Wie ein Softwarefehler das iPhone zur Wanze machte
Mit der Entdeckung einer Sicherheitslücke konnten Anrufer das Smartphone von Apple zur Lauscheinrichtung machen. Das müssen iPhone-Nutzer jetzt tun.
Mit der Entdeckung einer Sicherheitslücke konnten Anrufer das Smartphone von Apple zur Lauscheinrichtung machen. Das müssen iPhone-Nutzer jetzt tun.
Der größte Chiphersteller der Welt erwartet ein schwächeres Geschäft. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Kein Betriebssystem, kein Datenspeicher: „Neuromorphe“ Computer rechnen nach Art des Gehirns und vollbringen wundersame Dinge. Ihr Baukasten vergrößert sich schnell. Können sie die klassischen Supercomputer ersetzen?
Das feine Lederkleid lässt staunen: HP bringt ein Notebook aus der Luxusklasse mit ungewöhnlichem Gehäuse auf den Markt. Aber wie gut ist der neue Spectre Folio?
Leistungsschau in Las Vegas: IBM präsentiert den weltweit ersten kommerziellen Quantencomputer mit 20 Quantenbits. Die Anlage ist zwar nicht zu kaufen, wird aber über die Cloud für Nutzer zugänglich sein.
Im Handelskonflikt zwischen China und Amerika spielen sie eine zentrale Rolle: Prozessoren fürs Smartphone und die zugehörigen Patente. Ein Blick ins Handy.
Im Kampf um die technologische Vorherrschaft hat Amerika einen Trumpf: Qualcomm. Die chinesischen Konkurrenten sind auf das Knowhow des Konzerns aus Kalifornien angewiesen. Aber wie lange noch?
Eine Sicherheitslücke im Betriebssystem iOS hat Besitzer von Apple Produkten anfällig für Abstürze gemacht. Nun konnten Darmstädter Forscher die Schwachstelle identifizieren.
Jeden Tag werden neue Hackerangriffe bekannt. Was kann man tun? Ein kleiner Wegweiser zum Schutz privater Daten im Internet.
Die neuen Macbooks von Apple locken mit jungen Prozessoren. Doch nicht alle Modelle bekommen Coffee Lake, und die Preise von Apple sind wie gehabt heftig. Wer den brandneuen Core-i9 will, bezahlt mindestens 3600 Euro.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt in seinem jährlichen Lagebericht vor einer neuen Qualität von Online-Attacken. Betroffen seien nicht nur private Rechner.
Chinas führender Technologiekonzern ist Pekings Hoffnung im Handelskonflikt. Seine Fähigkeiten ängstigen sogar die Amerikaner.
Der Konflikt zwischen Apple und dem Chip-Spezialisten Qualcomm geht in eine neue Runde: Es geht um den Verrat von vertraulichen Geschäftsgeheimnissen.
Am Silicon Valley misst sich die Welt. In der Technologieregion wird Erfindergeist und Unternehmertum zelebriert. Aber es gibt eine Kehrseite – und die erlebt gerade Tesla-Chef Elon Musk.
Technologieunternehmen wie Intel haben professionelle Computerspiele kräftig unterstützt. Heute locken E-Sport-Events Zehntausende ins Stadion und Millionen vor den Livestream. Doch bis zum nächsten Schritt ist der Weg noch weit.
Der Vorstandschef hat mit der einvernehmlichen Beziehung gegen den Verhaltenskodex des Chip-Herstellers verstoßen. Ein Nachfolger ist noch nicht gefunden.
Lange jagte der Technologieindex Tec-Dax den Nasdaq. Die Aufholjagd ist fast beendet. Überholt er ihn oder kommt der tiefe Fall?
Roboter bauen Autos oder beraten Kunden, Maschinen lernen ständig dazu: Das ist keine Zukunftsmusik mehr. Wie Anleger mitverdienen können.
Sicher verschlüsselt, nicht zu hacken: So arbeiten Geheimdienste und Codeknacker, um trotzdem an Daten zu gelangen, die kryptologisch nicht angreifbar sind.
Die mit Künstlicher Intelligenz verbundenen Hoffnungen sind groß. Nicht nur China rüstet auf.
Twitter-Mitarbeiter sollen Zugang zu unverschlüsselten Passwörtern gehabt haben. Obwohl nicht klar ist, ob Daten nach außen gelangt sind, sollen Nutzer nun aktiv werden.
„Meltdown“ und „Spectre“ sind gravierende Schwachstellen, die in fast allen Intel-Prozessoren entdeckt wurden. Fünf Monate danach haben Forscher neue Sicherheitslücken entdeckt.
Wird Deutschland gerade in der Künstlichen Intelligenz abgehängt? Nein, sagt Wolfgang Wahlster, Chef des größten KI-Forschungszentrums hierzulande, im FAZ.NET-Gespräch – und erklärt, was wir anders machen als Amerika und China.
In seinen PCs will der iPhone-Hersteller künftig eigene Computerchips einbauen und nicht mehr die eines prominenten Anbieters. Die Börse reagiert deutlich.
Der Quantencomputer gilt als nächstes großes Ding der IT. Doch bis zum marktfähigen Produkt sind noch viele Hürden zu überwinden. Über den Stand des Rechenwunders berichtet der Physiker Rainer Blatt im Gespräch.
Immer mehr Deutsche wollen ihren Handykonsum reduzieren. Auch die Hausmesse der Smartphones, der Mobile World Congress in Barcelona, dreht sich längst um andere Technologien.
Das Hasso-Plattner-Institut sucht Sicherheitslücken aller Kategorien. 2017 wurde ein neuer Rekord erreicht.
Nach langem Ringen beginnen heute die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und SPD, Amerikas Präsident Trump spricht in Davos und das Landgericht Tübingen urteilt über mögliche Negativzinsen für Privatkunden.
Trotz „Meltdown“ und „Spectre“ kann der amerikanische Technologiekonzern Rekorderlöse erzielen. Trotzdem macht Intel am Ende Verlust – zumindest vorerst.
Wer sich im Internet verabredet oder flirtet, möchte eigentlich ungestört sein. Israelischen IT-Fachleuten ist nun gelungen, die Dating-App Tinder zu knacken. Das Unternehmen hat schon reagiert.
Kurz vor Bekanntwerden einer gravierenden Sicherheitslücke hat Brian Krzanich ein Aktienpaket verkauft. Zwei Senatoren verdächtigen ihn jetzt des Insiderhandels und verlangen Konsequenzen.
Halbleiterkonzern Intel ist hauptverantwortlich für das Chipdebakel. Dennoch spielt er die Angelegenheit herunter. So macht Chef Brian Krzanich keine gute Figur.
Der neue Fall erschüttert das Vertrauen in die digitale Produktionswelt. Die Industrie versucht, Bedenken zu zerstreuen. Alles halb so schlimm also?
Die Sicherheitslücke in Mikroprozessoren ist ein GAU für die IT-Industrie. Sie könnte die komplette Branche wandeln – denn schon der kleinste Fehler entscheidet über Erfolg oder Misserfolg.
Das Update soll die Schwachstelle auf Mikroprozessoren beheben, mit der Anwenderprogramme ausgetrickst und sensible Daten wie Passwörter gestohlen werden könnten.
Sicherheitslücken sind in einer Welt komplexer IT-Systeme unvermeidlich. Dass nun aber die Prozessoren selbst einen direkten Angriff erlauben, ist ein Novum. Was ist jetzt zu tun?