Aufstand der beleidigten Massen
Die Rhetorik der Rechten überzieht Österreich derzeit mit einer beispiellosen Welle verbaler Barbarei. Woher kommt bloß dieser Hass auf die Emporkömmlinge? Ein Gastbeitrag.
Die Rhetorik der Rechten überzieht Österreich derzeit mit einer beispiellosen Welle verbaler Barbarei. Woher kommt bloß dieser Hass auf die Emporkömmlinge? Ein Gastbeitrag.
Die wahrscheinliche Präsidentschaftskandidatin der Demokraten bekommt Unterstützung von hochkarätigen Vertretern der Technologiebranche. Netflix-Chef Hastings attackiert ihren Rivalen Donald Trump besonders scharf.
In Mountain View sind die Mieten in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen. Eine Bürgerinitiative kämpft nun für eine Regulierung. Selbst Google-Mitarbeiter machen mit.
Im Kampf gegen Internetkriminalität sieht sich Hessen ganz vorne. Das Land will nun Facebook bei Hasskommentaren in die Pflicht nehmen. Doch das wird nicht so einfach.
Die Polizei twittert und hat viel Erfolg damit. Das ist rechtlich nicht unbedenklich, finden Juristen und Politiker und fordern ein neues Gesetz. Die Bundesregierung aber winkt ab. So bringt sich die Polizei selbst bei, was sie darf.
Das ZDF unternimmt eine Expedition ins Silicon Valley und zeigt in einem Film von Angela Andersen und Claus Kleber die Scheinheiligkeit der Online-Konzerne – leider zu später Stunde.
Mark Zuckerberg stärkt seine Position bei Facebook - nach dem Vorbild von Google. Und Peter Thiel darf trotz der Querelen um Gawker im Verwaltungsrat bleiben.
Apple wird den Republikanern bei ihrem Parteitag im Juli wohl keine finanzielle und technische Unterstützung bereitstellen, wie ein amerikanisches Politikmagazin berichtet. Der Grund überrascht kaum.
Nach Edeka und Tengelmann nun auch Rewe und Coop? Immer mehr Ketten schließen sich zusammen. Dabei dominieren die vier größten den Markt schon jetzt.
Der Vater eines Opfers der Pariser Anschläge vom November verklagt Facebook, Twitter und Google. Der Vorwurf: Die Konzerne leisten „materielle Unterstützung“ für den IS. Sie müssen sich ihrer Verantwortung stellen.
Wagniskapitalgeber aus dem Silicon Valley plädieren überraschend deutlich für das bedingungslose Grundeinkommen. Das ist mehr Kalkül als Zufall.
Anders Breivik tötete 2011 in Norwegen 77 Menschen. Omar Mateen erschoss in Orlando 49 Menschen. Der eine ist Rechtsextremist, der andere radikaler Islamist. Sie sind sich unglaublich ähnlich.
Wieder reist Obama an den Ort einer schrecklichen Bluttat; wieder wird in Amerika über schärfere Waffengesetze diskutiert. Ändert sich diesmal etwas?
Nachrichten auf Facebook, Anrufe bei Lokalsendern: Auch vier Tage nach dem Massenmord von Orlando gibt es neue Details zum Tatablauf und zur Psyche des Täters. Und Präsident Obama trifft am heutigen Donnerstag Überlebende des Massakers.
Selten wurde über den Pächter eines Lokals so gestritten wie im Fall der Hattenheimer Brückenschänke. Ein Lehrstück in mehreren Akten.
Mark Zuckerberg glaubt, mit dem Livestreaming von Videos die Probleme der Menschheit zu lösen. Ein gewaltiger Irrtum: Er hat neue Probleme geschaffen und wird der Sache nicht Herr.
Der Polizistenmörder von Paris war den Behörden als radikaler Dschihadist bekannt. Er war schon wegen Terrorismus verurteilt worden. Jetzt wirft die Opposition der Regierung Hollande vor, im Kampf gegen den Terror versagt zu haben.
Seddique Mateen kommt aus Afghanistan und nennt sich auf Facebook Afghanistans „provisorische Regierung“. Der Mann, dessen Sohn auf mehr als 100 Menschen geschossen und 49 von ihnen ermordet hat, bietet ein bizarres Bild.
Es ist der schlimmste Anschlag auf amerikanischem Boden seit dem 11. September. 49 Menschen wurden getötet, 53 weitere verletzt. Was wissen wir bisher über die Tat und was nicht? Ein Überblick.
Die Schießerei in einem Schwulenclub in Florida ist der schlimmste Anschlag in Amerika seit dem 11. September. Dass Trump davon profitiert, bezweifelt kaum einer.
Äußerst unbeliebt bei vielen deutschen Fußballfans hat sich die Grüne Jugend Rheinland-Pfalz gemacht. Ihr Aufruf, beim Jubeln über Tore von Jogis Jungs auf die Deutschland-Fahne zu verzichten, empört Tausende.
Der Messenger Line entdeckte früh, dass bunte Sticker einen Kurzmitteilungsdienst attraktiver machen. Jetzt könnte er die aktuelle Flaute bei Internet-Börsengängen beenden.
Ab nächster Woche dürften nur noch volljährige Personen tindern. Der Dating-Service wird ab dann für alle Nutzer gesperrt, die jünger sind als 18 Jahre. Die Sperre wird man aber wohl umgehen können.
Hannelore Kraft verfolgt einen tollen Plan. Sie will einen „Netzkodex NRW“ aufschreiben lassen. Wer den formulieren und was drinstehen soll, ist nicht klar. Das kann nur Unsinn werden.
Die Hoffnung auf einen „Persischen Frühling“ schwindet: Iran setzt weiter auf Zensur und bekämpft die Freiheit im Netz. Nun sieht sie sich auch noch Angriffen von außen ausgesetzt.
In der Flüchtlingsdebatte haben sich manche Leser und Journalisten entfremdet. Im ersten Teil haben wir bei Lesern nachgefragt, warum das so ist. Im zweiten Teil nehmen wir Stellung – zu zwei besonders heiß diskutierten Aspekten.
Der Social-Media-Dienst Snapchat wirbt damit, Fotos sofort wieder zu löschen. Was daran toll ist, können viele nicht verstehen. Für die Nutzer kann das gerne so bleiben.
Die Hass-Seite „Anonymous Kollektiv“ ist offline, ihr mutmaßlicher Betreiber ist untergetaucht und zur Fahndung ausgeschrieben. Der Mann hat sich einiges geleistet.
Netzkonzerne verändern nicht nur die Art, wie wir kommunizieren, sondern unsere Werteordnung. Sie schränken Grundrechte ein, ohne zu fragen. Dem darf die Politik nicht tatenlos zusehen. Ein Gastbeitrag.
Erst Knappheit, dann Völlerei und jetzt Lebensmittelvernichtung: In Russland war Nahrung schon immer ein Herrschaftsinstrument. Und Kiewer Kotelett nennt sich nun paniertes Hühnerbein.
Eine offene Gesellschaft braucht Meinungsvielfalt. Die ist jedoch durch digitale Plattformen bedroht, die herrschende Ansichten verstärken.
Konzerne wie Facebook, Apple, Google, AirBnB, Uber, Amazon oder Zalando verändern mit ihren digitalen Plattformen die Wirtschaft grundlegend. Nun macht sich die Bundesregierung Gedanken, wie diese Plattformen reguliert werden sollten.
Internet-Milliardär Peter Thiel finanziert einen Gerichtsprozess gegen das Klatschblog Gawker. Jetzt meldet sich Gawker zu Wort – mit einer Drohung.
Nach der Aufregung um Kinderschokolade bleibt die große Frage: Wie stehen die Rechten eigentlich zur DFB-Auswahl? Und wie um Himmels willen werden AfD- und Pegida-Anhänger die Fußball-Europameisterschaft überstehen? Eine Handreichung.
Werbekunden zahlen umso mehr, je besser sie Zugang zu ihrer Kundschaft bekommen. Facebook möchte das künftig auch für Menschen anwenden, die nicht in dem Netzwerk sind.