Facebook in die Funknetze
Die Bundesregierung stellt Milliarden für einen neuen Mobilfunkstandard zur Verfügung. Open Ran soll Europa wieder souverän machen.
Die Bundesregierung stellt Milliarden für einen neuen Mobilfunkstandard zur Verfügung. Open Ran soll Europa wieder souverän machen.
Immer öfter wird die Luca-App zum Registrieren und Nachverfolgen von Kontakten eingesetzt. Forscher der TU Darmstadt haben sie auf Schwachstellen untersucht.
Die Cloud ist allgegenwärtig. Jeder braucht sie. Aber die Rechenzentren werfen auch einige Probleme auf. Ein Blick in die Schaltschränke.
Der amerikanische Chip-Konzern baut um. Die Branche steht überall unter gewaltigem Druck.
Die Aufnahmen von 150.000 Überwachungskameras konnten offenbar von Hackern eingesehen werden. Betroffen sind Unternehmen wie Tesla, aber auch Krankenhäuser und Gefängnisse.
Das Start-up findet weitere prominente Geldgeber. Darunter ist nicht nur der größte Vermögensverwalter der Welt.
Im Smartphone, im Auto, in der Fabrik: Überall werden Halbleiter gebraucht. Kein Wunder, dass sich Anleger um die Aktien von Infineon & Co. reißen.
Dank Impfungen und grünem Pass öffnen Geschäfte und Fitnessstudios in Israel wieder. Doch so wie früher ist es noch lange nicht, und viele Läden sind weg.
Mit ihrem Start-up Locate-Risk wollen IT-Spezialisten aus Darmstadt insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen aufzeigen, wo ihre Schwachstellen liegen. Dabei geht es auch um die Abschätzung des Cyberrisikos der jeweiligen Geschäftspartner.
Pat Gelsinger wird neuer Chef des Chipriesen Intel. Eine anspruchsvolle Aufgabe. Doch er bringt viel Erfahrung an den Märkten mit - und noch mehr Gottvertrauen.
Wer sind die Kunden, die bei Auktionen mehrere Millionen für Schmuck ausgeben? Sotheby's-Experte Olivier Wagner über den Online-Handel mit Diamanten in Corona-Zeiten, Bieterstreite und berühmte Besitzerinnen.
Nach Apple will laut Insidern auch der Softwareriese Microsoft unabhängiger vom Chiphersteller Intel werden. Der größte Software-Konzern der Welt nutze Technologie des Chip-Designers Arm für die Arbeit an einem Prozessor für Server in Datenzentren.
Die neuen M1-Rechner von Apple laufen nicht nur besser als gedacht, sondern sind Tempomaschinen. Geht es um die Software-Kompatibilität, gibt es eine große Überraschung.
Ein Journalist hat eine einfache Sicherheitslücke ausgenutzt und sich zu einer Videokonferenz der EU-Verteidigungsminister geschaltet. „Sie wissen, dass Sie an einem geheimen Treffen des Rates teilnehmen?“, fragte ihn der EU-Außenbeaufragte Borrell.
Notebook, iPad und iPhone wachsen zusammen: Apples neue Mac-Rechner verwenden die Arm genannte Prozessortechnik der Mobilgeräte. Der grundlegende Systemwechsel hat jedoch viele Tücken.
In der nächsten Generation MacBooks und iMacs steckt sehr viel mehr eigene Technik des Konzerns. Das bringt die Branche in Aufruhr. Bei einigen Herstellern setzt nun ein Umdenken ein.
Die amerikanische IT-Sicherheitsfirma McAfee kehrt zu einem Ausgabepreis von 20 Dollar an die Börse zurück - nach zehn Jahren Pause. Der Preis liegt eher am unteren Ende der Erwartungen.
Der amerikanische Halbleiter-Hersteller sortiert seine Geschäftsbereiche neu. Es geht um eine bestimmte Art Chips.
Der Cyberangriff trifft die Firma, die auch für den Fahrdienst des Bundestags zuständig ist. Hacker könnten dabei sensible Daten von Militärs und Abgeordneten erbeutet haben.
Corona und die Auto-Renaissance verschärfen die Verkehrsprobleme in den Städten. Ideen für Alternativen gibt es genug. Besonders der Luftraum bietet Potential.
In einem vom chinesischen Technologiekonzern Huawei eingerichteten Datenzentrum der Regierung in Papua-Neuguinea gab es offenbar eklatante Sicherheitslücken. Fachleute in Australien gehen davon aus, dass das Absicht war.
Wenn sich Apple von Intel unabhängig macht, hört sich das zunächst logisch und konsequent an. Doch die nötige Anpassung sämtlicher Mac-Software an die neue ARM-Hardware kann gründlich schiefgehen.
Ein Befreiungsschlag mit großem Risiko: Apple verabschiedet sich langfristig von Intel-Prozessoren in den Mac-Rechnern. Doch für die eigenen Prozessoren aus iPhone und iPad muss sämtliche Software angepasst werden: ein Großprojekt, das sich über zwei Jahre ziehen wird.
Wissenschaftler aus Rhein-Main haben eine Schwachstelle im Sicherheitssystem der Corona-Tracing-Apps gefunden. Durch die Lücke lassen sich sensible persönliche Daten einsehen und verändern.
Mit dem Chiphersteller Intel bleibt ein weiteres namhaftes Unternehmen der größten Fachmesse für Mobilfunk und Smartphones fern. Wie schon andere Unternehmen begründet der amerikanische Konzern sein Fernbleiben mit dem Corona-Virus.
Die Sicherheitslücke bei Citrix-Systemen wirkt sich nun auch auf die hessische Landesverwaltung aus. Die Mitarbeiter können ihre E-Mails nicht mehr auf mobilen Endgeräten abrufen.
Sorgen die Notenbanken für die geringen Zinsen? Verantwortlich sind vor allem zwei andere Gründe. Ein Gastbeitrag.
Künstliche Intelligenz spinnt fort, was Ludwig van Beethoven nicht zu Ende gebracht hat. Beginnt ein neues Kapitel im Wettbewerb zwischen Mensch und Maschine?
Die Industrie steht für den Mobilfunkstandard 5G in den Startlöchern. Die Unternehmen erwarten eine schnelle Reaktion der Regierung. Doch die Politiker haben Bedenken.
Taiwans Schwergewicht TSMC weckt Hoffnungen: Wegen den hohen Erwartungen an den Ausbau der 5G-Technologie will der Konzern seine Investitionen um mehr als zehn Milliarden Dollar anheben.
Der Konzern verhandelt über den Kauf von Intels Geschäft mit Smartphone-Chips. Die Verbindung zu Deutschland könnte damit stärker werden.
Der Internetriese Google hat die technische Unterstützung für sein Smartphone-Betriebssystem Android bei Huawei unterbrochen. Wem nützt der Huawei-Streit?
Bei Whatsapp haben Hacker eine Sicherheitslücke genutzt, um eine Überwachungssoftware auf Smartphones zu installieren. Der Messengerdienst teilte mit, die Lücke sei mit dem jüngsten Update geschlossen worden. Seine Kunden rief das Unternehmen auf, die App umgehend zu aktualisieren.
Wenn Firmen gehackt werden, kann das Milliarden Euro kosten. Nicht nur, weil kostbare Daten gestohlen werden. Auch Aktienkurse können ins Wanken gebracht oder Rohstoffpreise manipuliert werden. Das Einfallstor sind meist die eigenen Mitarbeiter.
Chaotische Szenen spielten sich am Mittwoch im britischen Unterhaus ab. Die Regierung verlor Abstimmungen, vier Minister wurden abtrünnig. Die Presse wittert eine „Massenrevolte“ und den endgültigen Verfall von Mays Autorität.
Die jüngsten Geschäftszahlen der Technologie-Aktien zeigen ungewohnte Schwäche. Dennoch halten viele Anleger an ihnen fest. Ein Fehler?