Selbstfahrende Autos auf chinesischen Straßen
Autonome Fahrzeuge dürfen in China probeweise auf die Straße. Um die amerikanische Konkurrenz einzuholen, wollen die Chinesen auch mit deutschen Unternehmen arbeiten.
Autonome Fahrzeuge dürfen in China probeweise auf die Straße. Um die amerikanische Konkurrenz einzuholen, wollen die Chinesen auch mit deutschen Unternehmen arbeiten.
An der Weltspitze der Chiphersteller ändert sich etwas. Bisher war Intel der größte, weil das Unternehmen die Prozessoren für Computer liefert. Aber damit lässt sich Rang Eins nicht mehr halten.
Trotz „Meltdown“ und „Spectre“ kann der amerikanische Technologiekonzern Rekorderlöse erzielen. Trotzdem macht Intel am Ende Verlust – zumindest vorerst.
Der amerikanische Chiphersteller Qualcomm soll Apple Milliarden Dollar gezahlt haben – dafür, dass das Unternehmen keine Chips von der Konkurrenz kauft. Damit hat die EU ein Problem.
Zu Jahresanfang wurde die größte Sicherheitslücke aller Zeiten in Computerchips gefunden. Viele Firmen brachten Software-Updates – doch jetzt warnt Intel vor seinen eigenen.
Eine Reihe von Updates sollte die Chip-Sicherheitslücken schließen. Nun bremst die Software die Computer aus. Intel bezeichnet den Einfluss als „nicht signifikant“ – doch Verbrauchern fällt er durchaus auf.
Kurz vor Bekanntwerden einer gravierenden Sicherheitslücke hat Brian Krzanich ein Aktienpaket verkauft. Zwei Senatoren verdächtigen ihn jetzt des Insiderhandels und verlangen Konsequenzen.
Intel mit BMW, Nvidia mit Volkswagen - wenn es um autonomes Fahren geht, dann arbeiten mittlerweile zahlreiche Unternehmen zusammen. Nun hat auch der Halbleiterhersteller aus Bayern einen neuen Partner gefunden.
Die Spannung war gewaltig: Was würde der Intel-Chef über die gerade bekannt gewordene Sicherheitslücke in den Computerchips sagen? Nicht viel. Er behauptet, zeitnah eine komplette Lösung zu haben. Dann spricht er lieber über die Zukunft und eine „fantastische“ Erfahrung.
Wer könnte verunsicherten Computer-Nutzern helfen, die Chip-Sicherheitslücke zu schließen? Die zuständige Behörde erweist sich jedenfalls als Totalausfall.
Nvidia kommt aus der Computerspiele-Branche und ist mittlerweile einer der angesagtesten Tech-Konzerne überhaupt. Er liefert Chips für schlaue Computer - und hat immer mehr Partner.
Eine Forschergruppe um den Grazer Computerwissenschaftler Daniel Gruss hat „Meltdown“ und „Spectre“ mitentdeckt. Für sie könnte der Chipskandal die Chance ihres Lebens sein.
Der Chip-Skandal bei Intel ist der Aufreger der Woche. Doch was passiert eigentlich in so einem Computer? Höchste Zeit, mal nachzusehen.
Halbleiterkonzern Intel ist hauptverantwortlich für das Chipdebakel. Dennoch spielt er die Angelegenheit herunter. So macht Chef Brian Krzanich keine gute Figur.
Der Halbleiterkonzern Intel steckt wegen der Sicherheitslücke in seinen Computerchips massiv in Schwierigkeiten. Jetzt wollen amerikanische Verbraucher ihr Geld zurück. Die NSA gibt sich unterdessen unwissend.
Der neue Fall erschüttert das Vertrauen in die digitale Produktionswelt. Die Industrie versucht, Bedenken zu zerstreuen. Alles halb so schlimm also?
Die Sicherheitslücke in Mikroprozessoren ist ein GAU für die IT-Industrie. Sie könnte die komplette Branche wandeln – denn schon der kleinste Fehler entscheidet über Erfolg oder Misserfolg.
Das Computer-Unternehmen Intel vermeldet die ersten Erfolge in der Bekämpfung der Sicherheitslücke in Computerchips. Software-Updates sollen das Problem „mildern“.
Meltdown und Spectre: Neue Sicherheitslücken betreffen fast jeden Rechner, jedes Smartphone und die Cloud-Systeme. Auch verschlüsselte Geräte sind nicht sicher.
Der Kurs der Intel-Aktie ist am Donnerstag um mehr als 5 Prozent gefallen. Die Sicherheitslücke eines Mikroprozessors, den Intel seit Jahren verkauft, macht nicht nur Nutzern, sondern auch Anlegern Sorge.
Wird mein Rechner jetzt langsamer und wie schlimm ist die Sache für die Wirtschaft? Im Video beantwortet FAZ.NET-Redakteur Patrick Bernau die wichtigsten Fragen zur Chip-Sicherheitslücke.
Manches sieht einfach dumm aus. Zum Beispiel, wenn Intel-Chef Krzanich von einer gravierenden Sicherheitslücke weiß und dann Aktien verkauft, bevor es bekannt wird.
Die jüngste Sicherheitslücke in Computer-Prozessoren ist eine der weitreichendsten, die bisher bekannt wurden. FAZ.NET gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Milliarden Computer auf der Welt sind von einer neu entdeckten Sicherheitslücke betroffen. Sie hat zwei böse Folgen. Konzerne versprechen Abhilfe, doch die bringt keine vollständige Sicherheit.
In Computerchips ist eine Sicherheitslücke entdeckt worden, durch die Angreifer an vertrauliche Daten kommen könnten. Die Schwachstelle liegt in einem Verfahren, bei dem Chips Informationen im Voraus abrufen, um Verzögerungen zu vermeiden.
Große Aufregung um einen möglichen Fehler in Intel-Prozessoren: Vielleicht werden Computer bald spürbar langsamer – aber in der Szene herrscht Geheimniskrämerei.
Retrohandys, Hackerangriffe und Milliardenübernahmen: Das Jahr der Internetunternehmen und der Technikwelt in kleinen und großen Zahlen.
Als der Marketing-Mann Paul Otellini 2005 Chef von Intel wurde, war das eine Sensation. Zuvor standen nur Ingenieure an der Spitze des Chipbauers. Jetzt ist Otellini mit nur 66 Jahren gestorben.
Chinesische Investoren wollten sich eigentlich am digitalen Kartendienst von BMW, Daimler und Audi beteiligen. Nun machen sie einen Rückzieher - obwohl das Kartellamt sein Okay gegeben hatte.
Auf dem Weg zum autonomen Fahren entsteht ein neuer Technik-Campus nach dem anderen. BMW, Volkswagen und Co. buhlen um die besten Ingenieure – und da spielt auch die richtige Arbeitsatmosphäre eine wichtige Rolle.
Der Rat der EZB tagt und entscheidet über die Geldpolitik. Der Europäische Gerichtshof urteilt zu Entschädigung bei Flugverspätungen und zu einer wegen Elternurlaub erfolglosen Probezeit.
Nach acht Jahren Rechtsstreit über eine Milliarden-Kartellstrafe hat Intel einen Etappensieg gegen die EU errungen: Der Prozess muss neu aufgerollt werden. Das muss aber nicht heißen, dass Intel am Ende viel davon haben wird.
Es war vor sieben Jahren die höchste Kartellstrafe, die von der EU bis dahin ausgesprochen wurde. Doch nun muss der Prozess gegen den amerikanischen Chiphersteller Intel neu aufgerollt werden.
Der EuGH urteilt über eine Milliardenstrafe gegen Intel wegen Marktmissbrauchs. Die Verbraucherzentrale äußert sich zu irreführenden Angaben bei Zutaten.
Sein Ruf ist legendär, seine Meinung zählt: Während wichtige Wirtschaftslenker wie der Apple-Chef den Präsidenten Trump kritisieren, verhält sich Warren Buffett still. Nun sagt er warum.
Immer mehr Unternehmenslenker verlassen Trumps Beratergremien wegen dessen Reaktion auf die rassistischen Ausschreitungen am Wochenende. Nun auch der Chef eines riesigen Chipherstellers.