Intel-Aktie verliert mehr als 5 Prozent
Der Kurs der Intel-Aktie ist am Donnerstag um mehr als 5 Prozent gefallen. Die Sicherheitslücke eines Mikroprozessors, den Intel seit Jahren verkauft, macht nicht nur Nutzern, sondern auch Anlegern Sorge.
Der Kurs der Intel-Aktie ist am Donnerstag um mehr als 5 Prozent gefallen. Die Sicherheitslücke eines Mikroprozessors, den Intel seit Jahren verkauft, macht nicht nur Nutzern, sondern auch Anlegern Sorge.
Wird mein Rechner jetzt langsamer und wie schlimm ist die Sache für die Wirtschaft? Im Video beantwortet FAZ.NET-Redakteur Patrick Bernau die wichtigsten Fragen zur Chip-Sicherheitslücke.
Manches sieht einfach dumm aus. Zum Beispiel, wenn Intel-Chef Krzanich von einer gravierenden Sicherheitslücke weiß und dann Aktien verkauft, bevor es bekannt wird.
Die Bundesrechtsanwaltskammer hat ein umstrittenes Digitalisierungsprojekt gestoppt: Zum Jahreswechsel sollen eigentlich alle Anwälte für elektronischen Postempfang bereitstehen. Doch jetzt steht eine Hacker-Bedrohung dem im Wege.
Jeder kann ganz einfach den Passwortschutz umgehen und sich einloggen – klingt unvorstellbar, ist aber offenbar möglich auf Macs mit Apples neuestem Betriebssystem. Bis ein Sicherheitsupdate kommt, muss jeder Nutzer selbst aktiv werden.
Die Nachricht über die Sicherheitslücke in einer W-Lan-Verschlüsselung hat viele verunsichert. IT-Fachleute geben nun teilweise Entwarnung. Und ein populärer Router ist wohl nicht betroffen.
Als der Marketing-Mann Paul Otellini 2005 Chef von Intel wurde, war das eine Sensation. Zuvor standen nur Ingenieure an der Spitze des Chipbauers. Jetzt ist Otellini mit nur 66 Jahren gestorben.
Chinesische Investoren wollten sich eigentlich am digitalen Kartendienst von BMW, Daimler und Audi beteiligen. Nun machen sie einen Rückzieher - obwohl das Kartellamt sein Okay gegeben hatte.
Der Rat der EZB tagt und entscheidet über die Geldpolitik. Der Europäische Gerichtshof urteilt zu Entschädigung bei Flugverspätungen und zu einer wegen Elternurlaub erfolglosen Probezeit.
Nach acht Jahren Rechtsstreit über eine Milliarden-Kartellstrafe hat Intel einen Etappensieg gegen die EU errungen: Der Prozess muss neu aufgerollt werden. Das muss aber nicht heißen, dass Intel am Ende viel davon haben wird.
Es war vor sieben Jahren die höchste Kartellstrafe, die von der EU bis dahin ausgesprochen wurde. Doch nun muss der Prozess gegen den amerikanischen Chiphersteller Intel neu aufgerollt werden.
Der EuGH urteilt über eine Milliardenstrafe gegen Intel wegen Marktmissbrauchs. Die Verbraucherzentrale äußert sich zu irreführenden Angaben bei Zutaten.
Sein Ruf ist legendär, seine Meinung zählt: Während wichtige Wirtschaftslenker wie der Apple-Chef den Präsidenten Trump kritisieren, verhält sich Warren Buffett still. Nun sagt er warum.
Immer mehr Unternehmenslenker verlassen Trumps Beratergremien wegen dessen Reaktion auf die rassistischen Ausschreitungen am Wochenende. Nun auch der Chef eines riesigen Chipherstellers.
Eine Schwäche von Apples Computer-Uhr ist bisher, dass sie das iPhone des Besitzers braucht, um ins Netz zu gehen. Das könnte sich bald ändern.
Intels uneingeschränkte Herrschaft an der Spitze des Halbleitermarktes ist zu Ende. Der koreanische Technikkonzern Samsung trumpft auch in diesem Bereich auf.
Der deutsche Autozulieferer ZF macht Tempo mit einem künstlichen Gehirn. Das ist nicht nur für autonome Fahrzeuge gedacht.
Damian Borth begeistert sich und andere für künstliche Intelligenz. Sein Rat ist gefragt. Ein Porträt.
Nach dem Cyberangriff mit der Erpressungs-Software Wanna Cry warf Microsoft der amerikanischen Regierung eine Mitschuld vor. Diese gilt auch für das Unternehmen aus Redmond.
Huawei ist der Smartphone-Markt nicht genug. Die Chinesen bieten nun auch Notebooks an. Wir waren bei der Präsentation dabei und haben uns die neuen Geräte angeschaut.
Was benötigt die Automobilindustrie künftig für das autonome Fahren, von dem sich so viele eine erstrebenswerte Zukunft versprechen?
Der Chiphersteller braucht ein neues Profil. Die Cebit leidet mit – und will ein Kompass sein. Wohin geht also die Reise? Ein Kommentar zum Umbruch in der Computerwelt.
Chiphersteller Intel übernimmt Mobileye. Der Spezialist für Fahrassistenzsysteme ist in der Autoindustrie sehr gefragt – vor allem als Partner im Wettstreit mit Google.
Die Spezialität von Mobileye sind Kamerasysteme für Roboterwagen. Nun kauft Chiphersteller Intel das Start-up – für 15,3 Milliarden Dollar. Auch bei BMW sind die Israelis bekannt.
Mit Sicherheitslücken in Smartphones konnte die CIA laut Wikileaks Nachrichten trotz Verschlüsselung abhören. Dass der Geheimdienst offenbar niemanden vor den Schwachstellen warnte, stößt bei Fachleuten auf Unverständnis.
Fast wäre Lenovo das perfekte Notebook gelungen. Das Yoga 910 hat viele Talente. Über einen groben Schnitzer lässt sich jedoch nicht hinwegsehen.
Der israelische Kameraspezialist Mobileye liefert die Technik für die Autos der Zukunft. Zusammen mit BMW und Intel könnte er eine Revolution auslösen.
In Amerika fahren die ersten Roboterautos durch die Städte. Noch sammeln sie bloß Testkilometer. Jetzt geht es vor allem darum, Kosten zu senken.
Früher fand der Chiphersteller Infineon die Elektronikmesse CES in Las Vegas beinahe langweilig. Diesmal war es dem Vorstandschef Reinhard Ploss ein Hernzensanliegen, persönlich anzureisen. Im F.A.Z.-Gespräch erklärt er, warum.
Dass Flüge online gebucht werden, gehört mittlerweile zum Alltag und hat bisher prima funktioniert. Nun wurde allerdings eine Lücke im System gefunden, die nicht nur Fluggästen Sorge bereiten dürfte.
Politiker von CDU und SPD fordern nach der Enttarnung eines mutmaßlichen Islamisten beim Verfassungsschutz Konsequenzen. Auch Polizisten sollen künftig stärker kontrolliert werden.
Bei der Einstellung des enttarnten Extremisten habe es nach bisherigem Kenntnisstand keine Unregelmäßigkeiten gegeben, sagt der Bundesinnenminister. SPD, Grüne und Linke sind besorgt über die Sicherheitslücke.
Die Nutzer sind nicht verpflichtet, ein eigenes sichereres Passwort einzugeben. Der BGH präzisiert jedoch Pflichten zur Verhinderung illegaler Downloads.
Die nächste Generation von Halbleitern wird auf der Schwäbischen Alb entwickelt - schon seit 20 Jahren. Allmählich bekommt die Sache Kontur.
Intel musste vor Jahren eine Milliarden-Strafe wegen Wettbewerbsbehinderung zahlen. Jetzt muss der Fall wegen eines Gutachtens wohl neu aufgerollt werden.
Der größte Chiphersteller der Welt verdient mehr Geld. Etwas anders verschreckt die Börsianer.