Patient in Gefahr
Digitale Systeme sind nie sicher und medizinische Daten und Systeme immer sensibel. Wer trägt das Risiko?
Digitale Systeme sind nie sicher und medizinische Daten und Systeme immer sensibel. Wer trägt das Risiko?
Der Pharmakonzern Johnson & Johnson meldet eine Sicherheitslücke in vernetzten Insulinpumpen. Der Fall ist besonders spektakulär.
Audi, BMW, Daimler, Ericsson, Huawei, Nokia, Intel und Qualcomm gründen die „5G Automotive Association“. Es geht um die Zukunft.
IT-Experten hatten sich Zugriff auf einen Tesla verschafft und unter anderem Scheibenwischer, Licht und Sitze bedienen können. Es ist nicht die erste Sicherheitslücke bei vernetzten Autos.
Die IT-Sicherheitsspezialisten von Lookout haben die drei Sicherheitslücken im Apple-Betriebssystem iOS identifiziert. Im Interview verraten sie, was es mit der Attacke auf sich hat.
Bisher stieg die Leistung von Computerchips exponentiell. Das ändert sich jetzt, Moore’s Law läuft aus. Na und?
Tesla-Chef Musk warnt, dass künstliche Intelligenz „vermutlich größte Gefahr für unsere Existenz“ ist. Nicht alle sind so pessimistisch. Und zum Glück hat auch Deutschland auf diesem Gebiet einiges zu bieten.
Proprietäres bringt in der Technik stets Probleme. Ein Beispiel sind Funk-Tastaturen. Sie sind auf einfachste Weise ausspähbar.
Wer als Passagier auf einem Containerschiff eincheckt, verzichtet auf Komfort. Dafür bekommt er etwas anderes: ein Gefühl für Globalisierung.
Mit SAP wird heute das erste Dax-Unternehmen Bilanz ziehen. Bei Daimler tagt der Aufsichtsrat, in Amerika werden unter anderem Ebay, American Express und Intel sich in die Bücher schauen lassen.
Praktisch in jedem Smartphone findet sich Halbleiter aus der britischen Designschmiede ARM. Der japanische Internetkonzern Softbank will das Unternehmen nun übernehmen. Dahinter steckt einer der erfolgreichsten Unternehmer des Landes.
Hände vom Steuer, Blick von der Straße: BMW will in fünf Jahren das autonome Fahren zur Serienreife bringen. Intel und Mobileye sollen helfen.
Viel hat sich Intel den Kauf des Sicherheitsspezialisten McAfee kosten lassen. Aus den großen Plänen ist offenbar aber nicht viel geworden.
93 Billiarden Rechenschritte pro Sekunde: In Wuxi im chinesischen Nationalen Supercomputing Center steht der leistungsfähigste Computer der Welt. Er soll unter anderem der besseren Wettervorhersage dienen.
In dem meisten aller PCs stecken Intel-Chips, doch das Unternehmen hat die neuesten Entwicklungen verschlafen. Nun will das Unternehmen jeden zehnten Mitarbeiter entlassen.
Vor einer Reihe richtungsweisender Termine im April hat VW-Chef Matthias Müller das Engagement des Autobauers in Amerika unterstrichen. Beim Halbleiterriesen Intel gehen zwei Top-Manager, die für wichtige Säulen des Geschäfts zuständig waren.
Künstliche Intelligenz ist noch nicht sehr weit. Doch Microsofts Nazi-Computer zeigt: Im Blick behalten sollte man die Computer trotzdem jetzt schon.
Alles redet von der vernetzten Industrie. Doch die Cebit zeigt: Das Internet der Dinge ist auch in der Landwirtschaft angekommen - und reicht bis in die Weinberge an der Mosel.
Eigentlich findet Angela Merkel die Themen auf der Cebit spannend. Aber dieses Jahr ist sie mit ihren Gedanken woanders.
Auch Intel steigt wohl in des Geschäft mit Brillen ein, die virtuelle Objekte zeigen. Ein anderes Geschäftsfeld läuft derweil schlechter.
Der weltgrößte Chiphersteller Intel hat im vergangenen Vierteljahr die Markterwartungen übertroffen. Goldman Sachs will durch Milliardenzahlungen Rechtskonflikte mit amerikanischen Behörden um windige Hypotheken-Deals beilegen.
Der Halbleiterkonzern bewegt sich weg von seinem Kerngeschäft. Neue Entwicklungen möchte Intel nicht wieder verpassen.
Die „Hello Barbie“ kann sich mit Kindern unterhalten. Computer-Fachleute weisen nun auf Schwachstellen hin, die Hacker ausnutzen könnten.
Die EU hat prüfen lassen, was Fütterungsversuche über das Risiko von gentechnisch veränderten Nutzpflanzen aussagen. Für Joachim Schiemann vom Julius-Kühn-Institut gibt es keine Sicherheitslücken.
Die Software AG erreicht ihre Umsatzziele nicht. Intels Umsatz stagniert, Drägerwerk senkt abermals die Prognose und JPMorgan enttäuscht die Erwartungen.
Chips haben Leiterbahnen, die einen Bruchteil eines menschlichen Haars umfassen. Nun aber stößt die Branche an physische Grenzen – und sucht neue Wege.
Prinz William arbeitet seit einigen Wochen als Rettungspilot. Nun wird bekannt: Sein Hubschrauber lässt sich ohne viel Aufwand per Tracking-App orten. Eine Einladung für Terroristen?
Sagen Sie nie wieder, die Griechen seien faul! Kein Parlament tagt so lang wie ihres. Doch es gibt andere Leute, die noch mehr Geduld brauchen.
Die Pfandbriefbank, ehemals Hypo Real Estate, schafft ihren Börsengang nur am untersten Ende der Preisspanne. Die amerikanische Notenbank sieht die amerikanische Wirtschaft überwiegend moderat wachsen.
Der weltgrößte Chiphersteller Intel macht ernst: Für die Übernahme des kleineren Rivalen Altera legt das Unternehmen 16,7 Milliarden Dollar auf den Tisch.
Ein britischer Matrose macht der königlichen Marine schwere Vorwürfe. Die Sicherheitsvorkehrungen an einem Hafen für Atom-U-Boote seien so gering, dass sie leicht zum Ziel eines Terrorangriffs werden könnten.
Der Chip-Riese Intel wird vom schwachen PC-Markt belastet, und die Deutsche Post und Verdi streiten weiter über Arbeitszeitverkürzung.
Kein Lüfter, der stört: Ein flinker PC von Silentmaxx verwendet eine besondere Kühlung. Sein großer Vorteil ist, dass er selbst unter Volllast nur handwarm wird.
Die Deutsche Postbank steht erstmals in ihrer Firmengeschichte vor einem Arbeitskampf mit flächendeckenden Streiks. Amazon sichert derweil trotz angekündigten Streiks eine pünktliche Zustellung bis Ostern zu.
Die Zahl der Sicherheitslücken in Software hat steigt stark. Angreifer können dadurch sensible Daten wie zum Beispiel Passwörter auslesen. Oft kommen sie über die Browser.
Auf die Apple Watch haben alle während der Keynote gewartet, auch ein neues MacBook wurde erwartet. Und es ist so fein und schick geworden, dass manch einer die Uhr aus dem Blick verloren haben dürfte.