Chinas Staatsmedien veröffentlichen neues Video von Peng Shuai
Ein neues Video soll Peng Shuai bei der Eröffnung eines Jugend-Tennisturniers am Sonntag in Peking zeigen. Der britischen Regierung reicht das nicht. Sie fordert „nachprüfbare Beweise“.
Ein neues Video soll Peng Shuai bei der Eröffnung eines Jugend-Tennisturniers am Sonntag in Peking zeigen. Der britischen Regierung reicht das nicht. Sie fordert „nachprüfbare Beweise“.
Der Fall der Chinesin Peng Shuai sorgt zunehmend für Besorgnis und Forderungen nach Aufklärung. Die WTA droht mit Konsequenzen. UN, Verbände und Athleten äußern sich deutlich.
Der Schönheitskult im Fotonetzwerk Instagram ist berüchtigt. Nun prüfen Staatsanwälte, ob der Facebook-Konzern Meta damit willentlich Kinder gefährdet hat – im Dienste des Profits.
Jugendliche interessieren sich sehr wohl für Nachrichten aus aller Welt. Sie finden sie heute nur an anderen Orten. Und sie vertrauen mitunter anderen Quellen.
Das EU-Urteil gegen Google ist richtig, geht aber nicht weit genug. Google soll 2,4 Milliarden Euro zahlen, weil sein Shopping-Dienst den Wettbewerb verzerrt. Auch mit der normalen Suche verschafft sich der Konzern Vorteile. Ein Gastbeitrag.
Nichts bleibt mehr privat: Unter dem Eindruck der sozialen Medien revidiert Jürgen Habermas seine Theorie der politischen Öffentlichkeit.
In dem Projekt „Digital School story“ versuchen Jugendliche, ihre Themen für soziale Medien aufzuarbeiten. Tipps erhalten sie dabei vom Influencer Onkel Banjou.
Ein sechs Sekunden langes Video wird in den sozialen Medien zum Hit: Hauptdarsteller sind Leonardo DiCaprio und die Freundin von Jeff Bezos – der Amazon-Gründer selbst steht wie ein Statist daneben.
Noch nie gab es so viele Möglichkeiten, Eltern zu werden. Einstiegskriterien wie Alter, Geschlecht und eine intakte Partnerschaft verlieren zunehmend an Bedeutung. Haben wir bald die Garantie auf ein Baby?
Wenn die Kinder am Wochenende mehr Zeit als sonst hatten, liegt das daran, dass Roblox ausgefallen war. Die Videospieleplattform hat während der Pandemie enorm an Popularität gewonnen – für Millionen.
Gut möglich, dass die „Facebook Papers“ neue Erkenntnisse liefern. Aber um die notwendigen politischen Schlüsse zu ziehen, müsste man die Dokumente veröffentlichen.
Das größte soziale Netzwerk der Welt richtet sich strategisch neu aus: Es geht um das Internet der Zukunft – nicht nur für diesen Konzern.
Mark Zuckerberg benennt sein Unternehmen um und wählt das weniger belastete „Meta“ als neuen Namen. Damit kann er aber nicht von dem ungesunden Maß an Kontrolle ablenken, über das er verfügt.
Brüssel plant eine bislang nie dagewesene Regulierung von Apple, Google & Co., nun haben sich die Staaten auf den sogenannten „Digital Markets Act“ verständigt. Worum es geht.
An Alec Baldwin scheiden sich die Geister. Nach dem tödlichen Unfall beim Dreh für einen Western zeigt sich das auf bittere Weise.
Der frühere amerikanische Präsident will mit „Truth Social“ der „Tyrannei“ der liberalen Tech-Giganten entgegentreten. Endlich bekomme Amerikas „Lieblingspräsident“ wieder ein Stimme.
Facebook und Co. störten sich an den Nacktdarstellungen mancher Gemälde. Um ihre Werke doch noch präsentieren zu können ziehen die Museen auf die als Erotikplattform bekannte Seite Onlyfans um.
Mit einem eigenen Unternehmen will Amerikas ehemaliger Präsident die sozialen Netzwerke aufmischen. Viele bieten ihm nämlich keine Bühne mehr. Außerdem kündigt Donald Trump „politisch nicht korrekte Unterhaltungsformate“ an.
Unter politischem Druck und von einer neuen Silicon-Valley-Vision beflügelt, könnte der Facebook-Konzern seinen Namen ändern wollen. Eine Einordnung und ein Vorschlag.
Die sozialen Medien buhlen um die Influencer. Jetzt stellt auch Pinterest 20 Millionen Dollar bereit. Und will Influencer von anderen Plattformen abwerben.
Wir schauen zu, wenn sie nackt sind oder sich künstlich befruchten lassen: Berühmte Menschen mit ernstzunehmenden Karrieren neigen seit einiger Zeit zum Oversharing. Bringt uns das weiter?
Laut einem Medienbericht wird Mark Zuckerberg die Namensänderung in diesem Monat verkünden. Zu tun hat das mit seiner Vision des Metaversums. Zugleich muss Facebook eine Strafe wegen Diskriminierung zahlen – von Amerikanern.
Facebook verdreifacht seine Mitarbeiterzahl in der EU. Die neuen Angestellten sollen sich vor allem um den Aufbau des „Metaversums“ kümmern. Das könnte laut Zuckerberg der „Nachfolger des mobilen Internets“ sein.
Es war das einzige soziale Netzwerk aus Amerika, das auf dem chinesischen Markt aktiv war – nun stellt Microsoft den Karriere-Dienst dort ein. Begründet wird der Schritt mit den höheren Regulierungsanforderungen.
Nach den Enthüllungen von Frances Haugen und dem Ausfall von Facebook fordern Politiker und Medien, den Konzern zu teilen. Die sinnvollsten Optionen, die Macht der Netzkonzerne zu begrenzen, werden aber seit langem ignoriert. Ein Gastbeitrag.
Die Angst vor den Chats von gestern: Warum wir unserer virtuellen Vergangenheit nicht mehr entkommen, und warum das ein Problem ist.
Deutsche Staatsanwälte lassen Büros auf Zypern, in Bulgarien und der Ukraine durchsuchen. Der Verdacht eines gigantischen Anlagebetrugs steht im Raum – der jährliche Schaden in Europa soll 500 Millionen Euro betragen.
Der Internet-Konzern kommt nicht zur Ruhe. Das Unternehmen entschuldigt sich für abermalige technische Probleme. „Wir arbeiten an einer raschen Rückkehr zur Normalität.“
An Facebook sind viele Skandale abgeprallt. Aber das muss nicht so bleiben. Whistleblowerin Frances Haugen könnte zu einer echten Bedrohung für den Internetgiganten werden.
Stockpulse beobachtet für Nasdaq und Deutsche Börse Social-Media-Kanäle auf Aktienkursmanipulationen – von Gamestop über Wirecard bis hin zu Pennystocks.
EU-Binnenmarktkommissar Breton sagt, nach Frances Haugens Enthüllungen sei es „wirklich dringend“ nötig, das US-Onlinenetzwerk stärker zu regulieren. Auch Bundesjustizministerin Lambrecht will Facebook an die Kandare zu nehmen.
Nach einem mutmaßlich antisemitischen Verhalten gegenüber dem Sänger Gil Ofarim hat einer der beschuldigten Hotel-Mitarbeiter Anzeige wegen Verleumdung erstattet. Darüber hinaus stellte er eine zweite Anzeige: wegen Bedrohung.
Die Informatikerin Frances Haugen hatte behauptet, das weltgrößte soziale Netzwerk fache aus Gewinnsucht die Wut seiner Nutzer an. Zuckerberg hält dagegen, dass das schon deshalb nicht geschehe, weil es schlecht fürs Geschäft sei.
Grüne und FDP werfen der Union Indiskretion vor, die Autoindustrie ist in der Krise, die EU denkt über eine Balkan-Erweiterung nach und Russland dreht einen Film im Weltall. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Ein neuer Straftatbestand kriminalisiert Meinungsäußerungen. Der Bundesrat kann aber mit einem „Gesetz für die Meinungsfreiheit“ gegensteuern.
Was steckt hinter den stundenlangen Technikproblemen der Facebook-Dienste? Wer war betroffen? Und kann das nochmal passieren? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.