Britische Digitalsteuer könnte Handel gefährden
Großbritannien will Google und Facebook besteuern, doch das könnte laut einem Zeitungsbericht ein Abkommen mit Amerika gefährden, welches die britische Wirtschaft nach dem Brexit schützen soll.
Großbritannien will Google und Facebook besteuern, doch das könnte laut einem Zeitungsbericht ein Abkommen mit Amerika gefährden, welches die britische Wirtschaft nach dem Brexit schützen soll.
Vor der Wahl der Stadtverordneten von Moskau werden Oppositionelle verhaftet und unliebsame Medien unter Druck gesetzt. Auch für heute sind wieder Proteste angekündigt – die Polizei warnt vor Teilnahme.
Jahrzehntelang waren die Kubaner vom Internet abgeschnitten, jetzt können sie erstmals in den eigenen vier Wänden surfen. Doch viele können sich die hohen Gebühren nicht leisten – und die kommunistische Führung verspricht sich mehr Einfluss auf die Bevölkerung.
Der Deutsch-Algerier hat zugegeben, unter anderem Videos mit Enthauptungen im Internet weiterverbreitet zu haben. Ein Berliner Gericht fordert die Regierung auf, IS-Anhängern bei der Rückkehr aus Syrien zu helfen.
Viele Verbraucher werden mutiger und vertrauen ihr Geld nicht mehr nur den etablierten Banken und Versicherern an – sondern auch Fintechs. Doch wer nur wenig auf der hohen Kante hat, bleibt aber oft skeptisch.
Chinas Propagandisten verbreiten weiter die Legende von den westlichen Agenten. Die seien angeblich die Drahtzieher der Proteste in Hongkong.
Die Grünen kritisieren Inlandsflüge und der CSU-Chef will die Bahn attraktiver machen. Nun wehrt sich die Flugbranche mit einer ganzen Reihe Ideen – und einem Seitenhieb an Fridays For Future.
Von Google-Geräten aufgenommene Nutzerdialoge dürfen nicht mehr von Menschen ausgewertet werden – zumindest für drei Monate. Aus den Gesprächen lassen sich sensible Daten entnehmen. Auch andere Sprachassistenten werden kritisiert.
Die digitale Radiowelt gedeiht in einem Mix aus terrestrischem Digitalradio und Online-Audio am besten. Die jüngste Entscheidung gegen DAB+ in Niedersachsen ist weder zukunftsorientiert noch im Sinne der Hörer. Ein Gastbeitrag.
Was eine Dunkelkammer ist, können Teenager von heute nicht mehr wissen. Das zeigen Fans von „Stranger Things“ - und beweisen nebenbei, wie geheimnisvoll das Analoge in der digitalen Welt wird.
Das Frankfurter Start-up Lyra will digitale Zahlungen über den Kurznachrichtendienst von Facebook anstoßen und mit dieser Dienstleistung kräftig wachsen.
Obwohl Präsident Erdogan zur panislamischen Solidarität aufruft, kippt die Stimmung in der Türkei: Die Mehrheit der Menschen will, dass syrische Flüchtlinge in ihr Land zurückkehren.
„Verzichtet mal auf Netflix“, sagt Hannovers Flughafenchef Hille in Richtung Fridays for Future. Schließlich sei der CO2-Fußabdruck des Internets höher als der der Luftfahrt. Von der Politik verlangt er Projekte für CO2-freies Fliegen.
Der amerikanische Investor KKR will mindestens 20 Prozent an Axel Springer übernehmen. Der Pakt wird im Haus mit Skepsis betrachtet. Denn viele im Unternehmen befürchten eine Zerschlagung.
Die Kommunikationslosigkeit zwischen dem Mainstream und den Rechten und der AfD hat ihren Preis. Sie hat diese nicht schwächer gemacht, sondern stärker. Und sie hat auch dem Mainstream nicht gut getan. Ein Gastbeitrag.
Keramik ist gerade ziemlich angesagt, selbst Restaurants statten sich mit handgetöpfertem Geschirr aus. Wir haben zwei Protagonistinnen der deutschen Szene besucht.
China gibt an, den Großteil der in Umerziehungslagern Inhaftierten entlassen zu haben. Sie seien wieder in die Gesellschaft integriert – doch deswegen sind sie nicht auch automatisch frei.
In Sachsen wehrt sich die CDU gegen die aufstrebende AfD. Ministerpräsident Kretschmer will bis zur Wahl allen Bezirken einen Besuch abstatten – ob das reicht?
Mini-Appartments mit Möbeln und Küche eignen sich für kurze Aufenthalte, doch viele können sich laut einer Umfrage vorstellen, dort länger zu wohnen.
Ein Plädoyer für Wahrhaftigkeit durch sorgfältiges Abwägen dessen, was man sagt und wie man es sagt.
Im Jahr 2013 begann das Ehepaar Lemcke in einer Garage mit seiner Gewürzmanufaktur Ankerkraut. Jetzt sind sie in aller Munde – und in Tausenden Supermärkten. Da lässt die Expansion ins Ausland auch nicht lange auf sich warten.
Immer häufiger greifen Chinas Behörden zu außergerichtlichen Bestrafungen. Jüngstes Beispiel sind die neuen Regeln gegen die Verbreitung von Gerüchten im Internet.
Im Internet sind viele Medien dazu übergegangen, ihre Unterlagen auch im Volltext zu veröffentlichen. Der EuGH erschwert das nun mit einem Urteil, das die Rechte der Urheber zu einseitig in den Blick nimmt.
Zum ersten Mal beruft die Regierung in Peking eine Pressekonferenz zur politischen Krise in Hongkong ein. Ein Sprecher wirft westlichen Politikern vor, die Demonstranten angestachelt zu haben – um Chinas Entwicklung zu schaden.
Mit kleinen Anekdoten, Sprüchen und Weisheiten hat sich „Anja Amaranth“ eine kleine Fangemeinde ertwittert. Die freut sich jedes Mal, wenn die 26-Jährige aus ihrem Alltag als Verkäuferin beim Biobäcker berichtet, irgendwo in Deutschland.
Während die europäische Regulierung für sogenannte Differenzkontrakte ausläuft, hat die deutsche Finanzaufsicht ihre Verbote auf Dauer bekräftigt. Das sorgt für Unmut.
Die Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete am Sonntag von Luftschlägen auf die Stadt Ariha. Im Internet wurde Videomaterial hochgeladen, das die Bergung von Verschütteten zeigen soll.
Die Social-Media-Plattform Instagram versteckt in einigen Ländern derzeit die „Gefällt mir“-Zahlen. Im Jahr 2016 wollte der Facebook-Konzern das noch unterbinden. Was hat sich seitdem geändert?
Kanada, Uruguay und mehrere amerikanische Bundesstaaten haben Marihuana schon legalisiert. Deutschland tut sich damit bislang schwer. Doch die Gesetzeslage wird nicht überall strikt umgesetzt – was sich auch in den Straßenpreisen für Cannabis zeigt.
Die Bloggerin Marie Sophie Hingst starb, nachdem der „Spiegel“ über ihre erfundene Familiengeschichte berichtete. Nun werden Fragen laut, ob das Magazin gut daran tat.
In Moskau protestieren Tausende gegen den Ausschluss von Oppositionskandidaten von der Regionalwahl. Auch für den Kreml wird das inzwischen zum Problem.
Zwei Kitas wollten kein Schweinefleisch mehr servieren. Ein schlimmes Verbot? Mitnichten – Rücksichtnahme! Und die ist keine Unterwerfung oder „Kapitulation vor dem Islam“.
Es beginnt mit einer Skulptur und ihrem Bild, das sich als mörderische „Momo“ über soziale Medien und Messenger verselbständigt: eine Gruselfigur aus dem Internet, ihr Weg und ihre Geschichte.
Bei Demonstrationen für faire Wahlen in Moskau schreitet die Polizei kompromisslos ein und nimmt nach eigenen Angaben mehr als 1000 Menschen fest. Auch Passanten geraten ins Visier der Ordnungshüter.
Amerikas Wahlinfrastruktur ist besonders verwundbar, weil jeder Bundesstaat sein eigenes System hat. Der Senat berichtet in dieser Woche über umfassende russische Hackerattacken. Die Republikaner sehen keinen Handlungsbedarf.
Eine Studie kommt auf dramatische Zahlen: Nur jeder dritte Befragte jenseits der siebzig fühlt sich souverän beim Surfen im Netz. Also nichts wie auf ins Surfcamp.