Nachricht aus dem Tal des Unheimlichen
Das Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe zeigt mit seiner Ausstellung „BioMedien“, in welchen künstlichen Ökosystemen wir künftig leben könnten.
Das Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe zeigt mit seiner Ausstellung „BioMedien“, in welchen künstlichen Ökosystemen wir künftig leben könnten.
Verstoßen Programme zur Unterdrückung von Werbung gegen das Urheberrecht?
Im Netz belegen Zertifikate die Echtheit von digitalen Objekten. Ihr rechtlicher Status? Ungeklärt.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung will den Kampf gegen Desinformation mit neuen Forschungsvorhaben gegen Fake News verstärken.
Das Gutachten zu antisemitischen Darstellungen von Mitarbeitern und Partnersendern der Deutschen Welle ist erschütternd. Es zeigt, dass in der arabischen Redaktion vieles im Argen liegt. Sie braucht einen radikalen Neubeginn.
Südlich der Alpen liegt ein schönes Land, doch warum sind seine Behörden so überfordert? Diese Frage geht ganz Europa an.
Der britische Oppositionsführer Keir Starmer wird von einem wütenden Mob in der Nähe des Londoner Parlaments angegangen. Pikant an dem Vorfall sind vor allem die Vorwürfe, mit denen er konfrontiert wird.
Was passiert mit den Datenschätzen, die in Fabriken und beim Autofahren entstehen? Die EU-Kommission beantwortet die Frage – mit großen Folgen für Kunden und Konzerne.
Die Übernahme des deutschen Elektronik- und Lichtspezialisten Hella durch den französischen Autozulieferer Faurecia ist vollzogen.
In der neuen Episode des ZDF-Krimis „Unter anderen Umständen“ wird ein kleiner Junge ermordet. Der Täter inszeniert seine Tat im Darknet. Die „old school“-Ermittler um Kommissarin Jana Winter haben Mühe, den digitalen Spuren zu folgen.
Von der Witzfigur zur Machtfigur: Annekathrin Kohout hat eine Kulturgeschichte des Nerds geschrieben. Und kommt zu einem überraschenden Ergebnis, welche soziale Funktion er im digitalen Wandel hat.
Am Donnerstag soll die 72. Berlinale eröffnet werden. Mit Masken, 2 G plus Test, halb ausgelasteten Kinosälen – und 250 Filmen. Für das Festival geht es um die Existenz.
Der tunesische Präsident Kaïs Saïed will jetzt auch den Justizapparat unter seine Kontrolle bringen. Der Präsident des aufgelösten Justizrats spricht von einer „illegalen Entscheidung“.
In ihrer Zeit als hessische SPD-Vorsitzende hat Innenministerin Nancy Faeser einen Beitrag für eine umstrittene Zeitschrift geschrieben. Die Kritik daran will sie nicht gelten lassen.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Personenraten im Internet.
In Xinjiang hat der Polizist Wang Leizhan geholfen, den Willen der Uiguren zu brechen. Jetzt lebt er mit Schuldgefühlen in Deutschland und hat eine wichtige Botschaft mitzuteilen.
Die Größe der Corona-Impflücke hat sich der Staat auch selbst zuzuschreiben. Die Aversionen vieler Deutscher gegen die „Schulmedizin“ hat er stets billigend in Kauf genommen.
Stream 67 ist eine smarte Stereoanlage von Roberts, dem Hoflieferanten der englischen Königin. Sie fischt sich Musikangebote und anderes aus dem Internet.
Die EU-Justizminister wollen schärfer gegen Aufstachelung zum Hass vorgehen. Ein deutscher Fall zeigt, wie schwer es ist, bestehendes Recht durchzusetzen.
Von Peter Paul Rubens kann man einiges über die Marktwirtschaft lernen – der Barockkünstler ist sozusagen der Maler der marktwirtschaftlichen Moral.
Neues aus dem Snowbusiness: Skier mit Überbreite laufen nicht mehr nur im Tiefschnee, sondern auch Piste. Und das richtig gut.
Der Onlinehändler muss in seinem Kerngeschäft ein Umsatzminus hinnehmen. Aber eine Beteiligung sorgt für einen Rekordgewinn.
Was uns diese Woche im Internet zeigte, ist erschütternd - in mehrerer Hinsicht.
Sie ist Start-up-Unternehmerin durch und durch: Raffaela Rein gründete 2013 ein Unternehmen, das nach kurzer Zeit profitabel war. Heute unterstützt sie andere Gründer, ist im Nachhaltigkeitsbeirat von Porsche – und eine gefragte Rednerin.
Die Zinsen steigen und das verändert das Umfeld für Aktien. Zu den Gewinnern zählen die lange Zeit verpönten Titel der beiden deutschen Großbanken.
Amazons Umsatzwachstum schwächt sich ab. Der Ausblick ist mager. Aber eine Beteiligung sorgt für einen Rekordgewinn. Und eine Sparte ist nicht defizitär.
Mehrere Fintechs wurden dieses Jahr bereits Ziele von Hackerangriffen. Die Diebe konnten sich spurlos mit größeren Mengen Kryptowährungen davonmachen.
Russland hat gegen die Deutsche Welle ein Sendeverbot verhängt. Das Büro in Moskau wird dichtgemacht, die Journalisten verlieren ihre Akkreditierung. Die Bundesregierung und der DW-Intendant Limbourg sind entsetzt.
Kasachstans Präsident Tokajew inszeniert sich als Hoffnungsträger. Aber eine unabhängige Untersuchung der Unruhen von Anfang Januar lehnt er ab. In der Bevölkerung herrschen Wut und Misstrauen. Auf Spurensuche in Almaty.
Ohne App kein Geld mehr: Spanische Rentner begehren gegen die flächendeckenden Schließungen von Bankfilialen auf. Sie sehen sich als Opfer der Digitalisierung. Der Hilferuf zeigt Wirkung.
Der sogenannte Sachbezug des Wortes „Pädophilen-Trulla“ bedeutet nicht, dass Renate Künast diese Beleidigung hinnehmen muss. Das Bundesverfassungsgericht korrigiert die Auslegung seiner Rechtsprechung zum „Meinungskampf“.
Der Datendurchsatz hat einen Rekord erreicht. DE-CIX meldet einen Durchsatz von 11 Terabit je Sekunde - soviel wie noch nie.
Die DE-CIX wird dem wachsenden Verkehr mit einer voraussichtigen Planung gerecht. Warum geht das nicht auch für Straße und Schiene.
Der Internetkonzern schlägt sich prächtig, ob im Werbegeschäft oder in der Cloud. Mit einem Aktiensplit empfiehlt er sich für den Dow-Jones-Index.
Schach Niggemann hat von „Das Damengambit“ profitiert. Doch die Vereine müssen sparen und kaufen vor allem Plastikfiguren.
Nachdem der Privatsender M6 in seinem Magazin „Zone Interdit“ eine Reportage über den radikalen Islam in der Stadt Roubaix sendete, hagelte es Morddrohungen. Doch die französische Öffentlichkeit scheint der notwendigen Debatte müde zu sein.