In Amerika arbeitet das Kartellamt an der Zerschlagung Facebooks, in Brüssel bereitet die EU-Kommission einen harten Abschied der Briten vor und im deutschen Bundestag geht es um eine halbe Billion Euro. Der Newsletter für Deutschland.
Die Verbraucherschutzbehörde FTC und die amerikanischen Bundesstaaten wollen Facebook zerschlagen. Das kommende Verfahren wird wichtige Antworten liefern – nicht nur in und für Amerika.
Die Bonner Wettbewerbshüter haben im Zusammenhang mit den Oculus-Virtual-Reality-Produkten ein Missbrauchsverfahren gegen den amerikanischen Tech-Konzern eingeleitet.
Auf Twitter machen Pflegerinnen und Pfleger unter dem Hashtag #Wirsindunbequem ihrem Unmut über ihre Arbeitssituation Luft. Sie fordern Arbeitsbedingungen, die in anderen Branchen ganz selbstverständlich sind.
Das Spiel zwischen Paris und Basaksehir dauert nicht lange, weil der Vierte Offizielle angeblich rassistisch beleidigt. Die Aufregung ist groß, die Solidarität auch. Der türkische Präsident Erdogan meldet sich ebenfalls zu Wort.
Sexbots, stille Beobachter, Liveticker von Influencern, Suchtgefahr und der ständige Vergleich mit anderen: Fünf Dinge, die unsere Autorin an Instagram nerven.
In einer fremden Stadt Kontakte zu knüpfen ist ohnehin schwer. Doch im Lockdown ist es fast unmöglich geworden, neue Menschen zu treffen. Zwei digitale Angebote zeigen, wie es trotzdem gehen kann.
Mit bis zu 500.000 neuen Nutzern pro Tag stößt die Plattform Onlyfans auf den Olymp der sozialen Netzwerke dazu. Das Erfolgsrezept: Die Nähe zu den Idolen, sagt Gründer Tim Stokely.
Eine Kölner Konferenz über die Zukunft des Journalismus zeigt, dass noch nicht alle den Kampf gegen die Digital-Oligopolisten aufgegeben haben. Eine SPD-Politikerin allerdings schon.
Die EU-Kommission legt einen Aktionsplan zur Förderung der Demokratie vor. Ziel ist es, die Integrität von Wahlen zu bewahren, wirksamer gegen Desinformation vorzugehen und Medien zu schützen.
Soziale Netzwerke müssten für Inhalte ihrer Nutzer haftbar gemacht werden, fordert der amerikanische Präsident. Das sei eine Frage der nationalen Sicherheit. Deshalb müsse eine entsprechende Regelung ins Haushaltsgesetz.
Die Kryptowährung steigt wie einst im Jahr 2017 - und doch ist die jetzige Rally ist ganz anders. Unterdessen nennt sich Facebooks Digitalwährung Libra in Diem um.