Die Wall Street freut sich auf Snapchat
Der Hersteller des Fotodienstes Snapchat bereitet offenbar für März seinen Börsengang vor. Beim Debüt könnte das Startup-Unternehmen einen anderen Branchenriesen übertreffen.
Der Hersteller des Fotodienstes Snapchat bereitet offenbar für März seinen Börsengang vor. Beim Debüt könnte das Startup-Unternehmen einen anderen Branchenriesen übertreffen.
Facebook möchte wieder mal einige Gratisprobepackungen Internet verschenken. Doch die kommen nicht bei allen gut an.
Der Ärger über die Internetkonzerne ist groß. Der Ruf nach Abhilfe ist laut. Aber längst nicht jede Idee taugt.
Das Internet wurde als demokratischer Heilsbringer gefeiert. Heute gilt es als Vehikel von Populismus, Autoritarismus und Gleichgültigkeit. Lässt es sich zur Vernunft bringen? Auftakt einer neuen Serie.
Twitter kommt seit Jahren nicht voran. Schuld daran ist ein zu schlechtes Management.
Flüchtlinge hat Bachmann als „Viehzeug“ und „Dreckspack“ bezeichnet. Das Landgericht Dresden hat dafür eine Geldstrafe verhängt. Jetzt wird bekannt, dass der Prozess Ende November neu aufgerollt werden soll.
Es bringt unser Leben zum Leuchten, jeder wird zum Regisseur und spinnt sich sein Netz der Anerkennung. Über die Psychologie einer großen Illusion.
Die Macht von Google, Facebook und Amazon macht vielen Angst. Grünen-Politiker wollen jetzt eine Möglichkeit schaffen, solche Konzerne aufzuspalten. Sie haben noch mehr Ideen.
Bei Facebook und Whatsapp hat man nicht verstanden. Zwar hat Hamburgs Datenschutzchef Johannes Caspar den Firmen das Datenabfischen untersagt. Doch die Nutzer werden ausgetrickst. Ein Kommentar.
Die ausländerfeindliche „Partei der Dänen“ verteilt „Asylspray“ - angeblich zum Schutz gegen Flüchtlinge. Viele Dänen sind empört.
Im TV-Duell zwischen Clinton und Trump scheinen Fakten kaum zu zählen. Es geht eigentlich um zwei Fragen: In welchem Land wollen die Amerikaner leben? In welchem Land leben sie tatsächlich?
Die Deutsche Welle steht immer öfter im Brennpunkt. Jetzt klagt der Sender wegen eines konfiszierten Interviews in der Türkei. Im Gespräch erklärt Intendant Peter Limbourg, was er sich davon verspricht.
Nach den Anschlägen in der Nacht setzt die Stadt ihr Sicherheitskonzept für die Einheitsfeier vorzeitig in Kraft. Die Polizei verteidigt sich auf Facebook gegen Kritik.
Justizminister Maas will Hasskommentare im Internet einzudämmen. Social-Media-Konzerne wie Facebook sollen in die Pflicht genommen werden, Verursacher strafrechtlich verfolgt werden. Aber auch die digitale Gemeinschaft spielt eine entscheidende Rolle.
In der Demokratie sind Kritik und leidenschaftlicher Streit nicht nur erlaubt, sondern unabdingbar. Aber ein hasserfülltes politisches Klima mit pauschalen Vorurteilen und negativen Stereotypen kann für die Demokratie zur Gefahr werden.
In den Buchverlagen sind Lektoren diejenigen, die Autoren ermutigen, kritisieren und ihnen ihre Bedeutung glaubhaft versichern. Aber wie funktioniert das in Zeiten von Facebook und Instagram? Sieben junge Lektoren berichten von ihrer Arbeit.
Die TV-Duelle zwischen Clinton und Trump gibt es auch live bei Facebook. Dort kann man den Kandidaten jubelnde oder wütende „Reaction“-Emoticons verpassen. Was hat das für einen Effekt?
Schon letztes Jahr gab der Gründer von Facebook wenig bescheiden bekannt, er wolle alle Krankheiten auf der Welt heilen. Dafür hat er jetzt eine Milliardenspende angekündigt.
Flüchtlinge „widerliches Gewürm“, Homosexualität „widernatürlich“: Der Erfolg des rechtsextremen AfD-Abgeordneten Kay Nerstheimer wird für die Berliner AfD zum Problem. Nach F.A.Z.-Informationen plant die Berliner Fraktion für Mittwochabend eine Sondersitzung – im Bundesvorstand wird ein Parteiausschluss beraten.
Über Facebook hat die SPD in der Eifel nach einem Bundestagskandidaten für die Wahl im kommenden Jahr gesucht: Wie es zur Kandidatensuche kam, erklärt Alois Tautges, stellvertretender Kreisvorsitzender.
Der ehemalige amerikanische Präsident George H. W. Bush will angeblich die Demokratin Hillary Clinton im Weißen Haus sehen. Damit wäre er nicht der erste Republikaner, der die Kandidatin der anderen Partei bevorzugt.
Weil sie allein Zugang zu unseren Daten haben, können große Technologiekonzerne jedem ihre Bedingungen diktieren - sogar dem Staat.
Am östlichen Rand Berlins, in Marzahn-Hellersdorf, hat die AfD bei der Wahl in Berlin teils kräftig abgeräumt. Ein Besuch am Tag nach der Wahl in einem Bezirk, der zwischen Hoffen und Bangen schwebt.
„Den kriegen wir nie wieder los.“ Teil einer grenzwertigen Äußerung von Andreas Scheuer, die den Generalvikar des Bistums Regensburg zu einer Parade auf Facebook provoziert. Er empfiehlt ihm einen Jobwechsel.
Rechte Aktivisten haben ihre für Freitag angekündigte Kundgebung abgesagt und dem Bautzener Oberbürgermeister ein Gesprächsangebot gemacht. Der nahm an. Unterdessen richtet die Polizei einen Kontrollbereich ein.
Die österreichische Zeitschrift „Die ganze Woche“ berichtet von einer Achtzehnjährigen, die ihre Eltern wegen Familien-Bildern auf Facebook verklagt. Das Gericht weiß davon nichts. Was sagt der Chefredakteur?
Wir sind ins Zeitalter des „Dataismus“ eingetreten. Was das ist? Die Ära, in der Algorithmen Menschen beherrschen. Datenfirmen wissen alles, steuern uns und empfehlen den Partner fürs Leben.
Der Kommunikationsdienst Whatsapp gibt Daten seiner Nutzer an Facebook. Wer das nicht will, muss sich abmelden. Wie setzen wir den Rahmen für einen solchen Dienst ohne digitale Entblößung?
Erst löscht Facebook eines der berühmtesten Kriegsfotos aller Zeiten, dann gibt sich der Internet-Riese kleinlaut. Und schreibt einen überraschenden Brief an die norwegische Ministerpräsidentin.
Facebook hat auf die massive Zensur-Kritik reagiert und die Sperrung eines berühmten Bildes aus dem Vietnam-Krieg aufgehoben. Man erkenne die historische Bedeutung des Bildes an, heißt es in einer Stellungnahme.
Für Facebook ist eine der wichtigsten Kriegsfotografien der Welt ein Fall unerlaubt veröffentlichter Nacktheit. Erst zensierte das soziale Netzwerk das Profil eines norwegischen Autors, dann das einer Zeitung, schließlich das der Ministerpräsidentin. Die Verteidigung des Konzerns ist schwach.
Jetzt wird es ernst: Facebook sperrt ein Foto, das zu den Ikonen der Kriegsfotografie gehört. Das dürfen wir nicht durchgehen lassen. Ein Kommentar.
Wer nationale Gesetze gegen global tätige Internetkonzerne durchsetzen will, wird scheitern. Wir müssen Einheit unter den EU-Staaten schaffen. Nur so meistern wir die Herausforderungen der Digitalisierung. Ein Gastbeitrag.
Wer haftet eigentlich, wenn der Algorithmus von Facebook in den „Trending Topics“ Falschmeldungen oder Verleumdungen verbreitet? Das amerikanische Gesetz hat da offenbar eine Lücke.
Eine Explosion in Cap Caneveral bringt Mark Zuckerbergs schönsten Pläne durcheinander.
Im Netz hat Donald Trump sehr seltsame Hilfstruppen. Ausgerechnet in Mazedonien sind diverse Webseiten registriert, die Propaganda und Lügengeschichten im Sinne des Präsidentschaftskandidaten verbreiten.