Jetzt auch noch Usbekistan
Eine geplante Verfassungsänderung hat in Usbekistan zu blutigen Protesten geführt. Auch in anderen zentralasiatischen Ländern eskalierten erst kürzlich Konflikte.
Eine geplante Verfassungsänderung hat in Usbekistan zu blutigen Protesten geführt. Auch in anderen zentralasiatischen Ländern eskalierten erst kürzlich Konflikte.
Die Botanischen Gärten im englischen Kew waren schon immer stolz auf ihre Riesenseerose Victoria amazonica. Genanalysen bestätigen nun Vermutungen einer neuen Art.
Hommage ans Actionkino der Achtziger: Der vierte Teil von Marvels „Thor“-Kinoreihe fragt, ob man den nordischen Comic-Gott nicht eigentlich als Rockopernmotiv lesen müsste.
Das hauchdünne Glasfaserkabel ist die Voraussetzung für ein superschnelles Internet. Jetzt wechseln viele Haushalte – trotz mancher Hürden und Probleme.
Die EU setzt mit zwei Gesetzen engere Grenzen. Doch um die neuen Regelungen durchzusetzen fehlt geeignetes Personal.
Es brodelt vor Hass und Gewaltphantasien: Die Doku „Liken.Hassen.Töten“ beleuchtet die „Amok-Community“ im Internet.
Die Familie von Henri Nannen meint, der NDR müsse seinen Bericht über die NS-Vergangenheit des früheren „Stern“-Chefs ändern. Der Sender pocht auf seine Recherchen.
Die digitale Bankenwelt mag bequem und effizient sein, sie hat einen Nachteil: Es fehlt der persönliche Kontakt zwischen Kunden und Mitarbeitern.
Das neue Digitalgesetz der EU erfordert, dass jedes Land einen Digitalkoordinator zur Kontrolle der Plattformen benennt. Wer soll das sein? Wir haben einen Vorschlag. Ein Gastbeitrag.
5000 Euro und mehr für eine Uhr: Klassische Luxusuhren gelten bei vielen jungen Menschen als Statussymbol. Daran ändert auch die Smartwatch nichts. Woher rührt der neuerliche Hype?
Der Bund hat Millionen in eine Technologie zum Nachweis der digitalen Identität investiert, die offenbar nichts taugt. Dabei gibt es eine einfache Lösung.
Russische Musik in Zeiten des Krieges: Fünf Intendanten denken über das Grenzwertproblem von Solidarität und Kunstfreiheit, über Gesinnungsprüfungen und die Zukunft von Anna Netrebko nach.
Bei Demonstrationen in der Provinz Karakalpakstan sind mehrere Menschen getötet worden. Die Opposition spricht von fünf Toten. Zudem sollen Tausende Menschen verletzt worden sein.
Gegen den geplanten Vortrag der Biologin Marie-Luise Vollbrecht über Geschlecht und Gender an der Berliner Humboldt-Uni macht eine Gruppe wegen angeblicher „Transfeindlichkeit“ mobil. Die Uni sagt den Vortrag ab. Und distanziert sich von der Doktorandin. Dafür geht ihr Vortrag bei Youtube live.
Eine deutsche Serie, auf amerikanischem Niveau produziert? Philipp Käßbohrer und Matthias Murmann von der Bildundtonfabrik zeigen, wie das geht. Zum Beispiel mit der Wirecard-Story „King of Stonks“.
Türkei schaltet Deutsche Welle ab
Eine russische Lehrerin sagt in der Schule die Wahrheit über den Krieg gegen die Ukraine. Sie wird dafür von Schülern, Eltern und Kollegen angefeindet, vom Geheimdienst verhört. Dann flieht sie nach Berlin.
Komplizierte Steuererklärungen sind nicht nur mühsam und zeitaufwendig, sie untergraben auch die persönliche Steuermoral. Das deutsche Steuerrecht hat hier besonders viel Nachholbedarf. Ein Gastbeitrag
Schon in den ersten Kriegstagen wurde Cherson von russischen Truppen eingenommen. Der Alltag ist seitdem geprägt von Angst, Not und Gewalt. Viele warten auf die Befreiung.
China kann die einst liberale Stadt Hongkong nur mit Zwang integrieren. Das sagt etwas über die Strahlkraft des chinesischen Entwicklungsmodells.
Etwa 20 Millionen Briten spielen und wetten zumindest gelegentlich um Geld. Die Regierung will nun für Online-Gambler eine Obergrenze einführen.
Die Taliban verwehren Mädchen den Zugang zum Unterricht an weiterführenden Schulen. Nicht alle nehmen das hin. Wie eine mutige Frau den Unterricht organisiert.
Für viele Deutschtürken ist er ein Star, doch im deutschen Mainstream ist der Sänger Muhabbet nie angekommen. Heute ist er froh darüber – denn Stereotypen will er nicht bedienen.
Vor 30 Jahren starteten in Deutschland die D-Netze. Einiges hat sich seitdem kaum geändert, doch überwiegend ist die Welt heute eine völlig andere. Und was können wir erwarten?
Geschlechtsangleichungen haben gravierende körperliche Folgen. Darüber muss aufgeklärt werden. Doch das Familienministerium will eine offene Debatte über Risiken verhindern.
Während Peking mit Krieg droht, lassen die Bewohner der Insel die ethnonationalen Kategorien des Festlands immer weiter hinter sich. Nur noch fünf Prozent sehen sich heute als Chinesen.
Der fünfte F.A.Z.-Filmabend zeigt heute Abend ab 19 Uhr den Film „Die kleine Hexe“ exklusiv für Abonnenten – und lädt im Anschluss zur Diskussion.
Die heimischen russischen Propagandasender, die es per Satellit und Internet-TV auch bei uns zu sehen gab, hat die EU jetzt auch verboten. Doch es gibt Schlupflöcher, wie der Fall Eutelsat zeigt.
2021 wurden in Deutschland über 2700 antisemitische Vorfälle erfasst – deutlich mehr als 2020. Vor allem die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen mit ihren Juden-Vergleichen prägten das Bild.
Das britische Auktionshaus Bonhams war wieder auf Einkaufstour. Nun gliedert es das französische Familienunternehmen Cornette de Saint Cyr seinem wachsenden Imperium ein.
Den Klimawandel bremsen, Staatsschulden senken, Demokratien stärken: Die G7 und ihre Gäste auf Schloss Elmau einigen sich auf gemeinsame Ziele – aber nicht beim Krieg in der Ukraine.
Die Schwarz-Gruppe ist einer der größten Handelskonzerne der Welt – und meistens sehr verschlossen. Jetzt gibt sie Einblicke in das Innerste ihrer Digitalstrategie. Es sieht aus wie im Raumschiff.
Poet der Wirklichkeit im Internet: Der Ukrainer Serhij Zhadan erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
Serhij Zhadan erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2022. Aus dem ukrainischen Schriftsteller, Dichter und Musiker ist seit dem russischen Überfall ein Beschützer Charkiws geworden, der Zivilisten und Soldaten mit Wasser, Essen, Solarzellen und Autos beliefert.
Cyberkriminelle erbeuten jedes Jahr Millionen Dollar von Unternehmen – nicht nur in Amerika, sondern gerade auch in Deutschland. Den Großteil der Kosten verursachen dabei nicht die Angriffe selbst.
Die Krankenhäuser von Dnipro in der Ukraine sind voller verwundeter Soldaten. Die Ärzte tun für sie, was sie können. Nicht immer reicht es.