Mercedes macht 23,4 Milliarden Euro Gewinn
Mercedes profitiert weiter stark von der Chipknappheit. Der Luxusabsatz steigt schnell. Die CO2-Grenzwerte werden offenbar dennoch eingehalten.
Mercedes profitiert weiter stark von der Chipknappheit. Der Luxusabsatz steigt schnell. Die CO2-Grenzwerte werden offenbar dennoch eingehalten.
Mercedes meldet in der Chipkrise einen Rekordgewinn. Die Luxus-Autos sind besonders beliebt – dennoch unterbietet der Konzern nach eigenen Angaben die CO2-Grenzwerte.
Künftig sitzt kein Großaktionär mehr im Aufsichtsgremium von Mercedes. Weder Kuwait noch China wird vertreten sein.
Vor wenigen Wochen galt der deutsche Aston Martin-Chef Moers als angezählt. Nun sagt er: 2021 wurden alle Ziele erreicht.
Daniela Gerd tom Markotten ist das neueste Vorstandsmitglied der Deutschen Bahn. Die einstige Daimler-Managerin hat sich nicht weniger vorgenommen, als die gute alte Eisenbahn zu revolutionieren. Das wollte auch schon ihre Vorgängerin.
Ergun Lümalis Eltern konnten kaum Deutsch, ihr Sohn leitet heute den Konzernbetriebsrat von Mercedes. Im Betriebsratswahlkampf hat er es mit rechter Konkurrenz zu tun.
Das Wohnmobil La Strada Nova M basiert auf dem Mercedes-Benz Sprinter und gehört in die Klasse jenseits der 3,5 Tonnen. Geboten wird viel Platz und Allradantrieb. Nötig dafür ist ein dicker Geldbeutel.
Die Lage in der Ukraine spitzt sich zu. Deutsche Konzerne halten dennoch an ihrem Russland-Engagement fest. Mit einem Lobby-Projekt werben sie um die Gunst russischer Politiker und VIPs – unter der Schirmherrschaft der Außenministerien.
Mercedes nutzt die Chipkrise sehr erfolgreich. Reiche Chinesen lieben die Premiumautos. Diese Leistung verdient Respekt.
Der Autokonzern übertrifft alle Erwartungen. Die Aktie schießt nach oben. Derweil will ein Chinese doch nicht in den Aufsichtsrat.
Da die Alstria Office Reit durch einen Vermögensverwalter übernommen wird, fällt sie aus dem M-Dax. Das erst im Dezember abgespaltene Lkw-Geschäft von Daimler darf nachrücken.
Das Original gewann 1931 die Mille Miglia. Als Metallbaukastenmodelle sind im vergangenen Herbst gleich zwei Varianten des Mercedes-Benz SSKL präsentiert worden.
Ein veganes Falafel-Gericht habe „nicht einmal ein Zehntel der Treibhausgasemissionen von einem Gericht mit Schweinefilet“, schreibt Mercedes. Die Mitarbeiter werden angehalten, „klimafreundliche Essensentscheidungen“ zu treffen.
Mit der achten Generation des SL kehrt Mercedes zum Stoffdach zurück und ersetzt den Doppelnamen Mercedes-Benz durch Mercedes-AMG. Die Tochter in Affalterbach baut auch den Wagen. Ein Plug-in-Hybrid ist in Vorbereitung.
Digital bis zum Rückspiegel: Mit großem Bildschirm und feiner Bedienung erinnert das Infotainment fast ein bisschen an Mercedes. Aber eben nur fast. Bis zur Oberklasse reicht es im Toyota Highlander Luxury noch nicht.
Mercedes ruft Hunderttausende Diesel zurück in die Werkstätten. Allein in Deutschland sollen knapp 240.000 Fahrer ihr Auto nur noch für das „erforderliche Minimum“ nutzen.
Mercedes-Benz will mit dem EQXX zeigen, was möglich ist, wenn Technik ausgereizt wird. Die elektrische Reichweite beträgt 1000 Kilometer. Und es gibt sogar eine Brücke in die Realität.
Mercedes-Benz will mit dem EQXX zeigen, was möglich ist, wenn Technik ausgereizt wird. Die elektrische Reichweite beträgt 1000 Kilometer. Und es gibt sogar eine Brücke in die Realität.
Mercedes will bei der Reichweite mit einem Prototypen eine Schallmauer durchbrechen. Bald soll die Technologie in den Verkauf kommen. Ob die 1000 Kilometer dann auch auf der Straße geknackt werden, will der Technikchef nicht versprechen.
Schon Henry Ford wusste: Echter Fortschritt erfordert Mut. Einige Konzernlenker und eine Konzernlenkerin haben in diesem Jahr viel davon bewiesen. Hier sind die Top-Manager des Jahres.
Der Tech-Konzern will gute Ingenieure im Unternehmen halten und gibt dafür Geld aus. Einige Ingenieure haben jetzt offenbar beträchtliche Prämien in Form von Aktien erhalten.
Autonomes Fahren ist viel schwieriger als gedacht. Mercedes-Benz schafft jetzt immerhin einen bemerkenswerten Schritt. Die S-Klasse fährt bis 60 km/h allein.
Eine frohe Botschaft zu Weihnachten für Daimler-Beschäftigte: Jeder Mitarbeiter bekommt 6000 Euro, Teilzeitbeschäftigte und Azubis erhalten weniger. Für den Konzern, der sich gerade aufgespalten hat, ist das ein Rekord.
Die staatliche Beijing Automotive Group besitzt knapp 10 Prozent der Aktien. Es ist aber vereinbart, dass der Konzern nicht weitere Anteile erwirbt – denn das Thema ist auch politisch sensibel.
Die Daimler-Vorstandskollegen Martin Daum und Ola Källenius gehen künftig getrennte Wege – jeder als Vorstandschef eines börsennotierten Fahrzeugkonzerns. Dabei schlagen beide neue innovative Wege ein.
Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum autonomen Fahren: Das Kraftfahrt-Bundesamtes lässt den „Drive Pilot“ von Mercedes zu. Bis zu einer Geschwindigkeit von 60 Kilometer pro Stunde darf der Fahrer die Hände vom Steuer nehmen.
Pünktlich zum Regierungswechsel tauscht Mercedes-Benz die S-Klasse aus. Bundeskanzler Olaf Scholz fährt von nun an in einem gepanzerten, kugelsicheren und luxuriösen S 680 Guard.
Am Freitag kommt die Truck-Sparte von Daimler als eigenständiges Unternehmen an die Börse. Eine Erfolgsgarantie gibt es nicht.
Es gibt nicht viele Spitzenmanager, die in die Politik wechseln. Der frühere Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger schaffte es im Herbst zum zweiten Mal in den Bundestag. Nun wird der FDP-Abgeordnete Staatssekretär im Forschungsministerium.
Vorn zwei Projektoren, hinten ein Display: Mit digitalem Matrix-Licht und organischen Leuchtdioden testen Audi und Mercedes die Grenzen des Erlaubten.
Der schwäbische Autohersteller will das Geld bis 2026 in die Elektrifizierung und Digitalisierung der Flotte investieren. Der Aufsichtsrat hat die Pläne in einer Sitzung am Donnerstag gebilligt.
Für längere Ladepausen in die Koje: Zwei Unternehmen aus der Schweiz bieten den Mercedes EQV jetzt mit Camping-Ausbau an.
Wer gut 50.000 Euro ausgeben will, kann diese in den neuen, rein elektrischen Mercedes EQB investieren oder in den neuen, höher gelegten C-Klassen-Kombi. Die Elektroauto-Förderung macht den EQB letztlich deutlich billiger.
Vor 50 Jahren debütierte der Mercedes-Benz SLC auf dem Pariser Autosalon. Heute ist das große Coupé auf Basis des 107er-SL Kult.
Die Deutsche Umwelthilfe setzt Mercedes wegen der Stickoxide aus einem Diesel auf die Anklagebank. Doch der Konzern versucht sich zu wehren.
Im Juli hatte die Verbraucherzentrale eine Musterfeststellungsklage gegen Daimler eingereicht, um Schadenersatz für vom Diesel-Skandal betroffene Mercedes-Kunden zu erstreiten. Nun können sich Kunden der Klage anschließen.