Kann man auf TikTok an die Shoa erinnern?
Ausgerechnet bei TikTok, wo sonst hibbelige Teenager Tänze aufführen, informiert die Gedenkstätte Neuengamme über die Shoa. Kann das gutgehen?
Ausgerechnet bei TikTok, wo sonst hibbelige Teenager Tänze aufführen, informiert die Gedenkstätte Neuengamme über die Shoa. Kann das gutgehen?
Wikimedia plant die Kommerzialisierung ihrer Inhalte. Zugleich betreibt die Organisation heftiges Lobbying, um an hochwertige Gratis-Inhalte der öffentlich-rechtlichen Sender zu kommen. Das ruiniert die Filmschaffenden.
Die amerikanische Regierung will Facebook zerschlagen und hat deshalb eine Wettbewerbsklage eingereicht. Im zweiten Anlauf wurde diese jetzt von einem Gericht in Washington angenommen.
Verhängnisvolle Notlandung in Los Angeles: Ein Pilot bringt sein Flugzeug auf Bahngleisen zum Stehen – doch ein Zug naht heran. Polizisten gelingt in letzter Sekunde die Rettung des Mannes.
Kasachstans Präsident Tokajew entlässt den stellvertretenden Sekretär des einflussreichen Sicherheitsrates. Zudem wird der frühere Chef des Inlandsgeheimdienstes festgenommen.
Die App des früheren US-Präsidenten soll laut einer Ankündigung in Apples App-Store in wenigen Wochen verfügbar sein. Donald Trump bewirbt sie bei seinen Anhängern als Alternative zu Facebook und Twitter.
Dan Bongino war beim Secret Service. Er wollte in die Politik. Nun macht er Radio und mischt das Netz auf. In kurzer Zeit avancierte er zum wichtigen Einpeitscher im Trump-Lager. Stationen einer steilen Karriere.
Wird eine Verschwörungstheorie schon allein deshalb „wissenschaftlich“, weil man sie eine „Theorie“ nennt? Die Autoren scheinen das zu glauben. Was man nicht aus einem wichtigen Thema machen sollte.
Der neue Chef von Vkontakte soll dem Kreml zu mehr Einfluss im Internet verhelfen. Denn die russische Regierung beobachtet mit Sorge, dass Tiktok und Instagram auch in ihrem Land immer beliebter werden.
Das Aufsichtsgremium von Facebook verkündet seit einem Jahr seine Entscheidungen zu den Grenzen der freien Rede in sozialen Netzwerken. Was heißt das für die Zukunft?
Schon wieder ein neues Mediennetzwerk und eine Pressekonferenz am Jahrestag des Kapitolsturms: Donald Trump drängt zurück ins Rampenlicht. Was ist davon zu halten?
„Mein Herz ist zerbrochen“, sagt Reese Witherspoon: Freunde, Familie und die Filmwelt trauern um Jean-Marc Vallée. Der kanadische Regisseur ist am vergangenen Wochenende im Alter von nur 58 Jahren unerwartet gestorben.
Google und der Facebook-Konzern Meta müssen in Russland Strafen zahlen. Es sind nicht die ersten, die den Konzernen dort auferlegt werden. Ihnen wird vorgeworfen, problematische Inhalte nicht konsequent zu löschen.
Alexis Ohanian hat Reddit mitgegründet, spielt beim baldigen Börsenneuling heute aber keine Rolle mehr. Der heutige Investor hat andere Prioritäten – und versucht aus dem damals frühen Verkauf zu lernen.
Eine schärfere Regulierung von digitalen Plattformen wie Telegram ist vom deutschen Gesetzgeber kaum zu erwarten. Doch Europa rüstet sich gerade.
Schon seit Monaten kämpft das Redaktionsnetzwerk Deutschland gegen die Verbreitung eines gefälschten Zitat-Bilds. Nun hat der Schlagerstar es geteilt.
Meta sperrt mehr als 1000 Accounts, die auf seinen Plattformen – dazu gehören Facebook, Instagram und Whatsapp – andere Nutzern ausspioniert und ihnen Schnüffelsoftware untergeschoben haben sollen. Sie stammen aus ganz unterschiedlichen Ländern.
Russische Dissidenten nutzen häufig soziale Netzwerke. Deshalb bemüht sich der Kreml mit Strafen, Twitter, Tiktok und Facebook nicht zu stark werden zu lassen. Hinzu kommen technische Hürden.
In Myanmar sind seit dem Militärputsch im Februar schon mindestens 2000 Armeeangehörige zum Widerstand übergelaufen. Der Unteroffizier Yay Khal berichtet unserem Korrespondenten von seiner Flucht.
Die Politik will sich den Messengerdienst Telegram vorknöpfen. Doch schnelle Abhilfe schaffen die Ideen nicht. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Der Corona-Expertenrat der Bundesregierung tagt zum ersten Mal. Die Softwarelücke Log4j sorgt für Unsicherheit bei Unternehmen. Und Bayern München könnte schon bald die Herbstmeisterschaft feiern.
Was die EU mit sozialen Netzwerken und Messenger-Diensten vorhat, ist gut gemeint – aber nicht automatisch gut gemacht. Ein Gastbeitrag.
Auf Facebook wird zu schweren Straftaten aufgerufen. Das hat reale, tödliche Folgen. Nun verklagen die Rohingya den Plattformkonzern. Das wird ein Präzedenzfall. Ein Gastbeitrag.
Weil Twitter beleidigende Inhalte nicht unverzüglich gelöscht hat, stehen einer betroffenen Nutzerin laut einem Urteil nun 6000 Euro zu. Die Richter warnten zudem vor Einschüchterungseffekten durch Hassrede.
Folgen Sie plötzlich nicht nur Angela Merkel, sondern auch Olaf Scholz auf Instagram? Nicht nur im Bundestag, auch in den sozialen Netzwerken wurde der Regierungswechsel am Mittwoch vollzogen.
Der „Größte aller Zeiten“? Beim Blick auf die Zahlen mag Roger Federer von Novak Djokovic überflügelt worden sein, seine Anziehungskraft aber ist unübertroffen. Ein Buch liefert spannende Einblicke.
Bei Facebook werben Schlepper Menschen aus dem Nahen Osten für die Reise nach Deutschland an. Was tut der Konzern dagegen? Fast nichts. Was sollte die EU tun? Ein Gespräch mit der Sicherheitsanalystin Monika Richter.
Facebook ist keine neutrale Plattform. Es wäre gut, wenn seine rechtliche Verantwortung am Beispiel der muslimischen Minderheit in Myanmar einmal geklärt wird.
Die geplante Twitter-Alternative des früheren US-Präsidenten soll Anfang des kommenden Jahres starten. Investoren sehen in dem Projekt offenbar eine gute Geschäftschance.
Eine Frau sucht im Internet die Liebe – und findet einen Mann, der sie nicht nur um Geld bringt. Die Geschichte eines Love Scammers, wie sie immer wieder vorkommen kann.
Sich in den sozialen Medien zu positionieren ist alles – manchmal sogar antisemitisch. Ein Bericht der Amadeu-Antonio-Stiftung warnt davor, auf Instagram und Tiktok vorschnell Inhalte zu teilen.
Wer auf Youtube oder Instagram unterwegs ist, hinterlässt digitale Spuren. Die Internetkonzerne verdienen damit viel Geld. Doch es gibt Alternativen, mit denen Nutzer selbst über ihre Daten bestimmen können.
Der Modemacher starb am Sonntag im Alter von nur 41 Jahren an einer seltenen Krebserkrankung. In den sozialen Netzwerken verabschieden sich zahlreiche Prominente vor Virgil Abloh.
Ein sarkastischer Pfleger, ein Lehrer in Sneakers, die modische Studentin oder der politische Jurist. Heutzutage kommt das Image von Berufen gerne von Personen aus den sozialen Medien. Vier Rezensionen.
Wer mit einem Internet-Betrüger schreibt, muss sich manchmal dümmer stellen, als er oder sie ist. Deswegen fragt unsere Autorin ihn allen möglichen Quatsch. Wie naiv muss man sein, um auf ihn hereinzufallen? Ein Selbstversuch.