Wem die FDP (nicht) nützt
In einem ist die FDP unverändert erfolgreich: Wenn es um wirksame Vorratsdatenspeicherung geht, kennt sie nur Totalblockade. Anders gesagt: Kinderschutz ist mit dieser Partei nicht zu machen.
In einem ist die FDP unverändert erfolgreich: Wenn es um wirksame Vorratsdatenspeicherung geht, kennt sie nur Totalblockade. Anders gesagt: Kinderschutz ist mit dieser Partei nicht zu machen.
Seit dem Beginn des Ukrainekriegs werden immer mehr Menschen, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen Opfer von Cyberattacken. Oft sei die Qualität von IT- und Softwareprodukten problematisch, beklagt das BSI.
Die Proteste, die Mitte September nach dem Tod von Mahsa Amini begonnen haben, flauen allmählich ab. Nun ringt Teheran damit, welche Konsequenzen es aus den vergangenen Wochen zieht.
Als Hotelconcierge im Berliner Waldorf Astoria macht Christoph Hundehege das Unmögliche möglich. Im Interview erzählt er, wie er seinen Gästen immer einen Schritt voraus ist.
In einem sehenswerten ARD-Film geht Jessy Wellmer der Frage nach, warum viele Ostdeutsche einen eigenen Blick auf Russlands Krieg gegen die Ukraine haben. Zur Erklärung trägt Gregor Gysi bei.
Mit dem Tod von Dietrich Mateschitz könnte der Konzern neu ausgerichtet werden. So sind nun viele Blicke auf die thailändische Mehrheitseigentümer-Familie gerichtet – auch die von Interpol.
Wochenlang haben die Ukrainer russische Schwächen geschickt genutzt und viel Land zurückerobert. Doch ihre Erfolge sind in Gefahr. Russland bedroht sie mit neuen Soldaten und iranischen Drohnen.
2003 erhielt die iranische Juristin Shirin Ebadi den Friedensnobelpreis. Jetzt spricht sie über die Proteste auf den Straßen in Iran, die Angst der Revolutionswächter und das, was sie von deutschen Politikern erwartet.
BBC Farsi und Iran International berichten seit Wochen auch kritisch über die Demonstrationen in Iran. Laut iranischer Justizbehörde würden sie Iraner anstiften, gewaltsam an den Protesten teilzunehmen.
Designer Tommy Hilfiger über seine virtuelle Existenz, die Verlängerung des Geschäfts ins Metaverse, den Sinn von Modenschauen, sein Vorbild Andy Warhol und die seltsamen Folgen der Popularität.
Die Ministerpräsidenten haben den neuen Medienstaatsvertrag unterzeichnet. Sechs Jahre haben sie gewerkelt. Der Vertrag ist da, und alle merken: Die Probleme löst er nicht. Vielleicht könnte ein Gremium nach historischem Vorbild helfen.
Weil sie offen gegen Krieg in der Ukraine aufritt, erhält die russische Menschenrechtsorganisation Memorial – neben anderen – den Friedensnobelpreis. Wie die Bürgerrechtler dem Behördendruck trotzen. Ein Besuch in Moskau
Im Ringen um die Besetzung von Führungsposten in der Kommunistischen Partei hat Xi Jinping sich durchgesetzt. Ministerpräsident Li muss gehen. Das schafft Raum für Jasager.
Anders als das Bild von der „Echokammer“ behauptet, spalten soziale Medien die Gesellschaft nicht deswegen, weil sie gegensätzliche Ansichten voneinander trennen würden. Im Gegenteil.
Über die Frage des Geschlechts und der verschiedenen Rollen wird derzeit viel diskutiert. Welche Unterschiede dabei Schimpansen und Bonobos machen, weiß der niederländische Primatologe und Autor Frans de Waal.
Die Ministerpräsidenten haben den neuen Medienstaatsvertrag unterzeichnet. Er gibt ARD und ZDF große Freiheiten. Wie einige ARD-Sender die zuletzt genutzt haben, bekümmert die Politik zwar, doch ihr Gesetzeswerk tangiert das nicht.
Der Attentäter, der zwei Männer vor einer Schwulenbar erschossen hat, wollte zunächst Ministerpräsident Heger angreifen. Die Tat überschattet auch die Debatte über eine eingetragene Partnerschaft.
Zehntausende Russen sind vor Putins Mobilmachung nach Kasachstan geflohen. Dort werden sie warm empfangen. Doch es gibt auch nationalistische Töne.
Das Vertrauen in die Krisenkompetenz der Regierung ist stark geschwunden. Anders als in früheren Krisen gibt es erste Hinweise auf die politische Radikalisierung eines Teils der Bevölkerung.
Schufa-Chefin Tanja Birkholz will die berüchtigte Bonitätswacht transparent, fair und berechenbar machen. Dafür braucht sie eine Menge Geduld.
Die Animation von Wasser war lange die letzte Hürde digitaler Möglichkeiten in Filmen und Spielen. Seit sie genommen ist, orientieren sich die Produktionen ästhetisch zurück.
Bei Twitter flog er raus: Der Rapper „Ye“, ehemals Kanye West, will das Netzwerk Parler kaufen. Dort könnte er ungestört von der „jüdischen Weltverschwörung“ schwafeln.
Auf den Münchner Medientagen dreht sich die Fernsehbranche auf erstaunliche Weise im Kreis. Das „lineare“ Fernsehen ist von gestern, das Streaming angeblich auch. Was bleibt da noch? Das Zauberwort heißt: „Fast Service“.
Gott gibt die Nüsse, aber er knackt sie nicht: Peter Handke spricht im Deutschen Literaturarchiv in Marbach über den Lyriker Fabjan Hafner, die Geheimnisse der Poesie und die Kunst des Übersetzens.
Russische Generäle gehen eigentlich nicht vor Fernsehkameras. Der neue Kommandeur im Ukrainekrieg hat es doch gemacht. Für einen Frontabschnitt zeichnet er ein düsteres Bild. Der Überblick.
Wer setzte zwei bekannte Plagiatsjäger mit gefälschten Quellen auf den Münchner Rechtsmediziner Matthias Graw an? Was war sein Motiv? Hintergründe einer maßlosen Intrige.
Seit mehr als zehn Jahren entwickelt Chris Roberts an seiner Weltraumsimulation „Star Citizen“. Auch seine härtesten Kritiker vermögen es seiner Gefolgschaft nicht auszureden, ihn weiter zu finanzieren.
Zum Start der Frankfurter Buchmesse haben die obersten Vertreter des deutschen Buchhandels mehr politische Unterstützung gefordert. Etwa den Wegfall der Mehrwertsteuer für Bücher.
Der pakistanische Schriftsteller Mohsin Hamid eröffnet die Frankfurter Buchmesse. Er fordert: Wir brauchen mehr Wissen über das Wasser. Und könnten dabei von unseren Vorfahren lernen. Ein Gastbeitrag.
Weil der Staat mit der Digitalisierung der Verwaltung nicht vorankommt, hat der Bürger mehr Arbeit, kritisiert der Digitalverband Bitkom. Jüngstes Beispiel: die Neuberechnung der Grundsteuer.
Vor 25 Jahren war Bilbao eine heruntergekommene Industriestadt. Dann kam das Guggenheim-Museum. Heute ist Bilbao eine Pilgerstätte für Stadtplaner. Das Museum allein erklärt diese Erfolgsgeschichte nicht.
In Manchester haben Mitarbeiter des chinesischen Konsulats einen Demonstranten verprügelt. Britische Politiker fordern eine geharnischte Reaktion Londons.
Ein Brand in einem Datenzentrum befeuert in Südkorea die Debatte, ob die großen Internetdienste des Landes, Kakao und Naver, stärker reguliert werden müssen.
Kabel-Internet ist nur noch die zweitbeste Technologie. Vodafone muss reagieren.
Der Telekom-Konkurrent ändert die Strategie. Kabelanschlüsse werden viele Kunden nicht mehr zufriedenstellen.
Seit einer Woche steht Kiew unter massivem Beschuss. Die Angriffsziele sind seit den ersten Tagen auch die Symbole der ukrainischen Geschichte und Kultur. Doch wir Ukrainer werden nicht aufgeben. Ein Gastbeitrag.